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Lunch Time

10.08.2015 – Wieder da

Montag, 10. August 2015 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Hach, wat war dat schön gewesen – wochenlang nix Kölsches um die Ohren und in Bella Italia abchillen…hätte ewig so weiter gehen können.

Hach, wat war dat schön gewesen – wochenlang nix Kölsches um die Ohren und in Bella Italia abchillen…hätte ewig so weiter gehen können. Tut es aber nicht, denn der so genannte Ernst des Lebens kauert ja immer im Hintergrund und will wieder ernstgenommen werden. Also Ärmel hochkrempeln und ihm die Stirn bieten, das passende graue Köln-Wetter am Montagmorgen hat sich schon mal rechtzeitig eingestellt.
Nur gerüchteweise habe ich im Urlaub Infos aus Köln erhalten, besonders zu dem Thema, das derzeit alle beschäftigt: dem nicht nachlassenden Ankunft von Flüchtlingen nach Europa, Deutschland, NRW und eben auch Köln. Wohin mit den Leuten ist die eine Frage, wie ihnen hier eine „Heimat“ bieten, die andere. Beide unbeantwortet. Eine große, für etwa tausend Menschen angelegte Flüchtlingsnotunterkunft des Landes NRW solle nach Köln, man prüfe verschiedene Gelände, entnehme ich der Kölner Presse, unter anderem auch das landeseigene an der Dom-Brauerei-Brache. Wo bitte? Da ist doch der NeuLand-Garten. Nee, gegenüber, eine Etage tiefer, also östlich der Alteburger Straße. Da, wo früher neben dem Brauereibetrieb auch Schankstube und Biergarten zu Hause waren. Eine Herausforderung für alle und alles drumherum wäre das in jedem Fall.
Sieht so auch Schauspieler Til Schweiger -den man ansonsten natürlich finden kann, wie man will- und will sich in einer vergleichbar noch zu bauenden Einrichtung in Niedersachsen engagieren, vor allem für die Qualität bei der Betreuung der Menschen. Ob man mit ihm und seinen Partnern ins Geschäft kommen könne, werde noch zu prüfen sein, spricht Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius in den SWR-Nachrichten, die ich auf dem Heimweg nach Köln im Autoradio höre, denn: er habe mit sowas ja keine Erfahrung.
Genau das könnte eine Chance sein, möchte man als Beobachter meinen, wenn Menschen, die mit „sowas“ keine Erfahrung, aber gute Ideen und ein bisschen Geld haben, sich in dieses Thema mal einklinken, auch in Köln. Da, wo unzählige engagierte BürgerInnen im Ehrenamt sowieso schon dafür sorgen, dass für viele der hier gelandeten Flüchtlinge das Leben nicht nur Tristesse im Wohnheim bedeutet. Oder die bedrohten Leuten da helfen, von wo sie flüchten müssten, aber nicht können, Eine lebensrettende Idee. Auf alle die, und darauf, dass es noch mehr werden, sollten wir anstoßen in der ersten Mittagspause nach den Sommerferien. Mahlzeit, Eure Judith.

 

Severin: Es gibt wieder Mittagstisch im Severin! Und immer wechselt das Tagesgericht im Restaurant an der Severinskirche, heute gibt es Putengeschnetzeltes mit Reis und Salat (6,90 €). Zur Auswahl gibt es immer eine Erbsensupper oder Linsensuppe mit Einlage für 4,50 €. Außerdem natürlich die Standards:  Salatteller „Severin“ mit Feta, gebratenen Putenbruststreifen oder mit geräucherter Forelle, Gouda & Fladenbrot (€ 10,90) sowie eine leckere Currywurst „Severin“ mit Pommes (€ 6,90) auf der Karte.

 

Café Sur: Heute Mittag gibt’s beim Argentinier am Martin-Luther-Platz das Steak Haché (180 g Rindfleisch) mit Spiegelei, Salat & Brot. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwarten Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

Bi-Pi´s Bistro: im Foyer des deutsche Pfadfinderschaft St. Georg lädt ein im Jugendstil eingerichtetes Bistro zum gemütlichen Verweilen ein. Hartmut Stamm und Team servieren Heute Mittag gibt es Indische Dhalsuppe mit Kokosmilch
(3,70 €) oder bunter gemischter Salat mit Schafskäse, Oliven und Peperoni (7,50 €). Außerdem Frikadellen mit Spitzkohlsalat (5,- €) oder Chili con carne (3,90 €). Das Bistro auf der Rolandstraße ist von Montags bis Sonntags geöffnet.

 

Calypso Grillbar: Das kleine Bistro von Annoula Sidiropoulou auf der Merowingerstraße bietet den Gästen griechische Spezialitäten frisch zubereitet. Heute bekommt Ihr Souvlaki mit Pommes und Salat (€ 8,70), Bifteki Hacksteak mit Kartoffeln und Salat (€ 8,70). Außerdem gibt es griechischen Bauernsalat (kl. 3,50 € oder gr. 7,- €) oder Mousaka mit Auberginen, Kartoffeln und Hackfleisch mit Salat (€ 7,80).

 

Capricorn i Aries: Chefkoch Martin Kräber hat für Euch heute zu moderatem Preis den Plat du Jour (€ 8,50) oder ein 3-Gang-Menü (€ 19.-). À la carte verlocken noch das gebratene Lottefilet mit Hummersauce (€ 21,-), ein Kabeljau in Chablissauce und Frühlingslauch (€ 26,-) oder die Laacher See-Felchen mit Estragonbutter & gerösteten Mandeln (€ 19,-). Im Guide Michelin 2015 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder als „Restaurant, das ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet“ aufgenommen worden.

 

Vringstreff: Von 12.00 bis 14.00 Uhr gibt es immer zwei Tagesgerichte zur Auswahl. Heute gibt es Geflügel-Bratwurst-Schnecke mit Geflügeljus an Wirsinggemüse und geschwenkten Kartoffeln (€ 2,20 / € 5.-) oder als vegetarisches Gericht Pizza mit Champignons, Paprika und Salat (€ 2,20 / € 5.-). Außerdem erwartet Euch eine leckere Suppe, ein Pastagericht, Salate und eine Auswahl an Desserts. Ab 15.00 Uhr gibt es selbstgebackenen Kuchen zu Kaffee, Cappuccino, Espresso oder Tee.

 

Wagenhalle: Die Wagenhalle serviert heute eine Kombi aus Spaghetti a la Carbonara mit Speck, Ei, Petersilie und Parmesan und hausgemachte Crème brûlée mit Erdbeer-Minzsalat (inkl. Getränk für € 10,50). Als fleischlose Kombination gibt es Spaghetti mit Tomatensugo, Kapern, Oliven und Rucola und hausgemachte Crème brûlée mit Erdbeer-Minzsalat (inkl. Getränk für € 9,-). Außerdem: geschäumte Erbsen-Minzsuppe mit Baby-Spinat (€ 7,50), die Langostinos mit 3erlei geschmolzenen Tomaten, Erbsenschoten und Krustentierschaum (€ 15,50), das Filet vom „Norwegischen Seehecht“ mit Fenchel, Mangold und Sepia-Risotto (€ 19,80) oder die Bouillabaisse „Wagenhalle“ mit Sauce Rouille & Comté Crostini (€ 9,50 €, bzw. groß für€ 15,50).

 

Metzgerei Schmidt: Schon früh morgens ab 6 Uhr bekommt man bei den Schmidts ein Frühstück, nach dessen Genuss man Bäume ausreißen kann. Freut Euch heute Mittag auf ein Kohlroulade in Specksauce dazu Salzkartoffeln (€ 5,50) oder Filetgeschnetzeltes von Hähnchen in fruchtiger Currysauce mit Basmatireis und Salat (€ 6,50). Außerdem gibt es im Mittagsangebot noch Senf Eier mit Püree und Rahmspinat (€ 4,90), Penne mit Rindfleischgeschnetzeltem und frischen Champignons(€ 5,50) und Kartoffel-Gemüsecremesuppe mit Wursteinlage (€ 3,50).

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das Mittagsmenü Heute mit Karottensuppe und „Wiener Schnitzel“ vom Kalbsrücken mit lauwarmen Kartoffel-Gurkensalat. Außerdem gibt es für Veganer mediterranes Tomatengemüse mit Kräuterreis (€ 9,90). Auf der Mittagskarte findet Ihr noch Hausgemachter Hühnereintopf (€ 6,90), Bio-Currywurst vom Schwäbisch-Halleschen Jandschwein mit Steakhousepommes (€ 7,90), das Angus-Hüftsteak mit Kräuterbutter, Bratkartoffeln & Salat (€ 14,90). In der Zeit von 18 – 24 Uhr gilt die Abendkarte im Restaurant am Ubierring.

 

FILOS: Abwechslung im Filos auf der Merowingerstraße, jeden Tag. Heute bekommt Ihr die Tomaten-Mozarelle mit Basilikum an Rucola Salat (€ 7,50), Griechischenbauern Salat (€ 8,50), Romana Salat mit Thunfisch, Räucherlachs, Sardelen, Oliven und Kapern (€ 8,50) oder Gnocchi in Salbei Butter, Hähnchenbruststreifen und Tomaten, dazu Parmesan (€ 9,-). Als Dessert wird eine Crema Catalana (€ 4,50) und Dreierlei Eis (€ 4,50) angeboten.

 

Epicerie Boucherie: Montag ist Ruhetag bei David.

 

Naturmetzgerei Hennes: Zum sechsten Mal in Folge hat die Redaktion der Genusszeitschrift „Feinschmecker“ die Metzgerei auf der Severinstraße zu den besten ihrer Gilde in ganz Deutschland gewählt. Mehr Infos unter „Feinschmecker„.

 

PS: Wer Geschichten aus dem Veedel für unseren Lunch-Newsletter hat, kann uns einfach eine Mail schicken: redaktion@meinesuedstadt.de

 

Text: Judith Levold

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