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„Meine Südstadt“ in der Ausgabe 42 des SPIEGEL

Donnerstag, 18. Oktober 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Im aktuellen Spiegel 42 wird anhand der „Berliner Zeitung“ und des „Hamburger Abendblatt“ gezeigt, wie die Chefredakteure versuchen, den rapiden Verlust ihrer Leser – beide Zeitungen beklagen seit 2002 ein Minus der verkauften A

Im aktuellen Spiegel 42 wird anhand der „Berliner Zeitung“ und des „Hamburger Abendblatt“ gezeigt, wie die Chefredakteure versuchen, den rapiden Verlust ihrer Leser – beide Zeitungen beklagen seit 2002 ein Minus der verkauften Auflage von ca. 30 Prozent – zu stoppen. Die beiden Spiegel-Redakteure Markus Brauck und Martin U. Müller weisen auf die drohende Konkurrenz von Online-Portalen hin, die „Nachrichten aus aus einzelnen Stadtteilen zusammen tragen und ultralokal sind. Es kommen nur Themen vor, die in der direkten Umgebung der Leser spielen“, beschreiben die Journalisten. „Die Portale heißen etwa „Heddesheimblog„, „Meine Südstadt“ (Köln) oder Jenapolis.“

Der Artikel macht noch einmal sehr deutlich, dass die großen Verlagshäuser nicht recht wissen, wie sie mit der rasanten Veränderung der Medienlandschaft umgehen sollen. Die Auflagen schrumpfen und gleichzeitig streichen die Firmen ihre Werbebudgets, bzw. verteilen diese in verschiedene Kanäle. Hyperlokale Online-Portale werden auch weiter an Bedeutung gewinnen, urteilt auch Benjamin O’Daniel. Der Autor des Artikels „Die zweite Welle“ im Fachmagazin journalist vergleicht das Konzept des Kölner Portals mit dem anderer hyperlokale Webseiten in Berlin, vom Tegernsee und aus Heddesheim und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Er sagt: „Sie hat das Potenzial, die zentrale Anlaufstelle für 60.000 Südstädter zu werden“. Der komplette Artikel von Benjamin O’Daniel: „Die zweite Welle„.

Text: Gastbeitrag

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