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Kolumne

FC Chancentod

Montag, 23. Januar 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Die neueste Erfindung der Fußballwelt sind übrigens Fanblocks, die kleinen grünen Notizblöcke, auf denen man den Spielverlauf abbilden kann. Ewald „Zettel“ Lienen wäre hocherfreut gewesen, wenn es diese Blöcke schon zu seiner aktiveren Zeit gegeben hätte. Heute gab es also in dieser Hinsicht eine Premiere, und ich erfreute mich an den Aufzeichnungen meines Fußballfreundes.

Die neueste Erfindung der Fußballwelt sind übrigens Fanblocks, die kleinen grünen Notizblöcke, auf denen man den Spielverlauf abbilden kann. Ewald „Zettel“ Lienen wäre hocherfreut gewesen, wenn es diese Blöcke schon zu seiner aktiveren Zeit gegeben hätte. Heute gab es also in dieser Hinsicht eine Premiere, und ich erfreute mich an den Aufzeichnungen meines Fußballfreundes.

Zweimal großes Glück gehabt
Die Wölfe dominierten das Spiel von Beginn an, während sich meine Geißböcke in der Defensive versteckten. Großes Glück hatten wir in der 8. Minute, als Eichner Dejagah im Sechszehner zu Fall brachte und dem Vfl ein klarer Elfer verweigert wurde. Keine drei Minuten später hätte der Schiedsrichter eigentlich wieder auf den Punkt zeigen müssen, doch ließ dieser weiterspielen. Schiri Welz scheint wohl ein heimlicher Geißbock zu sein. Vier große Chancen – aber null Tore
Nach der ersten Viertelstunde spielten meine Geißböcke auch mal mit. Nova hatte eine Riesenchance (21.), vergab aber leider freistehend vor dem Tor. Podolskis anschließender Heber wurde auf der Linie vom Gegner weggeköpft. Und auch Kapitän Geromel verfehlte das Tor nur knapp (22.). Der Looser des Spiels war heute Novakovic: er vergab nach einer Hereingabe von Clemens eine mehr als hundertprozentige Torchance (76.). Nur zwei Minuten später war es dann soweit: Träsch flankte auf Polter und der machte das Tor per Kopf zum 1:0 für Wolfsburg! Der Himmel weinte mit uns, denn mittlerweile schüttete es wie aus Kübeln – doch die Gäste wurden immer überlegener. Köln stand hinten tief, Defensive hoch zehn, und man fühlte sich phasenweise an alte Soldo-Zeiten zurückerinnert. Was für ein Alptraum! Höchst ärgerlich zudem, dass Rensings Abschläge immer beim Gegner landen. Und wenn der Ball beim FC mal nach vorn durchkam, dann spielten sie sich ins Abseits.

 

Die Statistik sagte mehr 1000 Worte: 15:1 Ecken für Wolfsburg. Und dann noch meine Geißböcke Lanig und Eichner, die beide nur über den Rasen stolperten und sich einen Fehlpass nach dem anderen leisteten. Zum Gruseln! Mein Freund „Hase“ gönnte sich zum Ausgleich der Stresshormone eine leckere Frikadelle. Seine Frau hatte ihn vor die Wahl gestellt: Entweder Fußball oder Abendessen! Ob er seine getroffene Entscheidung nach dem Spiel immer noch befürwortete, konnte ich nicht mehr abschließend klären, denn er verschwand direkt mit dem Schlusspfiff. Und was tat Trainer Solbakken? Er wechselte nicht! Dabei hatte er doch Alternativen genug auf der Bank: Weiser, Uth und Schnellhardt. Stattdessen brachte er Jajalo für Pezko und in der 85. (!) Minute noch Rohsi und Neuzugang Ishak für Lanig und Clemens.

 

Die drei Punkte sind futsch! Schade, denn hier wäre viel mehr drin gewesen. Poldi ist erstmal verletzt und wird die kommenden Tage nicht mit trainieren können. Am kommenden Samstag empfangen wir die Knappen aus Gelsenkirchen und müssen dringend punkten. Aber wenigstens gibt es noch eine gute Nachricht: Das Kölner Festkomitee baut Podolski einen eigenen Wagen für den Rosenmontagszug. Wenn dann der Prinz Kamelle in die Menge schmeißt, stecken wir wahrscheinlich schon  mitten im Abstiegskampf.

 

Rotkäppchen

 

Text: Gastbeitrag

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