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Kolumne

„Irgendwas mit Fußball“ – Köln gewinnt gegen Sandhausen

Montag, 17. Februar 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

„Irgendwas mit Fußball“ – so würde wohl die Antwort lauten, wenn ich Geißbock Ujah fragen würde, was er so beruflich macht. Sorry, liebe FC-Fans und lieber Anthony – trotz aller Symphatiepunkte und dem wahrscheinlich bestens funktionierenden Sturmduo mit Helmes, fand ich Ujahs Leistungen beim Auswärtsspiel der Geißböcke am Sonntag in Sandhausen streckweise so schlecht, dass ich peinlich berührt wegsehen musste.

Trotz des Fehlstarts des FC gegen Paderborn reisten über 3500 FC-Fans nach Baden-Württemberg und machten ordentlich Stimmung in Sandhausen. Die Geißbockfans machten ja auch fast die Hälfte der Zuschauer aus, und der Gästeblock und die Gegengerade waren fest in rot-weißer Hand.

„Irgendwas mit Fußball“ – so würde wohl die Antwort lauten, wenn ich Geißbock Ujah fragen würde, was er so beruflich macht. Sorry, liebe FC-Fans und lieber Anthony – trotz aller Symphatiepunkte und dem wahrscheinlich bestens funktionierenden Sturmduo mit Helmes, fand ich Ujahs Leistungen beim Auswärtsspiel der Geißböcke am Sonntag in Sandhausen streckweise so schlecht, dass ich peinlich berührt wegsehen musste.

Trotz des Fehlstarts des FC gegen Paderborn reisten über 3500 FC-Fans nach Baden-Württemberg und machten ordentlich Stimmung in Sandhausen. Die Geißbockfans machten ja auch fast die Hälfte der Zuschauer aus, und der Gästeblock und die Gegengerade waren fest in rot-weißer Hand. Stöger stellte sein Team etwas um; der gelb gesperrte Geißbock Lehmann musste ersetzt werden, für ihn kam Matuschyk, auch Peszko musste wegen seiner Gelbsperre pausieren. Der ehemalige Fanliebling Chihi saß hingegen bei der U21 gegen Aachen auf der Bank.

 

Das es schwierig werden würde, war jedem klar. Sandhausen gilt als heimstarke Mannschaft und hat als Tabellenachter nach dem FC die wenigsten Gegentreffer kassiert. Die erste Halbzeit verlief eher durchschnittlich. Sandhausen stand kompakt und ließ den Geißböcken kaum Freiräume. Kam es doch mal zu einer Lücke, scheiterte das Kölner Team eher an der mangelnden Chancenverwertung. Halfar schoss knapp am Tor vorbei (9.), Maroh traf nicht ins Tor nach einer Ecke (12.), Ujah (23.) scheiterte am Torwart und später noch Risse an der Latte (45.). Unser Spielaufbau war behäbig und sorgte für ein zähes Spiel. Die Halbzeitpause startete torlos mit 0:0. Trotz des eher schwachen Spiels von Ujah und Risse wechselte Stöger zur Pause nicht. Und ich fragte mich, ob der FC nun aufsteigen oder nächste Saison wieder in Sandhausen spielen will? Keine zwei Minuten später kam die Antwort von Helmes, der nach einem Kopfball von Gerhardt das 1:0 machte (47.). Endlich! Die Geißböcke Gerhardt, Maroh und Halfar waren für mich in diesem Spiel die effektivsten Spieler. Bei Brecko hatte man den Eindruck, er würde sich die meisten Ballkontakte über seine Einwürfe holen. Und, dann war da mal wieder der obligatorische der Latten- oder Torwartfluch. Ujah spielte Helmes frei, der aber scheiterte vor Torwart Riemann (68.). Es hätte längst schon 3:0 für meinen FC stehen können, was sage ich, müssen! Später spielte Halfar auf Helmes, doch der traf nur den Innenpfosten (72.). Auf der Gegenseite wurde es auch noch mal spannend. Sandhausen kämpfte munter weiter um den Ausgleich. Doch Horn reagierte blitzschnell, als Stiefler in kurzer Distanz vor ihm stand (76.). Danach hatte auch Ujah eine große Chance, frei vor Riemann, doch dieses Schüsschen erinnerte eher an eine bessere Torwartrückgabe (79.). Stöger wechselte und brachte Bröker für Risse (80.) und kurz vor Schluss noch Finne für Helmes (89.). Es änderte nichts mehr, denn die letzten Minuten durften wir noch zittern, mein FC bettelte förmlich um den Ausgleich. Die Gastgeber kamen immer mehr zurück ins Spiel. In der letzten Viertelstunde war Sandhausen näher am 1:1 als meine Geißböcke am weiteren Treffer. Und doch endete das Spiel 1:0.

 

Letztlich fragt hinterher keiner mehr nach dem „wie“ – nur die drei Punkte zählen. Ein dreckiger Sieg, wenn auch nicht ganz unverdient, schließlich hatten sich die Kölner in der zweiten Halbzeit durchaus Chancen herausgearbeitet, die nur nicht zu Treffern führten. Geißbock Helmes hätte mindestens noch einen Treffer mehr machen müssen. Am kommenden Montagabend (24.2. um 20:15 Uhr) spielen die Kölner im Topspiel gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth.

Rotkäppchen

 

Die Ergebnisse des 21. Spieltages
FC Ingolstadt – 1860 München 2:0 (1:0)    
Fortuna Düsseldorf – Union Berlin 1:1 (1:0)    
Greuther Fürth – Karlsruher SC 1:1 (0:1)    
St. Pauli – VfL Bochum 0:1 (0:1)    
FSV Frankfurt – Dynamo Dresden 3:2 (0:1)    
SC Paderborn – Arminia Bielefeld 4:0 (1:0)    
Sandhausen – 1. FC Köln 0:1 (0:0)    
VfR Aalen – Energie Cottbus 2:2 (1:1)    
Erzgebirge Aue – 1. FC Kaiserslautern 1:0

 

Die Tabelle nach dem 21. Spieltag

1. 1. FC Köln – 33:11 Tore – 42 Punkte
2. SpVgg Greuther Fürth – 37:25 Tore – 36 Punkte
3. SC Paderborn 07 – 37:32 Tore – 35 Punkte

4. 1. FC Kaiserslautern – 34:22 Tore – 34 Punkte

5. Karlsruher SC – 28:19 Tore – 33 Punkte

6. 1. FC Union Berlin – 32:27 Tore – 33 Punkte

7. FC St. Pauli – 28:26 Tore – 32 Punkte

8. SV Sandhausen – 18:18 Tore – 30 Punkte

9. 1860 München – 19:24 Tore – 29 Punkte

10. FSV Frankfurt – 32:30 Tore – 27 Punkte

11. Fortuna Düsseldorf  – 23:31 Tore – 27 Punkte
12. VfL Bochum – 20:22 Tore – 26 Punkte
13. VfR Aalen – 22:25 Tore – 25 Punkte
14. FC Ingolstadt 04 – 21:27 Tore – 25 Punkte

15. Erzgebirge Aue – 24:32 Tore – 25 Punkte

16. Dynamo Dresden – 20:32 Tore – 22 Punkte

17. Arminia Bielefeld – 29:42 Tore – 22 Punkte

18. Energie Cottbus – 23:35 Tore – 14 Punkte

Text: Gastbeitrag

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