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Kultur

Küche, Kirche, Kloster: „Musik in den Häusern der Stadt“ in Köln

Samstag, 16. Oktober 2010 | Text: Gastbeitrag | Bild: Spark

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

38 Konzerte bei privaten Gastgebern vom 2. bis 7. November 2010.
Klassik im Kranhaus, Kölsches im Weinkeller, Jazz in der Kirche – „Musik in der Häusern der Stadt“ bietet abwechslungsreiche und unkonventionelle Konzerte an außergewöhnlichen Orten. Etablierte Künstler und Nachwuchsmusiker geben in Köln 38 Konzerte für jeden Geschmack: Jazz, Rock und Pop, Tango, Klezmer und Weltmusik, Crossover und experimentelle Arrangements. Seit 1997 inszeniert der KunstSalon das Festival in Köln. Nach Berlin und Hamburg, die seit 2008 dabei sind, öffnen sich in diesem Jahr auch in der Region Ruhr die Türen der privaten Gastgeber.

Zur Eröffnung in Köln spielt am 2. November um 20 Uhr „Spark – die klassische Band“. Der diesjährige Folkwang-Preisträger, das „Trio Monte“, spielt am 3. November um 19.30 Kammermusik über den Dächern von Köln. Gleich zweimal öffnen sich die sonst verschlossenen Türen der Klöster. Am 3. November um 19.30 erklingt geistliche Musik mit Orgel, Gesang und Poesie in der Klosterkirche der Benediktinerinnen. Und am 6. November ist um 15 Uhr ein Barockkonzert im Karmeliterkloster Karmel Maria vom Frieden zu hören. Am gleichen Tag heißt es um 21.00 Uhr „Frau Höpker bittet zum Gesang“, ein Liederabend zum Mitsingen mit Katrin Höpker. Am 07.11. um 17:00 Uhr ist das Berliner Dou „Frau Contra Bass“ (Katharina Debus und Hanns Höhn) zu Gast in der Galerie Werft 11 im Rheinauhafen.

Die Atmosphäre der Räumlichkeiten und der direkte Kontakt zwischen Gastgebern, Gästen und Künstlern machen jede Veranstaltung bei „Musik in der Häusern der Stadt“ zu einem besonderen Erlebnis. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern und zahlreichen Förderern stammen. Vom 2. bis 7. November 2010 finden insgesamt 120 Konzerte in Köln, Berlin, Hamburg und der Region Ruhr statt.

 

Alle Informationen zum Program und Ticketverkauf sind unter www.kunstsalon.de erhältlich.

Karten gibt es für 18,- Euro und Ermässigt für 11 Euro zzgl. Gebühren.

Heino Schütten
 

Text: Gastbeitrag

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