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Diskussion um Linie 142 geht weiter

Freitag, 16. März 2012 | Text: Wassily Nemitz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die Diskussion um die Bushaltestellen-Situation am Chlodwigplatz geht weiter. KVB-Vorstandssprecher Jürgen Fenske sagte auf der gestrigen (15.03.2012) Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt, die KVB beabsichtigten keine Änderung der derzeitigen Situation.

Die Diskussion um die Bushaltestellen-Situation am Chlodwigplatz geht weiter. KVB-Vorstandssprecher Jürgen Fenske sagte auf der gestrigen (15.03.2012) Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt, die KVB beabsichtigten keine Änderung der derzeitigen Situation. Ein anderer KVB-Vertreter führte weiter aus, dass die ungünstige Verkehrssituation lediglich durch falsch parkende Fahrzeuge und Anlieferer ausgelöst werde. Würden sich alle anderen Verkehrsteilnehmer an die Regeln halten, könnte die Bushaltestelle problemlos von allen Linien ohne gegenseitige Blockierungen angefahren werden. Diese Aussage wurde von der Mitgründerin einer Initiative, die sich für eine Verlagerung des Endpunkts der Linie 142 stark macht, Monika Rainer, massiv angezweifelt. Rainer war auf der Sitzung ebenfalls anwesend.
Der KVB-Vertreter erklärte weiter, dass eine Umlegung der Endstation der Linie 142 zum Ubierring das Problem lediglich verlagern würde: „Wir würden das Problem lösen, indem wir ein neues schaffen“, behauptete er. Am Ubierring gebe es schon jetzt wegen der Linie 106 Beschwerden seitens der Anwohner.
Bezirksbürgermeister Andreas Hupke (Grüne) erklärte, er sei mit den Ausführungen der KVB nicht zufrieden. Er forderte einen erneuten Ortstermin, den die KVB zusicherte.
Die Bezirksvertretung hatte auf ihrer Sitzung im Februar einen einstimmigen Antrag verabschiedet, wonach die Linien 132 und 133 nur noch vor der Bäckerei „Merzenich“, jedoch nicht mehr vor „Rewe“ halten sollen. Außerdem wurde eine Verlagerung des Endpunkts der Linie 142 zum Ubierring, vor der Fachhochschule, gefordert. (wn) 

Text: Wassily Nemitz

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