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Köln auf der Berlinale

Donnerstag, 15. Februar 2018 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Die Berlinale startet am 15.2. und eigeladen sind auch junge Filmemacher aus der Kölner Kunsthochschule für Medien am Filzengraben: In der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ zeigt Europas größtes Filmfestival in einer Uraufführung den abendfüllenden Spielfilm „Luz“. Die beiden KHM-Studenten Tilmann Singer (Buch und Regie) und Dario Mendez Acosta (Production Design) haben mit der „Horror-Lovestory“ ihr Studium abgeschlossen, die Story: Regnerische Nacht. Luz, eine junge Taxifahrerin, schleppt sich in die erleuchtete Tür einer heruntergekommenen Polizeidienststelle. In einem Nachtlokal verwickelt die verführerische Nora den Polizeipsychotherapeuten Dr. Rossini in ein Gespräch. Im Verlaufe des Abends erzählt Nora von der rebellischen Vergangenheit ihrer alten Schulkameradin Luz auf einer chilenischen Mädchenschule. Nora ist von einem dämonischen Wesen besessen. Der Dämon, der von ihr Besitz ergriffen hat, sehnt sich nach der Frau, die er liebt – Luz.

Neben Luz zeigt die Berlinale weitere KHM-Filme in andere Sparten wie Berlinale Wettbewerb Shorts, Generation 14plus oder Panorama.
Außerdem präsentieren am 20.2. beim Berlinale-Empfang der FilmhochschulstudentInnen der sieben großen deutschen Film- und Kunsthochschulen weitere insgesamt zwölf KHM-Studierende ihre aktuellen Drehbücher und Filme – Stoff für zukünftiges „Kino made in Südstadt“.

Text: Judith Levold

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