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Wochenend-Freuden

Bunte Novembertage – Die Wochenendfreuden vom 17.-19. November 2017

Freitag, 17. November 2017 | Text: Sarah Koldehoff | Bild: P-A Jörgensen © Memfis Film

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Klischeebestätigendes Novemberwetter lädt an diesem Wochenende zwar nicht zu Outdoor-Aktivitäten ein, bietet dafür aber die perfekte Ausrede für einen ausgedehnten Familienausflug ins Kino mit ordentlich Süßkram. Da muss bei den Lütten vermutlich auch gar nicht viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Ein Glück, dass am Samstag „CINEPÄNZ“, das Kölner Kinderfilmfest beginnt, denn gleich zwei Veranstaltungsorte der Südstadt sind im umfangreichen Programm zum Rumfläzen oder Mitmachen vertreten.

In der Filmwerkstatt im Stollwerk erstellen Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Methoden ihren eigenen Trickfilm, der später auf großer Kinoleinwand uraufgeführt wird. Die Werkstatt startet um 11 Uhr und kostet 5 Euro Teilnahmegebühr. Im Odeon feiert am Samstag der Spielfilm „Schraube locker“, in dem die achtjährige Pottan von ihren Eltern versehentlich auf einem Recyclinghof statt wie gewünscht am Ponyhof abgesetzt wird. Einen Tag später laufen hier gleich fünf verschiedene Filme von Tierabenteuer für jüngste Zuschauer bis Jugenddrama für fast schon Erwachsene. Tickets für die Vorstellungen im Odeon kosten für Erwachsene 5,50 Euro und für Kinder 4,50 Euro. Ab einer Gruppe von 10 Kindern reduziert sich der Preis auf 3 Euro. Also macht es Euch auf der Kinocouch bequem! Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln und Odeon Kino, Severinstr. 81, 50678 Köln.

Neue Entdeckung
Beginnen wir gleich mit einem ganz unkontroversen Thema: Bedingungsloses Grundeinkommen. Wieso könnte ein solches Gesetz notwendig sein, wie wäre es durchführbar? Sind die bisherigen Sozialgesetze überhaupt noch zeitgemäß? Diese und weitere brisante Fragen werden an diesem Wochenende im Rahmen eines zweitägigen Events in der Michaelischule behandelt. Den Auftakt dazu bildet am Freitagabend der Film „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“, der von 18 bis 21 Uhr gezeigt wird. Am nächsten Tag geht es weiter mit einem von Informatiker Dirk Schuhmann geleitetem Workshop, in dem er die konkrete Umsetzung des Grundeinkommens anhand von 5 Themenschwerpunkte thematisiert. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird aber gebeten. Anmeldung und weitere Informationen findet Ihr hier oder unter 0221 9414930. Michaeli Schule Köln, Vorgebirgswall 4-8, 50677 Köln.

Zusätzlich zur Trickfilmwerkstatt geht es am Samstag im Stollwerck „Auf in die Welt“, denn hier findet ab 10 Uhr die große Auslandsmesse für Fernweh geplagte statt – ob Schuljahr, Studium, Au-Pair, Freiwilligendienst oder ganz was anderes. Zahlreiche Beratungsinstitutionen, Austauschsorganisationen und Sprachreiseanbieter sind hier mit Ständen und Infomaterial vertreten, um Schülern, Studenten, Eltern und Pädagogen umfassend Auskunft zu geben. Zusätzlich finden Vorträge von Experten und Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmer*innen statt. Auch zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sind Vertreter und Material vorhanden, es werden sogar anlässlich der Messe selbst Stipendien ausgeschrieben. Mehr Informationen zu Stipendien, Programm und Teilnehmern dazu sind hier zu finden. Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln.

Wer nicht in die weite Welt ziehen sondern lieber das eigene Heim verschönern möchte, ist bei Melflair bestens aufgehoben. Hier findet am Samstag der dritte Kurs zur Verzierung des Mobiliars statt. Um 14 Uhr könnt Ihr Euer eigenes Möbelstück zum Laden in der Alteburger Straße bringen und es dort bis 18 Uhr bearbeiten und nach eigenem Gusto dekorieren. Das Niveau ist hier schon gehoben: Ihr solltet entweder bereits am Melflair Basic Kurs 1 teilgenommen oder grundlegende Erfahrung im Umgang mit Kreidefarbe haben, da die an diesem Wochenende angewendeten Techniken andernfalls nicht gelingen werden. Mit eigener Telefonnummer und Adresse sowie Kursnummer und Datum könnt Ihr Euch hier anmelden, um die Überweisungsdaten zu bekommen. Die Teilnahme am Kurs kostet 95 Euro und nach Erhalt der Überweisungsdaten wird der Platz für vier Tage freigehalten. Arbeitsmaterialien und Snacks werden wie immer gestellt, allerdings solltet ihr Schutzkleidung oder eine Schürze mitbringen, um die eigene Garderobe zu verschonen. Melfair, Alteburger Straße 111, 50678 Köln.

Seit September finden in Susanne Frankens YOGARAUM monatliche Vorträge statt, die verschiedene Formen des Gesundheitserhaltes zum Thema haben. Für alle Ayurveda Interessierten unter Euch hält im Rahmen dieser Reihe die ayurvedische Medizinerin und Heilpraktikerin Dr. Erika Helene am Samstag ab 13 Uhreinen Vortrag zum Thema „Leben im Einklang mit den Rhythmen der Natur“. Aufgrund der jetzt bereits hohen Anmeldungsrate solltet ihr Euch im Studio oder per Mail unter susanken@t-online.de, der Eintritt ist frei. Iyengar Yogaraum, Mainzer Straße 51, 50678 Köln.

Grundlage schaffen
Au revoir Alteburger Hof, bonjour Brasserie! Am 11.11. schloss Alteburger Hof seine Türen, doch am Freitag wird am selben Ort die Brassierie Aller Kolör eröffnet, womit Raja und Daniel Rabe ihre eigene Nachfolge antreten. Schon vor Öffnung der Türe lockt das französische Bistro mit umfangreicher Speisekarte: von 9 bis 12 Uhr werden traditionsgerecht Les Croques, Croissant und Pain Perdu aber auch Pancakes oder Eierspeisen serviert. Zusätzlich zur festen Karte mit Flammkuchen oder Ravioli wechseln die zwei Mittagsgerichte täglich. Nachmittags könnt Ihr hier Kaffee und Kuchen, belgische Waffeln und Törtchen von „Törtchen Törtchen“ schnabulieren und abends klassisch französische Gerichte mit modernem Twist probieren. Brasserie aller Kolör, Alteburger Straße 15a, 50678 Köln.

Nach samstäglicher Einkaufstour kommt Ihr in der Wagenhalle bei frühshopping wieder zu Kräften. Für 16,90 Euro wird sich hier durch ein Buffet aus Waldpilzsalat, Fusilli mit Maronen, pochierter Weißweinbirne und vielen weiteren herbstlichen Leckereien gefuttert. Bio-Wein und Wasser sind im Preis mit inbegriffen, also lasst es Euch schmecken. Wagenhalle, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln.

Wild geht es in der Küche her, denn Wild wird gekocht. (Platte Wortspiele werden dem köstlichen Dinner zwar nicht gerecht aber man kann es ja versuchen.) Im Capricorn i Aries kommt am Sonntag ebendieses in feinster Form auf den Tisch – und zwar selbst zubereitet. Für 95 Euro zaubert Ihr unter Leitung von Judith und Martin Kraeber ein köstliches Mahl mit Wildgerichten aus heimischer Jagd, im Preis inbegriffen sind Kurs, Getränke, Menü und Wein. Um 11 Uhr beginnt der kulinarische Tag stilecht bei Kaffee und Croissant, anschließend wird die Küche auf den Kopf gestellt und natürlich gespiesen. Unter 0221 3975710 könnt Ihr Euch einen Platz sichern. Brasserie Capricorn i Aries, Alteburger Straße 31, 50678 Köln.

Noch mehr Restaurants, die Wild- und auch Gänsegerichte servieren, hat Jasmin Euch im Artikel „Gans schön Wild“ zusammengestellt.

Pänz Pänz Pänz
Galileo Galilei behauptete einst, zwei Wahrheiten könnten sich nie widersprechen. Die von ihm aufgedeckte Wahrheit über den Aufbau des Sonnensystems wurde jedoch von der Kirche nicht anerkannt. Im Gegenteil: die Geistlichen bauten inquisitorisch Druck auf bis Galilei seine Aussagen widerrief. Auch seine drei Kinder bekamen die Folgen der Entdeckung ihres Vaters zu spüren. Genau hier knüpft das Stück „Play Galilei“ an, in dem die Kinder des Gelehrten zu Wort kommen und dessen Forschung und Konflikt mit der Kirche bewerten. Die unterschiedlichen Gedanken und moralischen Perspektiven der Jugendlichen werden am Freitag um 11, Samstag um 19 Uhr und Sonntag um 18:30 Uhr in der Comedia aufgeführt, Tickets kosten 15 Euro oder ermäßigt 10 Euro.  Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln. (Foto: Meyer Originals)

Ein Kater streift in Stiefeln durch das Land – oder zumindest am Samstag ab 16 Uhr durch das Metropol Theater. Der vom Erbe enttäuschte Müllerssohn will das Beste aus der Situation machen und den geerbten Kater zu Handschuhen verarbeiten. Der ist jedoch kein Fan dieses Vorhabens und verspricht seinem Besitzer Hilfe, wenn er doch nur ein Paar Stiefel als Gegenleistung bekäme. Märchenbegeisterte Zuschauer werden für 8 Euro Zeuge, wie das gewitzte Tier trickreich die Wünsche des Müllerssohns erfüllt. metropol Theater, Eifelstraße 33, 50678 Köln.

Theater, Theater und mehr
Vogelkot, ein eher unrühmlicher Rohstoff, machte die winzige Südsee-Insel Nauru reich und gleichzeitig zum Ort des Begehrens kolonialer Mächte. Die Tierexkremente hatten dazu geführt, dass der kleine Nationalstaat bis vor einigen Jahrzehnten von einer meterdicken Phosphatschicht überzogen war. Dadurch wurde das Interesse der Kolonialmacht Deutschland geweckt, die die Insel ausbeutete und die Bewohner kurzzeitig reich, die Insel aber langfristig zerstört zurückließ. Der heutige Zustand von Landschaft und Bewohnern ist desolat: Es sind keinerlei Rohstoffe mehr übrig, der Boden ist unfruchtbar, die Schulden hoch und die Einwohner krank. „Shit Island“ vollzieht den Wandel von ressourcen- und kulturreicher Insel zu verwüstetem Gebiet und untersucht zugleich die westliche Inszenierung fremder Inselparadise. Die Premiere am Samstag ist leider bereits ausverkauft aber am Sonntag könnt Ihr Euch ab 18 Uhr die Futur3 Produktion in der Orangerie für 17 Euro, ermäßigt für 11 Euro oder als Kölnpass Inhaber für 5 Euro anschauen. Orangerie Theater, Volksgartenstraße 25, 50677 Köln.

Nach mirage #1 und #2 führt das Künstlerkollentiv IPtanz am Samstag den dritten Teil der Tanzminiaturen mirage #3 auf. Inspiriert von unserer von Selbstoptimierung geprägten Gesellschaft wird der Körper in diesem Part der Reihe als Gestaltungsplattform präsentiert und wirft die Frage auf, inwiefern unsere verbesserten, nach Unsterblichkeit strebenden Körper überhaupt noch etwas mit seiner ursprünglichen Form zu tun haben. Basierend auf diesen Überlegungen entsteht in der Präsentation eine Vorstellung davon, wie menschliche Körperlichkeit sich in der Zukunft entwickeln könnte. Die Tanzvorführung findet im Foyer des Schokoladenmuseums statt, der Eintritt ist frei. Schokoladenmuseum, Rheinauhafen, 50678 Köln. (Foto: Barnes Crossing)

Bei dieser Veranstaltung geht es weniger um Theater als darum, einem langwierigen, medial brisanten aber im Alltag oft doch weit weg scheinenden Konflikt eine Bühne zu bieten und zuzuhören – es geht um den Nahostkonflikt. Schon seit einigen Jahren lädt Hans Mörtter Menschen, die sich für die Krisenregion Palästina einsetzen, in die Lutherkirche ein. In vergangenen Gottesdiensten waren bereits der humanitäre Helfer Rupert Neudeck und Diplomat Abdallah Frangi, Berater von Präsident Mahmud Abbas, zum Gespräch anwesend. Am Sonntag wird die Reihe mit Friedensaktivist Jeff Halper fortgeführt. Der in Israel lebende Anthropologe setzt sich für Gerechtigkeit und Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ein. Im sonntäglichen Gottesdienst hält er ab 11:15 Uhr einen kurzen Vortrag und wird danach von Alida Pisu kritisch befragt. Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln.

Maestro, Musik!
Günter Schwanenberg befindet sich schon seit langer Zeit auf musikalischer Reise durch die Vergangenheit der Domstadt und zeigt auf spielerische Art, dass Kölner Vergangenheit aus mehr besteht als Karneval und Klüngel. Am Sonntag könnt Ihr den Liedermacher im Freien Werkstatt Theater auf seiner historischen Tour begleiten. In Liedern des 19. Jahrhunderts singt der Stadtführer ab 18 Uhr von Beruf und Handwerk der damaligen Zeit. Tickets für das Konzert könnt Ihr für 18 Euro oder ermäßigt für 12 Euro käuflich erwerben. Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50678 Köln. (Foto: Meyer Originals)

Zwischen progressive Rock, Klassik und modern Jazz bewegt sich der Gitarrist Ian Alexander in seinen eigens komponierten Stücken. Im Alten Pfandhaus hört Ihr am Sonntagabend empfindsame Stücke, bei der Suche nach musikalischer Schönheit immer noch experimentierfreudig bleiben. Unterstützt von Lukas Meile und Veit Steinmann präsentiert der britisch-amerikanische Künstler ab 20 Uhr Stücke aus seinem zweiten Album „Coming Home“ inklusive bisher unveröffentlichter Songs. Konzertkarten gibt es for 16 Euro oder ermäßigt für 8 Euro. Altes Pfandhaus, Kartäuserwall 20, 50678 Köln.

Nach zwei Maximen musizieren die Künstler der Kammerphilharmonie Köln: in jedem Setting die gleiche Spielfreude mitzubringen und gleichzeitig junge und alte Zuhörer für klassische Musik zu begeistern. Am Sonntagabend spielt das internationale Ensemble aus Talenten verschiedensten Alters in der Lutherkirche unter Anderem Stücke von Mozart, Bach, Vivaldi und Tschaikowsky. Für 23 Euro könnt Ihr euch das Kirchenkonzert anhören, Schüler und Studenten zahlen nur 15 Euro und für Kinder bis 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen ist der Eintritt frei. Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4-8, 50677 Köln.

Die schönen Künste
Am männlichen Reformator Luther konnte ist in diesem Jahr niemand vorbeigekommen, der Gute wurde in verschiedenster Form zelebriert. Deutlich weniger hingegen hörte man über die weiblichen Geistlichen, die die Kirche ebenso erneuert und geprägt haben. Im Haus der Kirche wird am Samstag um 10 Uhr die Ausstellung „Reformatorinnen seit 1517“ eröffnet. Hier werden für etwa anderthalb Wochen historisch bedeutsamen Persönlichkeiten, wie Katharina von Bora oder Argula von Grumbach und gleichzeitig auch Theologinnen der jüngeren Geschichte, beispielsweise Dorothee Sölle oder Dr. Ilse Gärtner gezeigt und gewürdigt. Der Eintritt zur Ausstellung der Sender- und Gleichstellungsstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland ist frei, bis 16 Uhr könnt Ihr Euch über die Reformatorinnen informieren. Haus der Kirche, Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln.

„Leuchtende (Vor)Bilder“ heißt Elke Glatzers aktuelle Fotoreihe aus beleuchteten Stadtmotiven, die die Künstlerin in der Galerie 23 zeigt. Sowohl Freitag, Samstag als auch Sonntag ist die Ausstellung der Nachtfotografien geöffnet, von 15:30 bis 16:30 ist zusätzlich die Fotografin täglich anwesend. Wer dem alljährlichen Vorweihnachts-Einkaufsstress zuvorkommen möchte, kann hier zusätzlich zu Postkarten mit Köln-Motiven auch Weihnachtskarten für Freunde, familiären Anhang oder den eigenen Kühlschrank kaufen. Ubierring 23, 50678 Köln. (Foto: Elke Glatzer) 

Ein warmes Wochenende voller Indoor-Vergnügen, Couchpotatoes und nebenbei vielleicht noch ein bisschen Kultur wünscht Euch Sarah

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Text: Sarah Koldehoff

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