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Kolumne

1. FC Podolski siegt 3:0 gegen die Schwaben aus Augsburg

Montag, 31. Oktober 2011 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

 

Unberechenbare Geißböcke. Mal ehrlich, wer konnte ich vor dem Sonntagsspiel der Kölner festlegen. In Dortmund kassierten die Domstädter beim 0:5 die höchste Niederlage seit fünf Jahren – ohne jeden tropfen Ehre ließen sich Poldi & Co. abschlachten. In Vergessenheit geriet der grandiose 4:1 Erfolg bei den Nachbarn in Leverkusen. Viel zu viele Gegentore kassierte Torhüter Rensing – von Konstanz in der Abwehr konnte – auch wegen vieler Verletzungen und persönlicher Strafen – keine Rede sein.

 

Unberechenbare Geißböcke. Mal ehrlich, wer konnte ich vor dem Sonntagsspiel der Kölner festlegen. In Dortmund kassierten die Domstädter beim 0:5 die höchste Niederlage seit fünf Jahren – ohne jeden tropfen Ehre ließen sich Poldi & Co. abschlachten. In Vergessenheit geriet der grandiose 4:1 Erfolg bei den Nachbarn in Leverkusen. Viel zu viele Gegentore kassierte Torhüter Rensing – von Konstanz in der Abwehr konnte – auch wegen vieler Verletzungen und persönlicher Strafen – keine Rede sein.

Von Augsburg wusste man im Vorfeld, dass die Elf von Trainer Jos Luhukay am liebsten die Punkte teilt – bereits fünf Unentschieden erkämpften sich die Augsburger. Beim letzten Duell kegelte Augsburg als Zweitligist den Bundesligisten Köln im Pokal mit 2:0 aus dem Pokalwettbewerb. Erschwerend dazu kommt, dass der Aufsteiger auswärts besonders erfolgreich war. Bisher!

Denn am Sonntag hatten die Gäste im Rhein-Energie-Stadion gegen den 1.FC Podolski nicht den Hauch einer Chance. Der Prinz war mit seinen beiden Treffern der Wegbereiter zum 100%ig verdienten 3:0-Erfolg der Geißböcke gegen die Schwaben. Lukas Podolski verwandelte Kölns ersten Elfmeter in dieser Saison, der Stürmer erzielte dabei schon seinen dritten Doppelpack in dieser Spielzeit – so oft traf „Poldi“ in einer Saison noch nie mehrfach.
 Gästetrainer Jaus Luhukay kann den zurzeit einzigen Spitzenspieler in Reihen des FC als seinen „Ziehsohn“ bezeichnet, hatte der diesen bei seinem ersten Trainerengagement in Köln trainiert und geformt. Den dritten Treffer erzielte übrigens Slawomir Peszko kurz nach der Halbzeitpause. Somit gelangen den Kölnern erstmals unter Stale Solbakken in einem Heimspiel mehr als zwei Tore. Eine kleine, feine Serie – die letzten drei Heimspiele alle zu Null gewonnen werden – macht Mut für die Zukunft. Bemerkenswert war auch, dass die Kölner Elf im gesamten Spiel lediglich nur fünf Torschüsse abgab, und dennoch reichte es für drei Tore.


 

Am kommenden Samstag muss die Elf an die Weser reisen. Dort wird Werder Bremen die Abwehr sicherlich ganz anders fordern als es die Schwaben getan haben. Vielleicht reicht es ja für eine Überraschung. In der kommenden Woche wird auch „Rotkäppchen“ wieder an dieser Stelle zusammenfassen, was die Geißböcke so zusammenspielen.

 

Ick freu‘ mir druff, Andreas

Text: Gastbeitrag

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