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Es muss sich was ändern!

Mittwoch, 22. November 2017 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Der Straßenkarneval sei ja keine Veranstaltung im eigentlichen Sinne, er passiere halt einfach, konstatierte Festkomitee-Chef Christoph Kuckelkorn am späten Mittwochnachmittag (22.11.2017) in der Rathaus-Piazzetta.
Gemeinsam mit Henriette Reker fasste er die erste Sitzung des Runden Tisch Straßenkarneval zusammen.

Der Straßenkarneval sei ja keine Veranstaltung im eigentlichen Sinne, er passiere halt einfach, konstatierte Festkomitee-Chef Christoph Kuckelkorn am späten Mittwochnachmittag (22.11.2017) in der Rathaus-Piazzetta.
Gemeinsam mit Henriette Reker fasste er die erste Sitzung des Runden Tisch Straßenkarneval zusammen.

Zu diesem Runden Tisch hatte die Oberbürgermeisterin nach den Verwüstungen im öffentlichen Raum am 11.11., dem offiziellen Start in die Session 2017/18, eingeladen. Konkrete Ergebnisse gab es nach dem Termin kaum, nur eins, nämlich dass man sich fortan im wöchentlichen Rhythmus in dieser Runde treffen werde, um in Arbeitsgruppen eine Vorgehensweise zu erarbeiten, die so Reker „über ordnungspolitische Maßnahmen hinausgeht.“

Mit am Runden Tisch saßen 36 VertreterInnen aus Ämtern der Stadt, Köln-Tourismus, AWB, Polizei, Rettungsdiensten, aber auch Institutionen wie der Willi-Ostermann-Gesellschaft, der Gaffel-Brauerei, dem DEHOGA-Hotel-und Gaststättenverband, den Asten von TH und Uni, dem Kölner Jugendring e.V., Arsch Huh und der Bürgergemeinschaft Altstadt.

Man habe bei diesem ersten Aufschlag zunächst Erfahrungen ausgetauscht und sei sich einig, dass sich etwas ändern müsse, fuhr die Oberbürgermeisterin fort „Der Karneval gehört zu unserer Kultur, aber was am 11.11. abgelaufen ist, hat mit Kultur nichts mehr zu tun.“

Massen an Wildpinklern, zunehmende Aggressivität unter den Feiernden, Enthemmung und Vermüllung waren in Teilen der Innenstadt, insbesondere aber in der Südstadt ein echtes Problem gewesen.

/jl

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