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Sport

Leev Fründe, dot uns ne Jefalle – Der Kommentar

Montag, 8. Juni 2015 | Text: Stefan Rahmann | Bild: CC-BY-SA-2.0 Wikimedia

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Das neue Fortuna-Maskottchen braucht einen Namen. Die Klubführung macht vier Vorschläge. Stefan Rahmann fügt in der gebotenen Bescheidenheit einen dazu.

Eines vorweg: Ich finde es gut, dass wir den kleinen Pandabär zum Fortuna-Maskottchen gewählt haben. Der passt. Ist zwar vom Aussterben bedroht, hat sich aber bis jetzt nicht wirklich unterkriegen lassen. Wie die Fortuna. Und auf eine Ziege oder so hätten wir in der Südstadt sowieso keinen Bock gehabt.

Jetzt braucht unser Bärchen einen Namen. Und genau an dieser Stelle hätt‘ ich gern mal ein Problem. Die Fortuna gibt vier Namen vor, von denen wir einen wählen sollen: 1. „Ailu“, abgeleitet von der lateinischen Bezeichnung des kleinen Panda-Bärs, der ein rötliches Fell hat, das ihn vor Kälte und Nässe schützt und auch die Mannschaft beschützen soll. 2. „Äddi“, abgeleitet vom kölschen Äd für Erde. Soll Bodenständigkeit und die enge Beziehung zwischen Mannschaft und Südstadt symbolisieren. 3. „Fortuna“, Glücksgöttin, die das Team begleiten wird. 4. „Fred“. Der Name setzt sich zusammen aus den althochdeutschen Namen fridu für Frieden und Schutz sowie rihhi für Reichtum und Macht zusammensetzt und soll der Mannschaft Stärke und Schutz vor Verletzungen bieten. Abstimmen kann man hier.

Aber will man das? Ailu, Äddi, Fortuna, Fred? Wollen wir es lieber warm und trocken, bodenständig, glücklich oder reich und mächtig? Leev Fründe, dot uns ne Jefalle. Oder op Hochdeutsch: Liebe Klubführung, das alles kann nicht Euer Ernst sein. Kein Personenkult. Natürlich nicht. Ist ja einiges passiert damals. Und die Fortuna ist nicht Nordkorea. Aber wenn das Bärchen am Ende nicht Schäng heißt, haben wir alle einen Riesenfehler gemacht.

 

Text: Stefan Rahmann

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