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Sport

„Durchschnaufen“ – der 3. Spieltag

Montag, 29. August 2011 | Text: Roger Lenhard | Bild: Designwork

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Vierzehn Tage Bundesligapause wegen der Länderspiele geben den Vereinen die Gelegenheit zur Nachbesserung und mir die Möglichkeit zur Analyse und Ausblick. Das klingt gut. Es ist aber kaum mehr als Kaffeesatzleserei, weil zu viele Faktoren zu berücksichtigen sind und der der alte Knabe Zufall sich immer wieder unberechenbar einmischt. Das ist auch der Grund, warum  die folgenlose Spekulation über den bisherigen Saisonverlauf sich bei den Fußballfans großer Beliebtheit erfreut. Irgendwie behält man doch auch immer recht und entscheiden muss man nichts.

Dies war die Woche der königsblauen Knappen. Vor dem Begegnung gegen den Tabellenführer aus Gladbach holten die Schalker in der Liga sechs Punkte durch zwei Halbzeiten starken Offensivfußball und schossen neun Treffer gegen Köln und Mainz. In der Europaliga genügte den Schalkern eine überragende Halbzeit mit sechs Treffern gegen Helsinki zum Erreichen der Gruppenphase. Die Anfälligkeit der Abwehr war offensichtlich und ließ nichts Gutes gegen die defensiv sicheren und konterstarken Borussen erwarten, die zehn Spiele zuvor unbesiegt waren. Die Blauen siegten verdient mit 1: 0 gegen den erwartet starken Gegner. Trotz des Donnerstagsspiels waren sie läuferisch überlegen, ließen wenig Chancen zu und hatten gute Torgelegenheiten. Beste Saisonleistung, weil Abwehr und Angriff in guter Balance waren. Der wichtige Erfolg der Kölner in Hamburg kann nicht wirklich beruhigen, da sich die Hanseaten desaströs bei allen Gegentoren verhielten. Spielerisch war der FC ebenso desolat und präsentierte sich in schlechterer Verfassung als gegen Kaiserslautern. Es gibt viel zu tun!

 

Die Münchener werden deutscher Meister und werden die Tabellenführung – jetzt lege ich mich weit aus dem Fenster – nicht mehr hergeben. Im hitzigen Aufeinandertreffen der beiden Champions-League-Teilnehmer Leverkusen und Dortmund fielen keine Tore. Es war trotzdem ein klasse Spiel. Beide Mannschaften werden eine gute Rolle in der Saison spielen. Der Transferwahnsinn des Felix Magath kennt keine Grenzen. Ein Glück, dass Untote nicht Fußball spielen, sonst müssten wir Angst um die Gräber auf unseren Friedhöfen haben. Die sympathischen Freiburger holten gegen den zusammen gewürfelten Haufen ihre ersten drei Punkte mit einem klaren 3:0, und die Bremer sind mit ihrem dritten Sieg auf dem Weg zur alten Stärke.

Glück auf und viel Sonnenschein!

PS: Als Lektüre empfehle ich „Die feinen Unterschiede“ von Pierre Bourdieu.

Text: Roger Lenhard

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