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Sport

Protest der Geißböcke gegen das Karnevalstrikot

Montag, 2. November 2015 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Wie auch immer das torlose Remis der Geißböcke gegen Hoffenheim zustande kam – ich glaube fest an einen heimlichen Protest der FC-Spieler gegen das neue Karnevalstrikot. Im roten Dress werden sie bereits zum nächsten Heimspiel gegen Mainz unter dem Motto „Die Roten Funken von Müngersdorf“ auflaufen. Die neue Edition ist dem Uniformrock eines Offiziers nachempfunden. In den sozialen Netzwerken erntete das Trikot bisher nur Hohn und Spott. Fußballfans plädierten sogar für den Ausschluss des 1. FC Köln aus dem deutschen Profifußball – wegen des Karnevals-Trikots. Doch Job ist Job – auch für einen FC-Spieler.

Hand hin oder her

 

Das 0:0 gegen 1899 Hoffenheim fühlte sich jedenfalls wie eine Niederlage an. Auch wenn es ein klares Handspiel von Strobl beim Kopfball von Modeste gab und das Foul in der Nachspielzeit von Kim gegen Bittencourt. Alles am Schiri abgeperlt. Der FC hatte es selbst in der Hand – und das 92 Minuten lang. Da muss man schon an die Moral der Mannschaft appellieren. Denn an Chancen mangelte es gegen die harmlosen Gäste aus dem Kraichgau nicht. Dem FC fehlte im Abschluss die Qualität: bei Hosiner im Duell gegen 1899-Keeper Baumann, bei Nagasawa im Alleingang auf das Hoffenheimer Tor oder bei Modeste bei seinen vielen Möglichkeiten. Ihm merkte man an, dass er gegen seinen Ex-Verein unbedingt treffen wollte. Doch daraus wurde mehr Krampf als Kampf. Zudem waren die üblichen Schwächen im Angriffsspiel und die Harmlosigkeit bei Standards weiterhin präsent. Fakt ist, dass wir nun schon seit vier Spielen kein Tor mehr geschossen haben.

Kommendes Wochenende zum Derby gegen die Pillen

 

Das kommende Pflichtspiel der Geißböcke findet auswärts in Leverkusen statt. Die Fans sind jedenfalls schon heiß wie „Frittenfett“. Anlass gab ein Plakat, das kurz vor Anpfiff des DFB-Pokalspiels Viktoria Köln gegen Bayer 04 Leverkusen in der Bayer-Fan-Kurve gezeigt wurde und auf dem zu lesen war: „Jeder Kölner ist ein Hurensohn“. Zudem wurde reichlich Pyrotechnik gezündet. Gespannt bin ich eher, was die Werkself auf dem Platz für Feuer zeigen wird.

Fortuna bringt Punkt aus Halle mit

 

Die Partie zwischen dem Halleschen FC und Fortuna Köln endete mit einem Unentschieden 1:1. Nachdem der Fortune Königs die Gäste im halleschen Erdgas-Sportpark in Führung gebracht hatte, zeigten sich die Gastgeber ziemlich verunsichert. Die Südstädter tauchten immer wieder gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf – scheiterten jedoch am Schlussmann. Letztlich traf der Hallenser Osawe in der 81. Minute zum Ausgleich. Die Fortuna setzte damit ihre Serie von ungeschlagenen Spielen weiter fort und steht mit Platz 15 auf einem Nichtabstiegsplatz. Am kommenden Samstag um 14 Uhr treffen die Fortunen auf die Werder-Youngster im Südstadion.

 

Foto: (c) Movember Foundation

Movember

Zudem beteiligt sich die Mannschaft von Fortuna Köln in diesem Jahr an der Aktion „Movember“. Bei diesem Projekt werden Spenden für die Erforschung und Vorbeugung von Prostatakrebs gesammelt werden. Das Team von Chefcoach Koschinat wird die Aktion nicht nur finanziell unterstützen, sondern Spieler, sowie Trainer- und Funktionsteam werden die Regeln der Projekt-Idee von „Movember“ befolgen. Über den gesamten Monat November wird der Oberlippenbart („Mo“) von allen Beteiligten gepflegt, getrimmt und gekämmt. Der Schnurrbart steht stellvertretend als Symbol für diese Aktion. In Deutschland erkranken jährlich rund 70.000 Männer an Prostata-Krebs. Die Mannschaft will dadurch vor allem neue Aufmerksamkeit für die Vorbeugung der gefährlichen Krankheit schaffen. Unter Fortuna-koeln können Fans und Freunde der Foruna an die Mannschaft spenden. Die Spenden gehen Eins zu Eins an die Movember Foundation.

Euer Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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