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Südkids

„Der Fischer und seine Frau“ – bei Kindern: „Der Fischer mit der gierigen Frau“

Donnerstag, 17. Juni 2010 | Text: Gastbeitrag | Bild: Kinder Oper Köln

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Es geht um den Fischer und seine Frau Ilsebill.
Der Fischer fängt einen Butt und der gewährt dem Fischer drei Wünsche, wenn er ihm freilässt. Zurück in seiner Hütte erzählt der Fischer seiner Frau was er erlebt hat. Ilsebill gefiel es da, wo sie wohnt nicht mehr. Frau Ilsebill überzeugt ihren Mann zurück zum Butt zu gehen, um ihm den ersten Wunsch zu erfüllen: eine schöne Hütte mit Strohdach und viel Essen dazu. Nun merkt Ilsebill das die Hütte zu klein ist und sagte zu ihrem Mann: er soll zum Butt gehen und noch ein Wunsch verlangen. Sie will in einem großen steinernen Schloss wohnen. Der Butt erfüllt auch diesmal ihren Wunsch. Automatisch wird sie Königin. Ilsebill aber war immer noch nicht zufrieden und wollte jetzt Kaiserin genant werden, dafür brauchte sie ein größeres Schloss. Der Butt erfüllte Ihr auch diesen Wunsch. Aber weil sie immer mehr wollte und nicht zufrieden war, schickte sie der Fischer zum Butt, denn sie wollte jetzt Papst werden und danach? Gott natürlich, das Höchste. Das durfte sie aber nicht werden, das konnte der Butt Ihr einfach nicht mehr erfüllen. Ilsebill ist zu gierig geworden und das gefiel dem Butt nicht. Der Fischer würde immer trauriger und frustriert, da seine Frau ständig neue Sachen wollte und nie zufrieden war.

Die Geschichte hatten wir noch nie erzählt bekommen, also wir kannten das nicht vorher und es hat uns sehr beeindruckt die Legende mit Musik und Schauspieler zu sehen. Mann sass im Zuschauerraum sehr nah an den Schauspielern, man hätte sie fast anfassen können. Das Orchester sass oben, hinter der Bühne und man sah es nur über zwei Flachbildmonitore, die an beiden Seiten der Tribune angebracht waren. Hören konnte man sie aber trotzdem. Und die Musik die sie gespielt haben war Jazz. Es war ruhig, gut dazu passend und gleichzeitig spannend. Jeder Person hatte ihre eigenen Klänge.

Die Bühne hatte einen großen Steg, als wurde man fischen können (Der Steg war aus Styropor). Der Butt lag im Wasser. Das Wasser war aus Glitzerfolie gemacht, natürlich sah man, dass es kein Wasser war, aber es war trotzdem schön und täuschend echt gemacht. Die Kostüme waren schön und sehr aufwendig geschneidert. Die Schauspieler sahen sehr gut in den Gewändern aus.

Wir würden das Stück wieder sehen wollen, weil uns die Mischung zwischen Musik und Theater sehr gefallen hat, aber vor allem wegen der Technik.

Ah! ihr könnt das Stück noch im Juni und Juli in der Kinderoper beim Altes Pfandhaus noch glubschen.

André (9) und Mattis (10)

Weitere Vorstellungen:
21. / 24. / 25. und 29. Juni nach der Sommerferien gibt es wieder Aufführungen.

Mehr Informationen:
http://www.kinderoper.info/spielplan.html#fischer

 

Text: Gastbeitrag

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