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Sonderausstellung im Schokoladenmuseum

Freitag, 26. Mai 2017 | Text: Nora Koldehoff

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Das Kölner Schokoladenmuseum hat am 23. Mai die Sonderausstellung „Fantasien Formen Figuren – aus Schokolade“ eröffnet.

Das Kölner Schokoladenmuseum hat am 23. Mai die Sonderausstellung „Fantasien Formen Figuren – aus Schokolade“ eröffnet. Die eigenen Bestände des Hauses waren 2015 durch die Schenkung der umfangreichen Sammlung historischer Schokoladenformen des Schweizers Erwin Gschwind vergrößert worden. Mit rund 250 Formen wird in der Ausstellung allerdings nur ein kleiner Teil, etwa zehn Prozent, des Gesamtbestandes gezeigt. Die ausgewählten Exponate sollen exemplarisch die Entwicklungsgeschichte der Schokoladenformen abbilden.

Neben Klassikern wie Schokoladen-Nikoläusen, – Weihnachtsmänner und -Osterhasen stehen viele Formen in einem zeitgeschichtlichen Kontext. „So wie in den 1920er Jahren der Zeppelin als besonders moderne Form auch in Schokolade abgebildet wurde, wurde es in den 50er Jahren das Automobil – und heute das Smartphone“, erzählt Christian Unterberg-Imhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Annette Imhoff das Museum leitet. „Die Ausstellung enthält auch gerade viele Formen, die Alltagsgegenstände wiedergeben.“
Die ältesten Ausstellungsstücke stammen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Doch nicht nur historische Stücke werden gezeigt, auch moderne und aktuelle Formen, Technologien und Herstellungsprozesse werden dargestellt, diese in Kooperation mit dem Schokoladenformenproduzenten agathon aus Bottrop.

Die Ausstellung wird noch bis zum 7. Januar 2018 zu sehen sein, Montag bis Freitag von 10-18 Uhr, am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11-19 Uhr.

 

/nk

Text: Nora Koldehoff

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