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Kultur

Der Frühling kann kommen

Donnerstag, 10. März 2011 | Text: Aslı Güleryüz | Bild: Nele Schmidt & Jakob Spehr

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Da hätten wir das also auch geschafft! Karneval haben wir hinter uns – und was kommt jetzt? Der Frühling! Habt Ihr gesehen wie die ersten, kleinen Frühlingsboten ihre Köpfchen aus der Erde der Sonne entgegen strecken? Ich habe schon Krokusse gesehen. Und die wunderschönen Schneeglöckchen sehe ich auch vermehrt. Wusstet Ihr, dass die Schneeglöckchen der Familie der Amaryllisgewächse angehören? Der botanische Name der Blümchen lautet Galanthus und stammt aus dem Griechischen. „gála“ heißt Milch und „ánthos“ Blüte! Bezaubernd! Die Milchblüte finden wir in Europa, Asien, im Kaukasus und um das Kaspische Meer in etwa 19 verschiedenen Arten. Zum übermäßigen Verzehr ist das zierliche Blümchen nicht geeignet, da alle Pflanzenteile und insbesondere die Zwiebel giftige Alkaloide enthalten. Keine Aufregung: man müsste schon Tonnen essen, um dann unter Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Kreislaufstörungen zu leiden! Aber Galantamin, das auch in Pflanzenteilen unseres Schneeglöckchens zu finden ist, wird als Heilmittel gegen Demenz benutzt, und um das Fortschreiten von Alzheimer zu unterbinden.

Neue Entdeckung
Die wunderschönen Blümchen könntet Ihr alle am Samstag im Südpark bewundern und dabei gleichzeitig auch sportlich tätig werden. „Familien-Fitness“ im Südpark heißt der Neue Renner und wendet sich an Erwachsene und ihre Kinder von 6 bis 12 Jahren. Die auch aus dem Fernsehen bekannten Experten von Körpermanager in der Südstadt bieten ein leichtes und altersgerechtes Fitnessprogramm. Ihr solltet Euch schriftlich anmelden unter info@train-your-body.com. Diese Kurse sollen regelmäßig und kostenfrei stattfinden. Also, erscheint zahlreich und trainiert für den Strand-Body…..Um 15:30 Uhr geht’s los!


Stärkung – Grundlage schaffen
Nach Karneval ist es vielleicht gar nicht so dumm zu fasten. Ob wir dies aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen tun, sei jetzt egal. Da würde ich meinen lieben Weekendern vorschlagen, im Filos die Ligurische Fischsuppe mit Meeresfrüchten und Fischfilet zu wählen. Das klingt sehr verlockend! Anschließend würde ich den Salat der Saison mit gratiniertem Ziegenkäse, Honig & Thymian bestellen. Dazu nippe ich dann lässig an einem Glas frisch gepressten O-Saft. Cheers!
Alternativ könnt Ihr auch zum Platz An der Eiche spazieren. Das Haus Müller hat bereits Karneval entsorgt. Weiter geht es mit dem ganz normalen Wahnsinn – bis nächstes Jahr! Hier würde ich zweifellos mit den Bruschetta Variationen beginnen. Und irgendwie benötigt mein Körper wohl gerade die Nährstoffe, die Ziegenkäse enthält. Denn auch hier entscheide ich mich für überbackenen Ziegenkäse im Brickteig auf Rucolasalat mit Walnüssen! Köstlich! Wir wollen ja fasten und daher soll dieses Mahl reichen. Zu trinken gibt es dann stilles Wasser! Und daher starten wir auch in das nächtliche Programm sachte durch…

 


Theater, Theater und mehr
Am Freitagabend um 19 Uhr gibt es die Premiere des Stücks „Schwarze Milch oder Klassenfahrt nach Auschwitz“, das gleichzeitig uraufgeführt wird. Das Stück ist von Holger Schober nach wahren Begebenheiten geschrieben worden und empfohlen für Jugendliche ab 13 Jahren. Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz erfährt der 17-järhige Thomas zum ersten Mal vom Holocaust und will kein Deutscher mehr sein. Auch am Samstag um 19 Uhr in der Comedia.
Eine weitere Uraufführung gibt es im FWT am Samstag um 20:00 Uhr: „Vom Nichtstun“. In unserer Stressgesellschaft, in der sich die neue Mode-Krankheit „Burn-Out“ breit macht, liegt dieses Stück genau richtig im Trend. Zeit, den Augenblick zu genießen und in Ruhe über sich und Dinge nachzudenken. Auch am Sonntag um 18 Uhr zu sehen.

Maestro, Musik!
Ich würde Euch gerne am Freitagabend in die Comedia schicken zu der „unverschämten Hommage an die schwedischen Popgötter“, denn ich bin eingefleischter Abba-Fan und überlege, ob ich deswegen wohl auch einen schwedischen Mann gewählt habe. An wem ist ABBA spurlos vorbei gegangen? Aber leider, leider ist „ABBA JETZT!“ für diesen Abend bereits ausverkauft! Alle ABBA-Fans und auch Nicht-ABBA-Fans sollten den musikalisch-kabarettistischen Abend mit Tilo Nest, Hanno Friedrich und Alexander Paeffgen nicht verpassen. Die nächste Gelegenheit bietet sich am 21. April!


Im Theater der Keller gibt es am Samstag um 18 Uhr erneut einen Abend aus der Reihe „HörTheater“. Heute Abend heißt das Stück „Vogelherdrecherche“ des Dichters Thomas Kling. Präsentiert wird es vom Deutschlandfunk und im Anschluss an die Vorstellung gibt es die Möglichkeit mit der Regisseurin Ulrike Janssen, dem Komponisten Ulrich Bessler und der Leiterin der Hörspielabteilung Elisabeth Panknin über die Produktion zu diskutieren. Eintritt frei.

Tanzbein schwingen
Wer fit for more ist, der sollte unbedingt in den Spielplatz! Am Samstag gibt es dort ab 21 Uhr wieder die 3-Minuten-Ruhm „Karaoke-Show“ mit Leonie Motzkachel! Ein herrlicher Spaß und Eintriff ist frei!
Im Tsunami gibt es am Samstag die monatliche 60’s Party „Reay! Steady! Go!“. Heute an den Plattentellern die DJs Moreno, Rubio & Doc Cyrus. Los geht’s ab 22 Uhr.


Die schönen Künste

Zwei junge Künstler lebten einmal in der Südstadt. Dann sind sie in das In-Viertel Ehrenfeld gezogen. Aber sie fühlten sich dort nicht wohl und zogen zurück in unsere Südstadt! Nele Schmidt und Jakob Spehr lernten sich während ihres Kunststudiums in Wuppertal kennen und schätzen. Jetzt eröffnen sie ihre erste Ausstellung in Köln unter dem Titel „How soon is now?“. Die Galerie Kunstraum & Ampersand (www.kunstraum-ampersand.de) auf der Venloerstraße 24, unweit der Haltestelle Hans-Böckler-Platz, unterstützt insbesondere junge Künstler, die mit verschiedenen Medien arbeiten und sich nicht klar einer Richtung zuordnen lassen. Am Samstag, 12.3. ab 19 Uhr findet die Vernissage statt.

Ich wünsche Euch viel Spaß an diesem nach-Karnevals-Wochenende!
Wir treffen uns nächste Woche!
Schont Euch bis dahin, Eure Asl?
PS: Noch mehr Termine des Wochenendes findet Ihr übrigens in unserem Terminkalender

 

Text: Aslı Güleryüz

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