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Sport

Sex mit den Siegern oder: Erektionen am 23. Spieltag

Montag, 27. Februar 2012 | Text: Frank Diederichs | Bild: Design Work

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Warum hat Kai Dieckmann, der Chef-Redakteur der BILD, Sex? Oder Guido Westerwelle (Ex-FDP-Chef, Ex-Vize-Kanzler und bald auch Ex-Außenminister)? Oskar Lafontaine? Silvio Berlusconi? Philipp Lahm? Franck Ribery? Okay, der Italiener und der Franzose bezahlen dafür, aber sonst?
Es ist eine Schande, dass sich Frauen (und Männer) dafür hergeben, dass solche Schmierlappen, Blindfische, Bratwürste mit wem auch immer Sex haben. Und der Grund dafür ist so alt, wie auch simpel: Erfolg macht sexy. Ja, so billig ist das Geschäft. Humor, Intelligenz, Charme, Aussehen, Witz – all das wird nicht benötigt, wenn man nur Erfolg hat. Und das gilt auch für die Fans einer erfolgreichen Fußball-Mannschaft. Ich war am Wochenende in Bremen und konnte mich selbst davon überzeugen. Als Augenzeuge natürlich!

Ihr Kölner werdet es nicht mehr so ganz nachvollziehen können, aber Siege führen zu einer entspannten, ausgelassenen, sehr guten Stimmung in der Stadt – und das wiederum ermöglicht leichtes Kennenlernen. Also fast so wie Karneval. Und so dürfte es in folgenden Städten ziemlich heiß hergehen:

Dortmund: Seit 17 Spielen haben Jürgen Klopp und der BVB eine Dauer-Erektion. Sie haben das Verlieren einfach verlernt. Das Tollhaus der Liga also.
Gladbach: Wer kann sich nicht an sein erstes Mal erinnern? So muss es den Borussen gehen, auch wenn sie gegen den lustigen HSV nicht gewinnen konnten. Aber sie haben auch nicht verloren.
Schalke: Ein einziger Coitus interruptus. Immer wenn sie ganz kurz davor sind, zum Höhepunkt zu kommen, verlieren sie das entscheidende Spiel. Was wäre auf Schalke los gewesen, hätten sie das Spiel bei den Bayern gewonnen?
Leverkusen: Die haben Tabletten, das sagt alles.
Bremen: Okay, ich war zur falschen Zeit am absolut richtigen Ort. Auch wenn der ruhmreiche SV Werder Bremen sein Heimspiel verlor, der Auswärtssieg letzte Woche gegen den HaHaHaHSV überstrahlte noch die Niederlage gegen die Nürnberger Rostbratwürste (die in der Tat ein wirklich richtig gutes Spiel zeigten).

Die Bayern tauchen hier nicht auf, weil sie für käuflichen Sex stehen, und das zählt nicht. Und die Kölner? Die Kölner müssen jetzt stark sein und darauf setzen, dass Humor, Charme, Aussehen, Witz, Intelligenz doch noch eine Rolle spielen, oder sie warten auf den nächsten Karneval…

In diesem Sinne: eine erfolgreiche Woche!

Text: Frank Diederichs

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