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Aufgeschnappt

Geldregen für Flüchtlingsarbeit an der Lutherkirche

Mittwoch, 13. Januar 2016 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums von Deutschlands größtem Bordell, dem Pascha in der Hornstraße, unterstützt der Verein „Pascha für Menschen in Not e.V.“, den alle MitarbeiterInnen und Gäste des Hauses mit Spenden finanzieren, für gemeinnützige Initiativen.

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums von Deutschlands größtem Bordell, dem Pascha in der Hornstraße, unterstützt der Verein „Pascha für Menschen in Not e.V.“, den alle MitarbeiterInnen und Gäste des Hauses mit Spenden finanzieren, für gemeinnützige Initiativen. Auf einer Charity-Veranstaltung im Pascha-Nightclub zum Auftakt (12.01.2016) der Jubiläumsfestwochen erschienen als Gäste Vertreter von Obdachloseneinrichtungen, Arbeitslosenhilfen etc., um einen Teil des 60.000 Euro fetten Spendenkuchens zu bekommen. Unter Ihnen auch Pfarrer Hans Mörtter von der Lutherkirche, der wie immer unterwegs war, um Finanzhilfen für die Flüchtlingsarbeit zusammenzutrommeln.
Anrüchig finde er eine Zuwendung aus dem „Milieu“ ganz und gar nicht, sagte Mörtter, die Spendablen seien Menschen wie Du und ich und „es steht mir nicht zu, hier moralisch deren Lebensweise zu bewerten!“

Die finanzielle Hilfe seitens des Pascha ist unbürokratisch und ohne Zweckbindung, es wird keine Gegenleistung erwartet. Sieben gemeinnützig arbeitende Initiativen waren in der Tabledance-Show zu Gast, auf jede entfallen demnach gut 8.500 Euro.


Hans Mörtter (links) und Hermann Pascha im PASCHA-Nightclub / Foto: J. Levold

 

/jl

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