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Kolumne

Wir sind nicht mehr zu retten!

Montag, 16. April 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Der Drops ist ausgelutscht. Keine einzige Kölner Chance gab es im 80. rheinischen Derby gegen Gladbach. Alle Zeichen stehen auf Abstieg. Mal wieder eine desolate und frustrierende Vorstellung der Geißböcke. Und Trainer Schaefer als Interims-Motivator versucht mit aller Macht, die Stimmung aufrecht zu erhalten.

 

Der Drops ist ausgelutscht. Keine einzige Kölner Chance gab es im 80. rheinischen Derby gegen Gladbach. Alle Zeichen stehen auf Abstieg. Mal wieder eine desolate und frustrierende Vorstellung der Geißböcke. Und Trainer Schaefer als Interims-Motivator versucht mit aller Macht, die Stimmung aufrecht zu erhalten.

 

Besonders deutlich wird die kritische Situation, wenn man einen Blick auf die ersten beiden Gegentreffer wirft. Diese fielen mal wieder durch Standardsituationen! Rautenträger Arango verwandelte einen Freistoß zur Führung (19.) und Jantschke erzielte sein Tor ebenfalls nach einem Freistoß von Reus zum 2:0 (53.). Unser närrisches Duo in der Innenverteidigung, Geromel und Sereno, sorgten für das 3:0 zum Endstand (55.). Vielen Dank dafür!

Der FC hatte eine kurze lebhafte Phase in den ersten fünf Minuten nach der Halbzeitpause, danach war der Geißbock wieder klinisch tot. Letztlich dürfen wir noch dankbar sein, dass aufgrund der Klasse von Torwart Rensing, die Derbyklatsche nicht höher ausgefallen ist. Selbst unser Prinz Poldi zeigte sich beim Spiel gegen den Erzrivalen launisch, selbstgefällig und divenhaft. Nach der Pleite gegen Gladbach warteten wieder geduldig wütende Fans am Rhein Energie Stadion auf die Geißböcke. Doch außer Trainer Schaefer hatte keiner den Mut, sich ihnen zu stellen – die Herren Spieler benutzten lieber den Hinterausgang durch die Tiefgarage. Die Entlassung von Solbakken will also keine Früchte tragen. Schade, dass man ihm keine Chance gegeben hat, wirklich etwas Neues aufzubauen. Doch sie waren nicht da, die Spieler, die für und nicht gegen den Verein über den Rasen sprinten. Nach der Absage von Beiersdorfer und Stanislawski will wohl keiner mehr zum FC. Verständlich, dass sich das ohne Not keiner antun will – außer vielleicht Herrn Daum.

Geht es nur jetzt noch um den Erhalt des Relegationsplatzes? Die Geißböcke wollen mit aller Macht den 16. Tabellenplatz verteidigen, damit sie ihr Wunschziel erreichen und endlich an der Relegation teilnahmeberechtigt sind. Nun muss man kein Matheprofi sein, um herauszufinden, dass bei unserem Restprogramm gegen Stuttgart (Heimspiel), beim SC Freiburg und zum Abschluss zu Hause gegen die Bayern das Vorhaben kaum erreichbar ist. Denn mit mageren 29 Punkten liegt mein FC nur einen Zähler vor dem Vorletzten Hertha BSC. Doch Realitätsverlust ist unser Alltag, denn Geißbock Eichner freut sich bereits auf das Relegationspiel gegen „Fortuna Düsseldorf“ – so viel Motivation hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Mittlerweile würde ich lieber direkt absteigen, als in der Relegation gegen Düsseldorf spielen. Aber mich fragt ja keiner!

 

Rotkäppchen
 

Text: Gastbeitrag

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