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Kolumne

Der beste Mann auf dem Platz …

Sonntag, 25. April 2010 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Eigentlich wollte ich gar nichts schreiben, so tief war der Frust gestern und jetzt – heute – sich noch mal das Spiel vor Augen führen und analysieren…??

Als FC- Fan muss ich halt immer wieder durch Höhen und Tiefen.

Eigentlich wollte ich gar nichts schreiben, so tief war der Frust gestern und jetzt – heute – sich noch mal das Spiel vor Augen führen und analysieren…??

Als FC- Fan muss ich halt immer wieder durch Höhen und Tiefen.

Zum Anpfiff Bremen gegen Köln um 18.30 Uhr lachende Schalker Fans um mich herum, die einfach noch sitzen bleiben, um das Kölner Spiel zu sehen und ihren Sieg gegen Hertha zu genießen. Resümee aus dieser Partie: schlecht spielen und trotzdem auswärts siegen! Das können wir doch auch, oder?

Zurück zum Anpfiff: die Kölner Euphorie war groß, mindestens einen Punkt nach Hause zu holen. Mondragon war wegen einer Oberschenkelzerrung gar nicht erst mit bei der Partie, so stand Kessler im Tor und hat uns alle überzeugt: über diese Personalie noch mal dringend nachzudenken! In der ersten Halbzeit sah man einen kämpfenden FC, der gut gegen und mit Bremen spielte. Doch dann wieder ungenaue Pässe im Mittelfeld, vergebene Torchancen für den FC und die Frage bei den Fans, wann trifft unser Nationalspieler Prinz Poldi? In der 40. Minute hätte er die Möglichkeit zum 1:0 aus Kölner Sicht, doch Poldi schiebt die Kugel links am Tor vorbei.Grauenvoll! Auch die wenigen Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit scheiterten an den Spielern selbst: Novakovic knallt in der 72. Minute einen super Flankenball von Ehret aus sechs Meter Entfernung an die Latte! Was für eine Chance – vergeben! Köln wirkte gegen Ende der zweiten Spielhälfte einfach nicht mehr so souverän wie in der ersten. War die Luft raus? Schaffen unsere Spieler keine 90 Minuten Powerplay? Bremen machte viel Druck, wollte die Führung in der zweiten Halbzeit unbedingt und ließ aber auch viele Möglichkeiten ungenutzt: Pizarro, Almeida und Özil scheiterten an Kessler! Ein 0:0 für beide Mannschaften wäre nun sicherlich verdient gewesen. Doch dann. Welch Grauen in der 91. Minute: alle hofften nur noch auf den Schlusspfiff – Handspiel von Geromel und Elfer für Bremen. Frings verwandelte zum 1:0 Endstand und Bremen gewinnt noch in letzter Minute.

Traurig, nicht nur das endgültige Ergebnis für die FC-Fans, sondern auch noch das:  Kölner Hooligans hatten sich am Rande des Spiels zu einer Schlägerei mit Bremer Hooligans verabredet. So prügelten sich nach dem Spiel ca. 50 Hooligans beider Fanlager auf offener Straße. Und mein Tipp an Tosic: lila Schuhe, wie gesehen in Halbzeit eins, gehen gar nicht – noch nicht mal an Karneval!

 

Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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