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Gesellschaft

Housing First: Eine andere Qualität von Hilfe

Donnerstag, 24. Februar 2022 | Text: Elke Tonscheidt | Bild: Hans-Jürgen Bauer

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Er nennt sich einen „Überzeugungstäter“ und er liebt seinen Beruf – oder besser: seine Berufe. Denn Kai Hauprich ist nicht „nur“ Sozialarbeiter, er ist zugleich Wissenschaftler. Weshalb dem stellvertretenden Geschäftsführer im Vringstreff e.V. auch schon mal Formulierungen eines Beraters über die Lippen kommen… Das große Thema der Wohnungslosigkeit und wie man sie bekämpfen kann, ist Dreh- und Angelpunkt unseres Gesprächs.

Konkret geht es dabei um „Housing First“: Ein Konzept, das Obdachlosen zuerst eine Wohnung verschafft, und erst dann gehen sie ihre weiteren Probleme an. Die schlichte und schlüssige Idee ist ein Ansatz aus der US-amerikanischen Sozialpolitik und wird seit einigen Jahren auch in Europa umgesetzt, unter anderem in Köln. Weshalb Housing First Köln entstand, auf Initiative des Vringstreffs e.V..

Das Thema erhält gerade jetzt in Pandemiezeiten verstärkt Aufmerksamkeit. Und das Konzept, dessen Grundlagen bereits vor Corona gestartet wurden, trägt nun erste sehr ernstzunehmende Früchte.

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Warum Kai Hauprich (33) als Projektleiter Housing First im Vringstreff nicht nur qua Amt von dieser Idee überzeugt ist und welche Vermieter „ohne große Vorrede echt in die Bütt gestiegen“ sind, hat er Meine Südstadt im folgenden Interview erklärt. Darin wird klar: Die Pandemie hat für Wohnungslose echte Chancen – und es ist an der Zeit, dass sich jetzt mehr Kölner*innen wirklich engagieren.

Meine Südstadt: Herr Hauprich, Sie haben in einem Interview gesagt, der Ansatz, dass Menschen sich eine Wohnung „erdienen“ müssten, sei falsch…
Kai Hauprich: Tatsächlich sprach ich von „verdienen“, das wurde falsch gedruckt.

Ich hatte mich schon gewundert…
Ja, das wäre dann auch der ganz falsche Ansatz. Was ich ausdrücken wollte ist, dass viele Angebote für Wohnungslose leider noch sehr voraussetzungsvoll sind. Das heißt, es muss zunächst etwas erreicht werden, damit die Hilfe, die man sich eigentlich wünscht, in Anspruch genommen werden kann. Beispielsweise sollen wohnungslose Menschen erst in Wohngruppen eine sogenannte „Wohnfähigkeit“ demonstrieren, bevor man ihnen das Angebot macht, wieder mit eigenem echtem Mietvertrag zu wohnen.

„Wohnfähig“, der Begriff ist aber schwammig!
Stimmt. „Wohnfähigkeit“ ist ein unbestimmter und zutiefst subjektiver Begriff. Daher empfinden Menschen schnell, dass man sich Wohnen verdienen müsse. Auch das verhindert, dass obdachlose Menschen die Hilfe annehmen, die sie eigentlich wünschen, aber eben unter anderen Voraussetzungen.

Welchen qualitativen Unterschied sehen Sie bei Housing First?
Housing First versteht selbstbestimmtes Wohnen als ein Menschenrecht. Anstatt dass wir als soziale Einrichtung den Menschen sagen, was sie tun sollten, wie es früher viel ausgeprägter war, fragen wir heute die Hilfesuchenden: Was können wir tun, damit sie ihre eigenen Ziele erreichen. Und lassen die Menschen, die Unterstützung brauchen, selbst entscheiden, wann sie welche Hilfe wie in Anspruch nehmen. Das macht einen großen qualitativen Unterschied.

Aus Gesprächen weiß ich: Hilfesuchende haben vor allem den einen Wunsch: Eigene vier Wände, und sind sie noch so klein…
So ist es, schlussendlich formulieren Hilfesuchende ganz konkret: Ich möchte zunächst einmal wieder eine Wohnung. Der Wunsch, einen eigenen Raum für sich zu haben, ist groß. Und das setzen wir dann konsequent um, ohne Vorbedingungen zu stellen wie beispielsweise Abstinenz, Schuldenregulierung oder ähnliches. Das wünschen sich viele dann tatsächlich als Nächstes und dabei helfen wir dann. Es ist eben Housing First, nicht Housing Only.

Sie sind stellvertretender Geschäftsführer im Vringstreff für Housing First, arbeiten seit etwa drei Jahren für dieses Projekt. Jetzt sei die Zeit auch reif für private Vermieter, sagen Sie. Warum?
Aus zwei Gründen. Wir kaufen eine kleine, begrenzte Anzahl an Wohnungen, weil wir verlässliche Erfahrungen, Daten, Erfolge aus erster Hand sammeln wollen. Wir müssen da mit gutem Beispiel in der Vermieterrolle vorangehen und demonstrieren, dass das hier in Köln geht. Housing First funktioniert wie überall auf der Welt gut, wenn man es konzepttreu umsetzt. Und wenn Laien oder besorgte Menschen sagen, da muss es doch einen Trick geben, dass das klappt, möchte ich antworten: Nein, Housing First ist tatsächlich so erfolgreich, wenn man Dinge so anpackt und Herausforderungen angeht, wie wir es tun. Selbst wenn einiges vielleicht zunächst der Intuition widerspricht.

Sie hören öfter Vorwürfe?
Missverständnisse, Gerüchte und Vorwürfe zu Housing First aus der Welt zu schaffen, macht aktuell einen riesigen Teil meiner Arbeit aus. Wenn sich die Befürchtungen von Skeptiker*innen nicht bestätigen, hören wir ganz schnell einen speziellen Vorwurf. Dann heißt es, das sei doch alles „Creaming“.

Heißt übersetzt?
Dass wir nicht die gesamte Realität zeigen würden, sondern nur quasi den Rahm („cream“) abschöpfen. Es wird dann behauptet, wir würden die Projektteilnehmenden gezielt aussuchen und daher gäbe es wenig Probleme. Und genau das ist nicht der Fall! Tatsache ist: Keinen unserer Teilnehmenden kannten wir vorher, wohingegen 7 von 8 anderswo als – ich lehne diesen Begriff zutiefst ab – „Systemsprenger“ gegolten haben.

Aber Sie sagen auch, es sei kein Allheilmittel?
Richtig. Das ist – wie bei vielen Unterstützungsarten – unter anderem eine Typfrage. Also abhängig von den jeweiligen Personen und ihren Wünschen. Nicht alles passt auf alle. Vor allem für obdachlose Menschen mit hohem Autonomiestreben ist das Projekt sehr gut. Für andere wiederum ist das Konzept nicht das richtige. Daher machen wir immer Informationsgespräche mit den Projektteilnehmenden, damit sie selbst einschätzen können, ob das was für sie ist. Sie entscheiden selbst, ob Housing First der richtige Weg für sie sein kann.

Der Weg zum eigenen Mietvertrag: Housing First Köln, Vringstreff e.V. / Foto: Sabine Rupp

Sie wollten noch einen 2. Grund nennen, warum sich private Vermieter jetzt engagieren können…
Wir von Housing First Köln haben nun verstanden, was aus Vermietersicht wichtig ist. Ich begleite alle acht Leute, die in den Wohnungen leben, seit dem ersten Tag persönlich und habe wöchentlich Kontakt. Wir haben fundierte Erfahrungen, einen Überblick über typische Probleme und sind sattelfest, auch aus der Perspektive einer Vermieterin bzw. eines Vermieters. Natürlich gibt es Hürden und schwierige Situationen. Die gehören zum Leben. Jedoch haben wir gute Strategien, um sie zu bewältigen. Auch ich habe immer wieder mitgefiebert und mich gesorgt. Wir haben die Anfangsphase genutzt und über zwei Jahre selbst kritisch mit draufgeguckt. Nun können wir den Prototypen hochskalieren.

Jetzt sprechen Sie gerade wie ein Berater von McKinsey…
Vielleicht. Ich bin auch Wissenschaftler. Daher spreche ich nicht immer wie ein Sozialarbeiter. Das ist manchmal hilfreich. Und es gibt ja Druck von außen und Bedenken aus verschiedenen „Lagern“. Dann nenne ich immer die drei guten Argumente für unser Projekt: 3 x W. Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, Würde. Dass es klappt, haben wir gemessen und können wir daher belegen. Dass es uns obendrein als Gesellschaft Kosten einspart, finde ich ein sehr gutes Argument. Es ist eben nicht teurer. Maßgabe für den Vringstreff ist die Würde des Menschen. Punkt. Aber es ist doch charmant, dass das mal nicht mit der Wirtschaftlichkeit kollidiert, oder?

Welche Hoffnung verbinden Sie mit Housing First?
Dass sich die Kölnerinnen und Kölner an diesem Punkt nun wirklich mit Obdachlosigkeit tiefer auseinandersetzen.

Das tun die Kölner*innen nicht?
Ich hoffe, dass sie jetzt mitmachen, statt die Idee nur abstrakt schön zu finden. Wir hören alle oft diese Klagen, dass nichts oder zu wenig passiert. Dass an vielen Plätzen Obdachlose sitzen und/oder übernachten – ja, nur wenn man nichts Nachhaltiges unternimmt, wird sich daran nichts ändern. Dann darf man sich weder wundern noch jammern. Die Coronazeit hat vielen wieder vor Augen geführt, dass wir aufeinander angewiesen sind in einer Stadtgesellschaft und jede und jeder gebraucht wird. Wir treffen daher auch auf neues zivilgesellschaftliches Engagement. Das sollte man für nachhaltige Lösungen nutzen, finde ich.

Sie meinen, es ist eben nicht den Einzelnen anzulasten, sie hätten ihre Situation selbst zu verschulden…
Genau das meine ich. Der Wohnungsmarkt gestaltet sich als immer härter umkämpft. Und die Bürgerinnen und Bürger merken, dass die Einschläge näherkommen. Nicht umsonst heißt eine Ausstellung zu Obdachlosigkeit in München: „Who’s next?“ Früher haben wir noch öfter gehört: Die sind doch selber schuld. Nun wird deutlicher, dass das nur eine Seite der Medaille ist.

Der Kölner Sozialpfarrer Franz Meurer hat in einem Interview gesagt, „die Menschen bei uns im Rheinland kapieren jetzt, gerade in unserer katholischen Stadt, mal richtig ‚Butter bei die Fische‘ zu tun“. Dabei spielte er darauf an, dass es nicht darum ginge, Obdachlosen mal hier was zu essen und da mal einen Schlafsack zu verschaffen. Das sei zwar auch nötig, aber ein Herumdoktern an Symptomen. Das sehen Sie sicher ähnlich?
Ich bin ein großer Fan von Franz Meurer und seiner Arbeit, nur habe ich ihn leider noch nicht persönlich kennengelernt. Und, ja, wenn es eben um die drei von mir eben genannten Was geht, müssen wir mehr tun – und das tun wir. Die Coronakrise hat da einen großen Anteil. Es ist eben nichts so schlecht, dass es nicht auch für etwas gut ist. Habe ich auch von Meurer, dem Urkölner, lernen dürfen.

Wie meinen Sie das?
Corona hat gezeigt, dass wir alle in einer Welt leben. Wir können uns nicht dauerhaft von anderen absondern. Es ist besser, wenn wir uns engagieren.

Sie glauben, dass sich durch die Pandemie tatsächlich etwas Positives entwickelt hat?
Ja, einige sind ins Denken gekommen und haben ein Engagement welcher Art auch immer ergriffen oder wollen das tun. Dazu gehört auch die Unterstützung von Housing-First-Projekten. Ich kann guten Gewissens sagen: Housing First Köln ist ein nachhaltiges und handwerklich gut aufgesetztes Projekt, eine andere Qualität von Hilfe. Aber wir brauchen nun großen Anschub, um es in die richtigen Dimensionen zu rücken. Das können wir nicht allein schaffen.

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Welche Schwierigkeiten müssen Sie momentan noch umschiffen?
Die Herausforderungen kommen oft eher aus der Mehrheitsgesellschaft. Ich nenne ein Beispiel: In einem Haus, in dem eine unserer Wohnungen ist, gab es Probleme innerhalb der Hausgemeinschaft. Ich habe mir das dann ganz genau angeschaut. Am Ende war klar: Da wurde Hilfebedürftigen etwas in die Schuhe geschoben, weil Nachbar*innen einfach angenommen haben, diese müssten doch bestimmt dafür verantwortlich sein. Der Vorwurf war aber schlussendlich nicht korrekt. Gut, dass wir das klären konnten. Und natürlich gibt es auf allen Politikfeldern Menschen, die erstmal grundsätzlich dagegen sind. Wir sehen jedoch, dass sich hier in der letzten Zeit einiges tut.

Wer ist dafür?
Sehr positiv setzt sich zum Beispiel die Aachener Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft für Housing First ein. Die möchte ich daher ausdrücklich hervorheben! Sie sind ohne große Vorrede echt in die Bütt gestiegen und haben sich sofort bereit erklärt, Wohnraum anzubieten. Und zwar Wohnraum, der den Anforderungen des Projekts entspricht. Tolle Wohnungen. Wir hoffen, dass nun andere Gesellschaften diesem Beispiel folgen.

Was macht Sie glücklich bei Ihrer Arbeit?
Ich bin ein Überzeugungstäter und liebe meinen Beruf. Zugleich bin ich in der Wissenschaft aktiv. Was mich an Housing First begeistert ist, dass ein wissenschaftlich fundiertes Projekt gleichzeitig ein menschliches Projekt ist. Eines, das zeigt: Wenn man Menschen gut behandelt, kommt das Positive auch zurück. Aus einem Buch von Franz Meurer habe ich ein schönes Kästner-Zitat. Hängt über meinem Schreibtisch: „Menschen wirken wie verwandelt, wenn man sie als Mensch behandelt.“

Es gibt das sogenannte Gesetz der Resonanz…
Das beschreibt es ebenfalls gut, denn alles klingt zurück. Ich würde Ihnen gern eine der vielen schönen Rückmeldungen vorlesen, dass Sie einen Eindruck bekommen…

Gerne!
(… nun liest Kai Hauprich eine Nachricht aus seinem Handy vor…)
Ein Dank, der stellvertretend für viele andere steht, ist dieser: „Ich habe versäumt euch zu danken. Durch euch hat mein Leben wieder einen Sinn. Ich nehme wieder an der Gesellschaft teil.“

Nicht mehr ausgegrenzt zu sein, ist ein hoher Wert…
Und genau dahin soll es ja gehen: Die Menschen sollen Teil der Gesellschaft werden. Es ist mehr als „satt und sauber“ – und klappt mit Housing First so gut, sowas macht mich wirklich glücklich.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Ein paar Hintergrundinfos:

Wie viele Menschen tatsächlich auf der Straße leben, ist nicht eindeutig bekannt. Offizielle Statistiken gibt es bislang nicht, man verlässt sich auf Schätzungen. Das Statistische Bundesamt will jedoch ab 2022 jährlich Daten zu wohnungslosen Menschen erheben und eine zentrale Statistik veröffentlichen.

Doch wird auch dies ungenau bleiben müssen – erfassen solche Statistiken stets nur die Menschen, die in Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind und nicht die, die sich anders über Wasser halten.

Aktuelle Zahlen zur Wohnungslosigkeit in NRW liefert das Sozialministerium in Düsseldorf. Einer Liste aus der Broschüre „Integrierte Wohnungsnotfall-Berichterstattung 2020 in Nordrhein-Westfalen“ ist zu entnehmen: Zum Stichtag 31.06.2020 waren in Köln 7.193 Menschen ohne eigene Wohnung.

Weitere Infoquellen:

https://vringstreff.de/wohnen-housing-first/faq-housing-first/
https://www.meinesuedstadt.de/wir-sind-immer-da-wohnungslose-und-ihre-wuensche/

 

Text: Elke Tonscheidt

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Kommentare

  • Jeanette Verwaal sagt:

    Sehr guter aufklärender Artikel. Es müßte doch zu verwirklichen sein, dass diese Idee sich großräumig verbreitet! Dank an housing first!! Viel Erfolg weiterhin!

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