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Sport

Von mir aus … – der 22. Spieltag.

Montag, 14. Februar 2011 | Text: Frank Diederichs | Bild: Design Work

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Von mir aus könnte die Saison jetzt vorbei sein. Ich weiß, für FC-Fans ist das schwer nachzuvollziehen, haben die Kölner doch Blut geleckt, haben sie doch die Verfolgung aufgenommen, liegen die Geißböcke doch nur noch zwölf Punkte hinter dem Tabellen-Fünften. Bei noch zwölf ausstehenden Spielen könnte da noch was gehen. Vielleicht sogar noch für die Champions-League?!?

Aber für Werder-Fans geht in dieser Saison der Blick nur nach unten – und der Abgrund kommt verdammt nah. Wenn Werder am Ende dort stehen sollte, wo sie jetzt sind (Platz 14), dann wäre ich zufrieden. Echt. Von mir aus kann dann der FC auch vor dem einst ruhmreichen SV Werder Bremen landen. In meinem Umfeld gibt es Menschen, die das sehr glücklich machen würde… Ich nehme das mal persönlich, aber bitte, sollen sie dieses Glück haben, wenn Werder nur nicht absteigt.

Der 22. Spieltag war ein Tag für klare Angelegenheiten:
Bayern lässt Hoffenheim keine Chance. Arjen Robben erinnert mich an „Titanic“. Da wussten vorher auch alle, wie der Film enden würde, und dennoch sind sie alle ins Kino gegangen. Und bei Robben weiß auch jeder, dass er am rechten Flügel nach innen zieht, um mit seinem linken Fuß abzuschließen… Es muss eine Faszination geben, die sich aus dem Erwartbaren speist… Was muss Real Madrid für Spieler haben, dass sie den Holländer vor zwei Jahren an die Bayern verkauft haben.

Nürnberg demütigt die Stuttgarter in deren Stadion mit 4:1. Verrückt, dass der schöne Bruno, der gerne mal die Spielerfrauen anlacht, jetzt schon nichts mehr zu lachen hat. Nach Bremen und Wolfsburg bleiben die Schwaben DIE Enttäuschung der Saison. Von mir aus können sie das auch gerne bleiben.

Frankfurt sieht gegen Leverkusen keine Sonne. Michael Ballack saß nach der Niederlage gegen Nürnberg wieder auf der Bank und schon läuft es bei den ungeliebten Nachbarn. Keine Ahnung, ob es da einen Zusammenhang gibt?

St. Pauli schießt Gladbach mit 3:1 ab, und das, obwohl die Borussia wieder führte. Was muss eigentlich passieren, damit die Gladbacher eine Führung mal wieder nach Hause bringen ? Ein Trainerwechsel – so denkt zumindest die Clubführung vom anderen ungeliebten Nachbarn. Michael Frontzeck wurde entlassen.

Der FC schießt den anderen Karnevalsverein aus Mainz mit 4:2 aus dem Stadion. Christian Clemens, Milivoje Novakovic und Poldi waren wie auch schon gegen die Bayern absolut überzeugend. Dass der Erstgenannte nach ein paar guten Spielen schon als nächster Nationalspieler der Kölner gehandelt wird, liegt in der Natur der Kölner Sache. Von mir aus kann er das ruhig werden, Hauptsache Werder steigt nicht ab.

In diesem Sinne. Eine gute, bessere, schöne Woche!

 
 

Text: Frank Diederichs

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