×
In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.
Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Aufgeschnappt: Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum +++ Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ 3. Kölner Percussion Festival & Workshops in der Lutherkirche +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Neuigkeiten

Das Stadtarchiv steht doch noch…

Mittwoch, 19. Januar 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: Wassily Nemitz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

…zumindest bei Google Street View. Bis heute hat das Unternehmen den Fehler nicht behoben.
„Das Stadtarchiv – Ist das nicht schon am 03. März 2009 eingestürzt?“ Das mussten wohl viele Nutzer des neuen Internetdienstes „Google Street View“, die sich nicht in Köln auskennen,  gedacht haben, als sie virtuell durch die Severinstraße gefahren sind. Das Stadtarchiv steht noch an Ort und Stelle und sogar Bauarbeiter sind auf den Fotos von Google zu erkennen, wenn man sich das ehemalige Gebäude von der Severinstraße aus anschaut. Doch wenn man sich von der Straße „Georgsplatz“ aus das Stadtarchiv ansehen möchte, sieht man nur den großen Einsturzkrater. Hier scheint also irgendetwas schiefgelaufen zu sein. Der Internetdienst „Google Street View“ bietet einen virtuellen Rundgang durch Deutschlands größte Städte, wozu auch Köln  gehört. Auf der Internetseite kann man virtuell per Mausklick durch die Straßen fahren und sich Häuserzeilen, Parks oder Straßen in 360° Ansicht direkt und kostenlos anschauen. Für diesen Dienst war der Konzern im Jahr 2009 mit Autos, auf denen Kameras montiert waren, durch die Straßen gefahren und hatte alles in einer 360° Ansicht abfotografiert. Zu dem Zeitpunkt, als Aufnahmen in der Severinstraße gemacht worden waren, stand das Stadtarchiv noch, und somit gelangten die Aufnahmen unbemerkt in den heutigen Internetdienst. Das Kuriose an der Geschichte ist aber, dass wenn man sich das Stadtarchiv  (oder das was vom Stadtarchiv übrig geblieben ist) von der Straße „Georgsplatz“ ansehen möchte, dass, wie oben beschrieben, nur noch der Einsturzkrater zu sehen ist. Auf den Fotos sind deutlich Bagger zu erkennen, die den Krater abstützen und neu auffüllen: Die Fotos müssen in einem Abstand von mehreren Monaten entstanden sein.

 

Man könnte es als Panne bezeichnen (was es wohl tatsächlich war), oder aber als Erinnerung an das ehemalige Stadtarchiv sehen. Immerhin ist bei einem Klick auf das Piktogramm des Stadtarchivs in „Street View“ folgender Hinweis zu lesen: „Betriebsstätte geschlossen“…

 

Bei Redaktionsschluss, Wochen nach der Online Schaltung des Dienstes, hat Google die Aufnahmen noch nicht aktualisiert. 

 

Thomas Zittlau

Der Autor ist Redakteur der Kölner Südstadt Zeitung.

 

Dieser Artikel erschien in der Dezember Ausgabe (2010) der Kölner Südstadt Zeitung.

Text: Gastbeitrag

In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.

Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Artikel kommentieren

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontaktnoSpam@meinesuedstadt.de widerrufen.

Meine Südstadt Partner

Alle Partner

Meine Südstadt Service


Parkstadt Süd

Parkstadt Süd – Info-Homepage der Stadt ist online

Eifelwall wird für Autoverkehr gesperrt

Parkstadt Süd: Stadtteilbüro öffnet

Aufgeschnappt

Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum

Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui

Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar

Die Südstadt auf Instagram.