Lunch Time 30.01.2018 – Kamele, Botox und selbstfahrende Pantoffeln Wer nach dem Lunchletter von vergangenen Dienstag gehofft hatte, dass ich weg bin, wird enttäuscht sein. Ich bin noch da. Aber die Hoffnung war nicht vergebens. Ich bin nämlich weg. Aber erst […] Text: Stefan Rahmann
Lunch Time 29.01.2018 – Fit for Fun? So Ihr Lieben, seid Ihr startklar, mental auf Karneval eingestellt? Und vor allem: Kostüm fertig oder mal wieder kurz vor knapp improvisieren? Ich habe das freie Wochenende beim Skifahren mit meiner […] Text: Judith Levold
Lunch Time 26.01.2018 – Im Dunklen unterwegs Immer dunkel, dann noch verregnet und auf dem Rad unterwegs. Zeit, dass die Tage wieder länger werden. Erst nimmt der Bus einem die Vorfahrt, dann eine andere Fahrradfahrerin, lustigerweise aber […] Text: Nora Koldehoff
Lunch Time 25.01.2018 – Heute ist Gegenteiltag! Alexander Kerr Craig war im 19. Jahrhundert ein Politiker in Pennsylvania. 1872 erfand er den „Opposite Day“. Warum? Das weiß niemand so genau. Was ein Gegenteiltag sein soll, erklärt […] Text: Jasmin Klein
Lunch Time 24.01.2018 – Fines de Claire, selbst geknackt Das „Mare Atlantico“ ist mein liebster Zwischenstopp auf dem Heimweg vom Funk in die Südstadt. Nach einer Schicht mit den schlechten Nachrichten von rund um die Welt kaufe ich dort manchmal ein. […] Text: Jörg-Christian Schillmöller
Lunch Time 23.01.2018 – Die Wiederaufstehung ist möglicherweise wahrscheinlich möglich Heute gehen wir das Ganze mal zwei Nummern größer an. Aber keine Angst. Wir schrumpfen gleich wieder auf Normalgröße. Es geht heute um nichts weniger als das Glück. Und das Streben danach. Der […] Text: Stefan Rahmann
Lunch Time 22.01.2018 – Mama allein zuhaus. Ich muss mal ein bisschen jammern. Was man sich über Jahre herbeisehnt – einfach mal allein zu sein, kommt dann plötzlich so plötzlich. Kind weg, nach Diktat verreist. Und die Reise ist ja erst […] Text: Judith Levold
Lunch Time 19.01.2018 – Vielfältig Was haben wir es in der Stadt noch komfortabel. Früher - und in kitschtendierenden Filmen noch immer - zeichnete man ein Bild vom Dorf- und Stadtleben, in dem die Städter völlig isoliert vor sich […] Text: Nora Koldehoff