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Aufgeschnappt: Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum +++ Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ 3. Kölner Percussion Festival & Workshops in der Lutherkirche +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Wochenend-Freuden

Auf ein Neues – Die Wochenendfreuden vom 05.-07. Januar 2018

Freitag, 5. Januar 2018 | Text: Sarah Koldehoff | Bild: shutterstock

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Zuallererst einmal Euch allen ein frohes neues Jahr, das gebietet ja schon die Höflichkeit. Dass die Südstadt noch nicht so ganz im neuen Jahr angekommen ist, sieht man schon an den leeren Parkplätzen, die hier sonst seltener gesichtet werden als Kobold und Zentaur. Diverse Einrichtungen stecken noch im wohlverdienten Winterschlaf und beginnen mit ihrem Programm erst in der nächsten Woche. Trotzdem haben wir hier und da ein paar nette Aktivitäten zum Jahresstart zusammengesucht.

Schokomuseum - Meine Südstadt KölnNachts im Museum, Teil 2018: An gleich zwei Abenden erkunden kleinste Museumsbesucher bei Dunkelheit verschiedene Ausstellungen: Das Schokoladenmuseum bietet am Freitagabend für 16 Euro Kindern zwischen 8 und 12 Jahren eine süße Entdeckungsreise mit spannenden Rätseln in den dunklen Räumlichkeiten an. Süßkramverkostung selbstverständlich inklusive! Die abendliche Erkundung beginnt um 19 Uhr, Treffpunkt ist aber bereits 10 Minuten vorher am Malakoffturm gegenüber vom Museum. Schokoladenmuseum, Am Schokoladenmuseum 1a, 50678 Köln

Einen Tag später öffnet auch das Deutsche Sport & Olympia Museum abends nochmal seine Türen, denn sobald die Lampen aus sind, sieht die Ausstellung auf einmal ganz anders aus. Ab 20 Uhr schleichen am Samstagabend junge Entdecker mit Taschenlampen durch die Exponate. Karten für die Taschenlampentour kosten 11 beziehungsweise 7 Euro, Familien zahlen 26 Euro.
Wer die Sportgeschichte lieber bei Tageslicht kennenlernt, kann alternativ auch schon einige Stunden früher auf die sportliche Zeitreise gehen, wenn um 14:30 die Epochen vom antiken Athen bis heute interaktiv und mit viel Bewegung erforscht werden. Karten hierfür kosten 10 beziehungsweise 6 Euro, Familientickets kosten 25 Euro. Deutsches Sport & Olympia Museum, Im Zollhafen 1, 50678 Köln

Neue Entdeckung

Wer über die Feiertage vielleicht die ein oder andere Raclettekäsescheibe zu viel verputzt hat und den guten Vorsätzen schonmal einen Schritt voraus sein möchte, besucht am Samstag Inge Schöps „Happy Saturdays“ Workshop. Unter dem Motto „BellyBooster – Mit voller Kraft ins neue Jahr“ dreht sich hier von 15 bis 18 Uhr alles um wirkungsvolles Training der Bauchmuskeln. Für 39 Euro (für Wiederkehren 33 Euro) stärkt Ihr gemeinsam die eigene Körpermitte und genießt danach wohlverdiente Entspannung. Kleiner Tipp: einfacher ist der Kurs für Teilnehmer mit ein wenig Vorkenntnissen. Das Core-Training der südstädtischen Yoga-Lehrerin findet in den Räumlichkeiten des YogaInn in Bayenthal statt, anmelden könnt ihr Euch hier. YogaInn, Goltsteinstraße 87a, 50968 Köln

Lotta - loss mer singe - Meine Südstadt KölnKaum ist Weihnachten vorbei, bereitet der Kölner die fünfte Jahreszeit vor: Das „Loss mer singe“-Team tourt wieder durch die Veedel um die Bevölkerung der Rheinstadt karnevalsfest zu machen. Ein Stopp ist am Sonntagnachmittag die Lotta, wo Ihr gemeinsam Karnevalslieder singt, damit im Februar dann auch alles sitzt. Ab 16 Uhr werden die Hits der Session gespielt, und natürlich gibt es auch Spickzettel zu Mitsingen. Die Idee hinter der ganzen Aktion ist es, auch bislang unbekannten Interpreten die Chance auf Entdeckung und Mitgröhlen in der Session zu bieten. Während die Besucher abstimmen, welches denn nun der Karnevals-Hit des Jahres ist, findet der alljährliche Lotta-Mitsingpart mit liebevoll ausgewählten alten Karnevalsklassikern statt. Einlass zum jecken Einsingen ist ab 14 Uhr und es empfiehlt sich, pünktlich da zu sein, denn Tickets gibt es keine, also gilt: wer zuerst kommt, kann mitfeiern. Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln

Weiberfastnacht kommt immer so plötzlich – also besser schon im Vorfeld eine Verkleidung besorgen, damit man sich nicht Anfang Februar an Wühltischen um die letzte Federboa prügelt. Abhilfe schafft hierfür der Konzeptladen 1-24, denn auch dort ist die Session eröffnet. Zwischen der aktuellen Winterkollektion finden karnevalsbegeisterte Südstädter kreative Kostüme und bunte Fräcke aus dem Theaterfundus. 1-24 der Konzeptladen, Teutoburger Straße 12, 50678 Köln

Grundlage schaffen

Im Ecco startet das Wochenende wie immer mit gemütlich-gesundem Brunch. Von 10 bis 15 Uhr steht im Restaurant ein üppiges Buffet bereit, von dem auch Veganer und Glutenallergiker guten Gewissens schnabulieren können. Falls Ihr an anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet, wird nach vorheriger Besprechung über E-Mail auch darauf soweit möglich eingegangen. Freitags kostet der Zugang zum Brunchbuffet 14,90 Euro oder 10,90 Euro, wenn ihr den „Speedbrunch“ wählt und ohne Reservierung nur eine Stunde bleibt. Samstag und Sonntag kostet Brunchen 18,90 Euro oder alternativ der „Speedbrunch“ 14,90 Euro. Jedem regulären Bruncher wird außerdem ein Orangensaft gereicht. Kinder zwischen 6 und 10 Jahren zahlen Freitag 8,50 Euro, Samstags und Sonntags 9,50 Euro und für Speedbrunch immer 6 Euro. Kinder unter 6 Jahren in Begleitung von zwei Vollzahlern dürfen kostenlos futtern. Ecco Restaurant, Kartäuserwall 7-11, 50678 Köln

Bagatelle - Meine Südstadt KölnWar der gute Vorsatz für 2018, kleinere Essensportionen zu sich zu nehmen? Dann seid Ihr in der Bagatelle goldrichtig, denn hier gibt es kleine französische Köstlichkeiten, die beliebig kombiniert werden können. Die umfangreiche Speisekarte reicht von krossen Pommes Frites über raffinierte Salate und Muschelgerichte bis zu Boef Bourguignon und Coq au Vin. Bon Appetit! Bagatelle, Teutoburger Stare 17, 50678 Köln

Pänz Pänz Pänz

Metropol Theater - Sternentaler - Meine Südstadt KölnAltbekannt aber neu erzählt: im Metropol Theater gehen Zuschauer ab 4 Jahren auf Reise mit dem kleinen Waisenmädchen, das nichts mehr hat außer die eigenen Kleider. Da es nichts mehr zu verlieren hat, zieht es guten Herzens und voller Mut in die Welt, in der Hoffnung auf ein Wunder… Das bekannte Sterntaler Märchen der Gebrüder Grimm erzählen Mareike Marx und Marcel Höfs am Freitagnachmittag ab 16 Uhr. Der Eintritt für das etwa einstündige Stück kostet 8 Euro. Metropol Theater, Eifelstraße 33, 50678 Köln

Am Grunde des Mühlenweihers leben Vater und Mutter Wassermann, deren Familie eines Tages durch den kleinen Wassermann komplettiert wird. Der kleine Wassermann ist neugierig, will den Weiher erkunden und schwimmt mit seinem Vater und dem Karpfen Cyprinus auf allerlei Entdeckungsreisen. Mit Tischmarionetten präsentiert das Theater SternKundt am Freitagnachmittag in der Michael Schule eine Adaption von Ottfried Preußlers bekanntem Kinderbuch. Das offene Marionettenspiel für Kinder ab 4 Jahren beginnt um 16 Uhr, kostet pro Person 7 Euro und dauert ungefähr anderthalb Stunden. Michael Schule Köln, Vorgebirgswall 4-8, 50677 Köln

Zum Ferienabschluss nochmal mit der ganzen Bagage ins Theater? Am Sonntag feiert im Freien Werkstatt Theater das Familienstück „Helden“ Premiere. Das sagenumwobene und von Drachen bewachte Goldene Vlies soll Jason erobern – eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Trotzdem stürzt sich der der verlorene Königssohn in die Welt voller Ungeheuer und schreckt auch vor üblen Methoden nicht zurück. Begleitet von einem Chor junger Sänger*innen hinterfragt die vielfach geförderte subbotnik Produktion das Topos des Helden. Premierenkarten kosten 23 Euro oder ermäßigte 17 Euro und sind nur über das Theaterbüro erhältlich. Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50677 Köln

„Die Sternsinger kommen!“ – unter diesem Motto findet am Samstag in der katholischen Kirche Sankt Severin ein Gottesdienst für die Allerkleinsten statt. Um 16 Uhr beginnt der Kleinkindergottesdienst, Treffpunkt ist an der Krippe in St. Severin. Anschließend ist ein nettes Beisammensein geplant, wofür jeder Teilnehmer etwas Obst, Gebäck oder Ähnliches beisteuern sollte. Kirche Sankt Severin, Im Ferkulum 29, 50678 Köln

Theater, Theater und mehr

Schlachteplatte XL - Comedia Theater - Meine Südstadt KölnNochmal ein humorvolles Fazit von 2017 gefällig? Schlachteplatte XL – der Titel lässt bereits amüsanten Rundumschlag erahnen. Die vierköpfige selbsternannte „sexieste Kabarett Boy-Group westlich der Wolga“ präsentiert ihre Jahresendabrechnung. Gründer Robert Griess, Musikkabarett-Duo Ape & Feuerstein und Finanzkabarettist Chin Meyer bieten einen sarkastisch-musikalisch-satirischen Abend und ziehen in verschiedenster Form Bilanz des vergangenen Jahres. Wie diese ausfällt, könnt Ihr Freitag- oder Samstagabend jeweils um 20 Uhr in der Comedia herausfinden. Karten für den unkonventionellen Jahresrückblick bekommt Ihr für 19 Euro oder ermäßigte 13 Euro (jeweils zuzüglich der Vorverkaufsgebühr). Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln

Die Verwandtschaftsverhältnisse der Kardashians fehlerfrei rezitieren (wahlweise auch die Beziehungschronik von Florian Silbereisen und Helene Fischer) aber den Namen des Nachbars vergessen – kommt vielleicht dem ein oder anderen bekannt vor. Die Handys bleiben bei dieser Vorstellung besser in der Tasche: „Smart ohne Phone“ heißt Volker Diefes aktuelles Kabarettprogramm, in dem er sich neckend über das moderne Medienzeitalter und nichtaufhörenden Gedankenschrott auslässt. Im Stollwerck genießt ihr am Samstag ab 20 Uhr einen vergnügliche Kabarettabend für den Ticketpreis von 19 Euro und ermäßigt 14 Euro an der Abendkasse oder 16 Euro und ermäßigt 11 Euro an der Abendkasse (zuzüglich Vorverkaufsgebühren). Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln

Lutherkirche - Die Kanaken - Meine Südstadt KölnSonntagabend kommt ihr in der Lutherkirche wieder in den Genuss der 1. offenen Bühnenshow „Die Kanaken“. Auf der freien Bühne dürfen ab 17 Uhr alle Performer auftreten, auch die, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Denn „Kanaka“ heißt auf hawaiianisch einfach „Mensch“. Falls nötig, wird Übersetzung selbstverständlich geliefert. Moderiert von Myriam Chebabi und Francisco Rodriguez hat jeder der 6 Künstler 8 Minuten Zeit, das Publikum zu entertainen – also lasst Euch überraschen! Der Eintritt zur multikulturellen Bühnenshow kostet 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln

Maestro, Musik und Tanzbein schwingen

Begleitet von ihrer Gitarre „Schnauze“ singt Franzi Kusche am Samstagabend ab 20 Uhr in der Lichtung mal auf deutsch, mal auf englisch von den Stationen ihres Lebens. Dabei variiert die Liedermacherin zwischen frechem Powergesang und melancholisch, sanften Melodien, die ihr Publikum kichern und nachdenklich werden lassen.
Radikaler Stilwechsel: Einen Abend später hört Ihr am selben Ort genreübergreifende Songs des Hip-Hop Duos Yago. Rapper Johannes und Produzent Stefan stellen unter anderem ihre erste Single „Ich bin.“ vor. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, also hört mal rein! Lichtung, Ubierring 13, 50678 Köln

„A Birthday Special for the King“ : Die Lotta schmeißt am Freitagabend eine verfrühte Geburtstagsfeier für den legendären und tragischerweise verstorbenen King of Rock´n´Roll. Tanzt ab 22 Uhr in Blue Suede Shoes mit Hound Dogs zum Jailhouse Rock bis in die Morgenstunden. Genießt die Klassiker und lasst euch von unbekannten Songs und neuen Interpretationen überraschen, denn der Eintritt ist frei. Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln

Tsunami Club - living on video - Meine Südstadt KölnReptile und Action!Mike lassen am Samstag im Tsunami den 80s Pop wieder aufleben und spielen die Eighties-Hymnen, die schon damals geliebt oder gehasst wurden. „Living on Video“ heißt die Nostalgie-Pop-Party, die um 23 Uhr beginnt. Für 6 Euro könnt Ihr auch hier aus voller Kehle singen und tanzen bis Euch die Füße abfallen. Tsunami Club, Im Ferkulum 9, 50678 Köln

Die schönen Künste

Michael Hornbach Stiftung - Meine Südstadt KölnZwei neue Ausstellungen könnt Ihr ab Sonntag in den Räumen der Michael Hornbach Stiftung entdecken: Mit „Wir weigern uns Feinde zu sein“ zeigt Christel Plöther die Region um die Mauer, die als „Sperranlage“ dient und Israel von der Westbank trennt. Diese Anlage soll der israelischen Seite ein ruhiges Leben ermöglichen, schränkt dabei aber auch die Freiheit der auf der Westbankseite lebenden Palästinenser deutlich ein. In ihren Arbeiten porträtiert die Künstlerin palästinensische Familien und ihren Umgang mit verschiedenen Lebenssituationen in dieser Region.
Horst Hahn dokumentiert in der Reportage „Palmyra“ aus den Jahren 1992 und 1993 die gleichnamige Ruinenstadt, die zur Zeit der Aufnahmen von mehreren Nationen vor dem Zerfall gerettet werden sollte bevor der Islamische Staat sie 2015 komplett vernichtete. Am Freitag sind die Ausstellungsräume von 15:30 bis 18:30 Uhr und am Sonntag von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Michael Hornbach Stiftung, Wormser Straße 23, 50677 Köln

Die Linie, die Nordkorea von Südkorea trennt, ist der 38. Breitengrad der Erde. Nach dieser Grenze ist die aktuelle Ausstellung „The 38th parallel“ in der Galerie Choi&Lager benannt, denn die Künstler Kelvin Kyungkun Park und Hyunjin Bei, die beide aus Seoul stammen, beschäftigen sich in ihrer Kunst mit dem Leben und gesellschaftlichen Unterschieden der koreanischen Bevölkerung. Park setzt sich in Videoinstallationskunst mit der Beziehung zwischen Mensch und Kollektiv, besonders bezogen auf das Militär, auseinander. Beks Hauptthema ist die gesellschaftliche Wahrnehmung und Miteinander in städtischer Umwelt, was der Künstler durch großformatige Porträts und bunte Linien darstellt. Noch bis zum 18. Februar könnt Ihr die Arbeiten mittwochs bis freitags von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie Sonntags von 11 bis 14 Uhr bestaunen. Choi&Lager Gallery, Wormserstraße 23, 50677 Köln

Im Treppenhaus des Bürgerhauses Stollwerck wird am Sonntagnachmittag um 15 Uhr die Ausstellung „Aufbruch – Tiefe – Spannung“, in der drei Künstlerinnen ihre doch sehr unterschiedlichen Arbeiten zeigen, eröffnet. Aufbruch in ein neues Jahr und zu neuen Ideen, Tiefe der Bilder und Spannung zwischen Farbe, Struktur und Licht sollen die Werke von Ulrike Biermann, Sandra Eisenbarth und Steph Vasen vereinen. Biermann stellt Seelenlandschaften dar, Eisenbarth nutzt Schaufenster-Figuren als Spiegel des Inneren und Vasen malt mit vielschichtigen Strukturen und Techniken. Bürgerhaus Stollwerk, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln

Einiges hat die Südstadt also doch schon zu bieten, die Kinder werden in den letzten Ferientagen gut beschäftigt und zuweilen mutet es sogar schon karnevalistisch an. Viel Spaß bei einem stressfreien Start in das neue Jahr wünscht Euch Sarah

Noch mehr Veranstaltungen findet Ihr in unserem Terminkalender. Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.

Text: Sarah Koldehoff

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