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Poller und Politikerlob: Die „neue“ Severinstraße wird eingeweiht

Montag, 25. Oktober 2010 | Text: Doro Hohengarten | Bild: Dirk Gebhardt

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Zehn Jahre nach Beginn der Bauarbeiten zur Nord-Süd-Stadtbahn stehen die Straßenarbeiten in der Severinstraße kurz vor dem Abschluss. Am kommenden Samstag wird Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes um 13 Uhr vor dem Severinsklösterchen (Hausnummer 73-75) die „neue“ Severinstraße offiziell einweihen.

 

Die Geschäfte feiern diesen Anlass mit einer Shoppingnacht am Samstag bis 24 Uhr und einem verkaufsoffenen Sonntag (13 bis 18 Uhr). Dazu gibt’s ein Rahmenprogramm mit Musik, Gauklern und Kasperletheater. Am Samstagabend um 19 Uhr soll eine Lasershow die Einkaufsstraße zum Leuchten bringen, und zum Abschluss spielen am Sonntagabend um 18:30 Uhr die Bläck Fööss auf dem Severinskirchplatz.

Die Stadt hat die Hauptader des Vringsveedels nach den Bauarbeiten für die U-Bahn innerhalb von acht Monaten für knapp 1,7 Millionen Euro erneuert. Die Fahrbahn wurde auf vier Meter geschmälert, die Gehwege sind breiter geworden. Poller trennen Bürgersteig von Fahrbahn – teilweise werden sie nachts von unten beleuchtet. Geparkt werden darf jetzt nur noch auf einer Straßenseite. Fahrbahn, Parkflächen und Gehwege sind barrierefrei auf einer Ebene, und an manchen Stellen zieht sich das Bürgersteig-Pflaster über die Fahrbahn, so dass Autofahrer ans Langsamfahren erinnert werden.

Am Montag lud die Stadt Pressevertreter zu einer Begehung der neu gestalteten Straße. Für Oberbürgermeister Jürgen Roters ist die Severinstraße wieder zu einer „sehr attraktiven Einkaufstraße“ geworden. „„Nach all den Wirren und Misslichkeiten kommt wieder Ordnung ins Veedel“, befand der OB. Jürgen Pfös vom Vorstand der Interessengemeinschaft Severinsviertel betonte, der Umbau sei „nach den Wünschen der Geschäftsleute und Anwohner“ erfolgt. „Auch wenn es ein langer Prozess war, war er ein mustergültiges Beispiel für Bürgerbeteiligung“, sagte Pfös.

 

Nicht beteiligt wurden die Anwohner entgegen üblicher Handhabe an den Kosten für die Neugestaltung. Der Kölner Rat hatte einstimmig beschlossen, den  Grundstückseigentümern Abgaben zu erlassen, die normalerweise laut Kommunalabgabegesetz und Straßenbaubeitragssatzung fällig gewesen wären. Der Einsturz des Stadtarchivs und die U-Bahn-Bauarbeiten hätten die Eigner schon genug gebeutelt, befand man nach längerer Debatte.

 

Ab dem 20. November soll nach Angaben der Stadt auch der nördliche Teil der Severinstraße vom Waidmarkt entlang des eingestürzten Stadt-Archivs in Richtung Chlodwigplatz wieder als Einbahnstraße befahrbar sein.

 

 

Text: Doro Hohengarten

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