×
In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.
Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Aufgeschnappt: Hoher Besuch im Vringstreff – das Dreigestirn kütt +++ Auch 2022 heißt es wieder „eins zum anderen“ +++ Gotland für Gotland e.V. in Direktvergabe +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Sport

Ein Samstag auf der Doppel-Null

Dienstag, 8. November 2016 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Zweimal Null ist Null ist Null. Keine Tore, keine Punkte. Dieses Wochenende können die Kölner Fußball-Fans getrost in die Tonne kloppen. Trösten wir uns mit Wilhelm Busch: „Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vogel wäre, so irrt sich der.“ Die erste Halbzeit vom FC in Frankfurt war schlecht wie Flasche leer. Und wenn die Leistungsträger kleine Fehler machen wie Horn beim Herauslaufen vor dem Frankfurter Tor, dazu dann vorne nicht treffen – Modeste schon seit 94 Minuten ohne Tor (Kleiner Scherz) – oder verletzt und deshalb gar nicht dabei sind wie Bittencourt, dann wird aus einer Überraschungsmannschaft ein Team, das in Frankfurt nichts mitnimmt. Wobei: Beim Handspiel im Frankfurter Strafraum muss der Schiri natürlich den Elfer für die Kölner geben. Nach einem Rempler von Heinz hätten allerdings auch die Hessen einen Strafstoß bekommen können.

 

Die zweite Hälfte lief besser für den FC, aber nicht gut genug. Erkenntnis: Aus Osako wird wohl kein Kopfballungeheuer mehr. Im Auge behalten wir den Sportskameraden Guirassy. Der kam in der 70. Minute für Lehmann und machte über rechts ganz schön Alarm. Ich glaube, an dem wird man noch seine helle Freude haben. Und sonst? Peter Stöger nahm’s gelassen: „Die anderen können’s halt ah.“ Das ist wohl wahr. Aber der FC kann es eigentlich besser als am Samstag.

Im Südstadion erlebten rund 2000 Anhänger der Südstadt-Legenden ein Trauerspiel. Wenn der gegnerische Trainer nach dem Spiel sagt „Wir haben aus wenig viel gemacht“, kann man sich vorstellen, was vorher bei ziemlich ungemütlicher Witterung geboten wurde. Fast keine Chancen für die Fortuna, schwerer Bock in der Abwehr beim Gegentreffer und Kult-Uwe wegen Meckerns auf der Tribüne. Das vierte sieglose Heimspiel der Südstädter in Folge. Die haben jetzt Zeit, sich in der Länderspielpause neu zu sortieren. So gut wie zu Beginn der Saison gedacht, ist die Mannschaft wohl doch nicht. Aber so schlecht wie am Samstag hoffentlich nur noch ganz selten. Wünscht sich sehnlichst,
 
Der Wolf
 

Text: Gastbeitrag

In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.

Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Artikel kommentieren

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontaktnoSpam@meinesuedstadt.de widerrufen.

Meine Südstadt Partner

Alle Partner

Meine Südstadt Service


Parkstadt Süd

Parkstadt Süd – Info-Homepage der Stadt ist online

Eifelwall wird für Autoverkehr gesperrt

Parkstadt Süd: Stadtteilbüro öffnet

Aufgeschnappt

Hoher Besuch im Vringstreff – das Dreigestirn kütt

Auch 2022 heißt es wieder „eins zum anderen“

Gotland für Gotland e.V. in Direktvergabe

Die Südstadt auf Instagram.