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„Kölscher Zigeuner“ beim Papst Franziskus

Freitag, 23. Oktober 2015 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Der Kölner Musiker und Sinto Markus Reinhardt, der sich selbst „Kölscher Zigeuner“ nennt, reist nach Rom. Anlässlich der Feier des 50. Jubiläums der großen Zigeunerwallfahrt zum Vatikan (1965), soll Reinhardt auf Einladung von Papst Franziskus bei dessen Audienz am 26.10.15 den musikalischen Rahmen gestalten.

 

Der Kölner Musiker und Sinto Markus Reinhardt, der sich selbst „Kölscher Zigeuner“ nennt, reist nach Rom. Anlässlich der Feier des 50. Jubiläums der großen Zigeunerwallfahrt zum Vatikan (1965), soll Reinhardt auf Einladung von Papst Franziskus bei dessen Audienz am 26.10.15 den musikalischen Rahmen gestalten.

 

 

Die Einladung führt Markus Reinhardt, Großneffe von Django Reinhardt, auf den Kontakt zu einem vatikanischen Sekretär zurück, den er bei einem Konzert bei der Deutschen Bischofskonferenz kennen gelernt hatte.
Er freue sich, dass der Papst mit dieser Veranstaltung den Fokus auf die reiche „Zigeunerkultur“ lege, die leider oft von Negativklischees geprägt sei. Ihm sei diese Einladung als Musiker eine große Ehre, auch weil die meisten deutschen Zigeuner sehr katholisch geprägt seien, und er sehe sich ein wenig als Stellvertreter der deutschen Sinti und anderer Zigeuner (-Stämme). Er wolle die Gelegenheit nutzen, „auch auf unsere Probleme hinzuweisen und ich werde betonen, dass wir selbst eine Menge zur Lösung der aktuellen Probleme beitragen können!“. Kultur- und Hilfsprojekte aus Köln von, für und gemeinsam mit Zigeunern, wolle er als Beispiele anführen.
 

Text: Judith Levold

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