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Kolumne

Ich fordere die Welt auf, sich als Fiktion zu offenbaren!

Montag, 19. September 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: Designwork

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Liebe Freunde der Expositionsmaßnahme nach Verbier,

wie Sie sich vielleicht vorstellen können: Von aller Welt als ausgedachte Figur angesehen zu werden, ist nicht gerade ein angenehmes Gefühl. Ich weiß, es klingt abenteuerlich – aber erstaunlich viele Menschen begreifen mich als fiktive Figur! Diese „Menschen“ stellen meine Ähnlichkeit mit dem Schauspieler Hanns Zischler heraus, und der WDR hat sogar mit einigen Trittbrettfahrern gesprochen, die behaupten, sie hätten sich mich ausgedacht (aus meiner Sicht: eine bodenlose Unverschämtheit)! Sogar die FAZ am Sonntag hat über die „Expositionsmaßnahme nach Verbier“ wie über ein fiktionales Format berichtet!

 

Aber es gibt Hoffnung. Einige Leser von “Meine Südstadt” erkennen, dass es mich wirklich gibt, und auch wenn das sonst niemand tut: Das Wichtigste ist doch, was die Nachbarn, die Menschen in allernächster Umgebung über einen denken. Aus diesem Grund bin ich auch dem WWW-User mit dem wohlklingenden Namen „Gast“ (ich bin mir nicht sicher, ob das sein Vor- oder Nachname ist) sehr dankbar für seinen Kommentar, zeigt er mir doch, dass es nach wie vor Menschen gibt, die mein Da-Sein akzeptieren. Als durch und durch (wirklich!) reale Person möchte ich Herrn G. antworten:

 

Lieber Herr G.,

 

vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Und Sie haben ganz Recht. I confess. Ich habe das Portal „Meine Südstadt“ und seine Leserschaft missbraucht, um für meine Expositionsmaßnahme nach Verbier zu werben. Aber ich möchte milderne Umstände geltend machen: Denn nichts könnte mir ferner liegen als dieses aus Geltungssucht oder gar materiellen Interessen zu vollziehen, es geht mir dabei einzig und allein darum, der Menschheit zu helfen, ihre neurotischen Störungen zu evaporieren, besser zu leben, glücklicher zu leben.

 

Ihr Dr. Hanno V.

 

Die Redaktion von „ Meine Südstadt“ hat mich gebeten, mich als fiktive Figur zu erkennen zu geben, um ihre User und die Welt im Allgemeinen nicht weiter zu verwirren mit meiner Anwesenheit. Diese Bitte muss ich leider ablehnen. Ich empfinde mich ganz im Gegenteil als die einzige real existierende Person, während ich meine Umwelt als vollkommen fiktiv wahrnehme. Ich fordere daher die Welt auf, sich als Fiktion zu offenbaren. Ehe das nicht passiert, sehe ich mich außerstande, auch nur ein einziges weiteres Wort an Sie, liebe Welt, zu richten.

 

Okay. Einige Worte habe ich noch. Aber dann ist wirklich Schluss:

Mit ganz echten, ernst gemeinten, herzlichen und nur ein ganz klein bisschen surrealen Wünschen und in der Hoffnung, dass Sie die Entwicklung meiner „Expositionsmaßnahme nach Verbier  auf www.drverbier.de weiter verfolgen, verbleibt

 

Ihr Dr. Hanno Verbier

 

 

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