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Aufgeschnappt

Der Adler wacht…

Mittwoch, 1. Oktober 2014 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

über Flüchtlinge in Köln, oder genauer gesagt: das traditionsreiche Kölner Familienunternehmen ADLER Bewachungs- und Sicherheitsservice, kurz ADLERWACHE genant. Die Firma mit Sitz An der Flora hat ein eigenes Schulungszentrum, das vom  Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen ausgezeichnet ist und arbeitet seit 1989 mit der Stadt Köln in Sachen Security zusammen.

über Flüchtlinge in Köln, oder genauer gesagt: das traditionsreiche Kölner Familienunternehmen ADLER Bewachungs- und Sicherheitsservice, kurz ADLERWACHE genant. Die Firma mit Sitz An der Flora hat ein eigenes Schulungszentrum, das vom  Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen ausgezeichnet ist und arbeitet seit 1989 mit der Stadt Köln in Sachen Security zusammen. Will heißen: Mitarbeiter der Adlerwache sind für die Sicherheit in städtischen Flüchtlingsunterkünften zuständig dann, wenn die Mitarbeiter von Stadt und/oder freien Trägern Feierabend haben.

 

Nicht alle Einrichtungen werden von städtischen Sozialarbeitern selbst geführt, sondern häufig von Trägern wie Deutsches Rotes Kreuz oder IB, Internationaler Bund. Laut Sozialdezernentin Henriette Reker sei das kommunikative Netz zwischen Stadtverwaltung, freien Trägern der Sozialarbeit und Sicherheitsdienst so engmaschig, dass Vorfälle wie zuletzt in Burbach, definitiv nicht unbemerkt bleiben könnten – in Köln gebe es dergleichen nicht, da sei sie sicher, betonte Reker bei einem Pressegespräch am Montag (29.10.2014).

In der kommenden Woche wird sich an einem der im April vom Rat beschlossenen acht neuen Standorte zur Unterbringung von Flüchtlingen etwas tun: ab dem 7. Oktober beziehen schrittweise Flüchtlinge einen Teil des Mado-Hotels in der Moselstraße. Zunächst kommen zwanzig Menschen, bis Ende des Jahres sollen dort gut hundert der Stadt Köln zugewiesene Flüchtlinge wohnen. Die Nachbarn im Veedel haben sich zur Initiative „Willkommen in der Moselstraße“ zusammen geschlossen und planen Begrüßung und -je nach Bedarf- Unterstützung. Wer mitmachen will, ist herzlich eingeladen und kann sich melden unter willkommen.moselstrasse@koeln.de

 

 

Weitere Informationen über Flüchtlinge in Köln finden Sie hier.

Text: Judith Levold

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