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Die „Fette Kuh“ wird noch ein bisschen fetter

Freitag, 14. Oktober 2016 | Text: Nora Koldehoff

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Das Angebot der Burgerbude „Fette Kuh“ ist derartig beliebt, dass der Andrang kontinuierlich groß ist. Für die Betreiber Andreea Bratu und Walter Schnerring Anlass, im kommenden Januar den Gastraum zu vergrößern.

Das Angebot der Burgerbude „Fette Kuh“ ist derartig beliebt, dass der Andrang kontinuierlich groß ist. Für die Betreiber Andreea Bratu und Walter Schnerring Anlass, im kommenden Januar den Gastraum zu vergrößern.
„Die Produktionsküche im hinteren Teil des Ladens, in der wir das Fleisch und die anderen Zutaten vorbereiten und die Kartoffeln schneiden, war für die Mengen, die wir inzwischen produzieren, eigentlich nie gedacht“, erklärt Schnerring. „Wir wollen darum diese Küche ganz dorthin verlegen, wo wir mehr Platz haben und können dann den Innenraum um 12 – 14 Sitze vergrößern.“ Wo genau die neue Produktionsküche verortet sein wird, steht noch nicht ganz fest. Aber dafür, wann der Umbau stattfinden wird: Der Laden soll Anfang Januar für nur zehn Tage geschlossen und anschließend vergrößert wiedereröffnet werden.
Doch auch noch größere Expansions-Pläne stehen an: Für das „Wurst-Case-Szenario“ mit Hot-Dog-Varianten, mit dem die Crew bislang im mobilen Truck auf Veranstaltungen und Food-Festivals unterwegs war und für zwei Probierwochen den „LADEN EIN“ im Agnesviertel bespielten, suchen die Brat-Profis nun eine feste und dauerhafte Bleibe.  

/nk

Text: Nora Koldehoff

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