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Bildung & Erziehung Gesellschaft

Facebook – so geht’s!

Mittwoch, 16. Februar 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: Designwork

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Wie funktioniert Facebook – und was ist das überhaupt? Facebook ist eine Internetplattform, die es ermöglicht sich mit Bekannten auszutauschen, alte Freunde wieder zu finden oder neue Menschen kennen zu lernen – quasi eine  Eckkneipe im World Wide Web. Um genau zu sein: Mit über 600 Millionen aktiven Nutzern die eindeutig größte Eckkneipe der Welt.

Wie werde ich Mitglied?
Alles fängt mit der Registrierung seines Profils an. Mit einer gültigen E-Mail-Adresse kann man sich oder sein Geschäft auf www.facebook.de anmelden.  Auf dieser Startseite sucht man gleich aus, ob man ein privates Profil oder ein Profil für ein Unternehmen erstellen möchte.

Für unsere Zwecke beschränken wir uns auf ein Unternehmensprofil. Wenn man im unteren rechten Bildbereich auf „Erstelle eine Seite für Berühmtheit, eine Band oder ein Unternehmen“ klickt, kann man solch ein Unternehmensprofil erstellen.

Je nach dem was für einen Geschäftsbereich wir abdecken, entscheiden wir uns für ein „Lokales Geschäft“, „Marke, Produkt oder Organisation“ oder „Künstler, Band oder öffentliche Person“. Hier gibt es jeweils dutzende Unteroptionen wie zum Beispiel Café, Online-Geschäft, Musiker/in und und und…

Nachdem der Name festgelegt und die Facebook-Bedingungen akzeptiert wurden, gibt man seine E-Mail-Adresse, sein Passwort sowie das Geburtsdatum ein. Nun muss man nur noch die Sicherheitsfrage beantworten und den Datenschutzrichtlinien zustimmen. Schon haben wir unser erstes Ziel erreicht: Wir haben unser Profil!

 


Die ersten Schritte – Fotos & Infos
Facebook gestaltet einem den Einstieg wirklich leicht. Schritt für Schritt wird man an die Ausschmückung seines Profils herangeführt. Am besten man fängt damit an, sich ein passendes Profilbild auszusuchen und hochzuladen. Das eigene Logo zu nehmen bietet sich bei einem Unternehmensprofil natürlich an. Um den Besuchern unseres Profils einen visuellen Eindruck zu geben, kann man auch ein Fotoalbum anlegen und Bilder von unserem Geschäft, von Events oder Ereignissen bereitstellen.

Dazu klickt man einfach auf „Fotos“ und „Fotoalbum erstellen“. Nachdem man einen passenden Namen für das Album gefunden hat, kann man bequem die gewünschten Bilder hochladen. Tipp:  Wenn man die „Strg-Taste“ gedrückt hält, kann man in dem Auswahlfenster mehrere Fotos markieren und auf einmal hochladen. Das erspart viel Zeit und nerviges Herumgeklicke.

Und woher wissen die Besucher, worum es sich bei meinem Geschäft überhaupt handelt? Ganz einfach: Über den Reiter „Info“ und „Informationen bearbeiten“ kann man unter „Allgemein“ eine griffige Beschreibung seines Geschäfts einfügen.

Unter „Detaillierte Informationen“ hat  man die Möglichkeit, seine Anschrift, Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten und viele weitere Informationen anzugeben. Und last but not least bietet Facebook unter „Kontakt“ praktischerweise die Möglichkeit, seine E-Mail-Adresse, Telefonnummer und die URL seiner offiziellen Website einzufügen.

Freunde finden
Leider haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch ein großes Problem. Niemand kennt unsere Seite. Zum Glück gibt es jedoch verschiedene Möglichkeiten, um Freunde und Fans zu gewinnen. Einerseits kann man gezielt nach Leuten suchen, von denen man weiß, dass sie unser Geschäft mögen, beispielsweise Freunde und Bekannte. Man gibt einfach deren Namen in das Suchfeld am oberen Bildschirmrand ein und schlägt ihnen unser Profil vor.
Andererseits ist es auch  möglich, seine Kontakte aus Programmen wie „Outlook“ oder aus seinen E-Mail-Accounts zu importieren. Da Facebook jedoch diese ganzen Daten speichert, ist sehr bedenklich, hunderte von Kontaktinformationen preiszugeben.

 

Hat man erstmal ein paar Leute auf das Profil aufmerksam gemacht, verbreitet sich die Anzahl der Leute, denen unser Profil „gefällt“, rasend schnell. Denn das Prinzip von Facebook ist Transparenz. Soll heißen: Gefallen wir Person A, so werden alle Freunde von A darauf aufmerksam gemacht. Sie erhalten alle eine Benachrichtigung wie etwa: A gefällt jetzt „Meine Südstadt! Gefällt Dir das auch?

Und was mache ich jetzt mit meinen neuen Freunden?
Jetzt kann man anfangen Informationen und Neuigkeiten zu verbreiten. Und zwar über die sogenannte Statusanzeige im oberen Bildschirmbereich. Die Statusanzeige mit der Inschrift „Was machst du gerade?“ ist unser zentrales Kommunikationsinstrument. Mit ihr erreicht man all seine Fans und Freunde auf einmal. Jeder bekommt unser Mitteilungen auf seinem Profil zu sehen. Egal ob man über Sonderangebote, Wochenmenüs oder aktuelle Konzerte schreiben will, über die Statusanzeige werden alle informiert.

Durch das Hinzufügen von Bildern oder Videos kann man ebenfalls viel Aufmerksamkeit erregen. Einfach rechts neben „Teilen“ auf Foto oder Video klicken um das Wunschbild oder -video hochzuladen. Auch das teilen eines Links, z.B. von der eigenen Homepage, ist über diesen Weg möglich.

Wie geht es weiter?
Wichtig ist: Am Ball bleiben. Ein Profil, welches keine Neuigkeiten bereitstellt, ist ein langweiliges Profil. Und niemand interessiert sich für ein langweiliges Profil. Wie oft man, in welcher Form, über was berichtet – das bleibt jedem selbst überlassen. Hauptsache ist, dass man in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen seine Fans informiert – sei es durch Mitteilungen über Sonderangebote, Special-Events oder kuriose Erlebnisse. Auch kann man etwa neue Produkte durch das Hochladen eines Fotos sehr gut vermarkten. Es muss nur zum Geschäft passen!

Checkliste
1) Profil erstellen – beachte: Unternehmensprofil. Und gleich aussuchen, „was“ man ist.
2) Profilbild hochladen – zum Beispiel das Logo.
3) Bilderalben erstellen.
4) Informationen liefern. Was mache ich? Wo findet man mich? Und wie bin ich zu erreichen?
5) Freunde suchen, Freunde finden.
6) Statusmeldungen verbreiten. Nicht zu viele, nicht zu wenige. Hauptsache interessant!

 

Niklas Michalak

 

Text: Gastbeitrag

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