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Sport

And the winner is Dortmund – der 24. Spieltag

Montag, 5. März 2012 | Text: Roger Lenhard | Bild: Design Work / Tamara Soliz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Mit dem achten Sieg in Folge marschieren die Schwarz-Gelben unbeirrt weiter Richtung Meisterschaft und haben nun ein komfortables Polster auf die Münchener aus Bayern. Zwar ist es noch zu früh zur Gratulation, da in zehn Begegnungen noch 30 Punkte zu vergeben sind und wir uns erinnern: Nach dem  7. Spieltag hatte der FCB acht Punkte Vorsprung auf den BvB und waren nicht nur für mich der kommende Meister. Nach dem 15. Spieltag war es nur noch ein Punkt und neun Runden weiter haben die Westfalen sieben Punkte Vorsprung. Es ist also noch viel möglich, zumal die Dortmundern nacheinander gegen München, Schalke und Gladbach spielen müssen. Doch die Tendenz spricht deutlich für Dortmund, die seit sechzehn Partien unbesiegt sind und die letzten acht davon gewonnen haben.

 

Die Münchener gewannen hingegen nur drei von sieben Paarungen und belegen Platz sechs der Rückrundentabelle. Was beim Vergleich des Spiels beider Mannschaften ins Auge sticht, ist die Tatsache, dass man bei den Dortmundern eine leidenschaftliche, fast organische Einheit bewundern kann, die selbst bei gegnerischen Kontern in Windeseile Überzahl herstellt und durch ein schnelles präzises Passspiel beeindruckt. Während die Münchener immer mehr in ihre  Einzelteile zerbröseln und wie ein Orchester mit hervorragenden Solisten wirken, das weder zu einem gemeinsamen Klang noch einem gemeinsamen Rhythmus findet. In der Champions League droht gegen Basel am Dienstag das nächste Ungemach. Ich sähe zu gerne, was bei einem Ausscheiden in München los ist. Zumindest endete dann vorerst das arrogante „Mia san mia“, „Bayerngen“ und Titelabonnement-Geschwafel der Herren Hoeneß und Rummenigge, aber auch vieler Fans. Es klingt einfach zu gut, aus dem Mund von Toni Kroos zu hören: „Es hat jetzt Priorität, Zweiter zu werden.“ Spannung bis zum Schluss im Titelrennen ist leider nicht zu erwarten, da auch Gladbach und Schalke schwächeln. Leverkusen unter dem guten, aber vielgescholtenen Trainer Dutt rückt den Beiden im Kampf um die Plätze in der europäischen Königsklasse bedrohlich auf die Pelle.

Stressige Wochen stehen dem 1. FC Köln bevor. Zwar wurde durch das Kopfballtor (!) von dem Stadtheiligen Podolski ein auch psychologisch wichtiges Unentschieden erarbeitet, doch Augsburg und Freiburg entwickeln einen kaum für möglich gehaltenen Überlebenswillen und holen Punkt für Punkt. Auch Otto Rehhagel gewann mit Hertha BSC gegen seine alte Liebe aus Bremen und stoppt den Abwärtstrend. Schade, dass Lukas Podolski den Club seines Herzens zum Saisonende Richtung Arsenal verlassen wird. Gut, dass er dem FC bis zum Saisonende, so der „leeve Fußballjott“ will, als Torgarant zu Verfügung steht.

Glück auf!
 

Text: Roger Lenhard

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