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Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

Aufgeschnappt: Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum +++ Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ 3. Kölner Percussion Festival & Workshops in der Lutherkirche +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Wochenend-Freuden

Art Südstadt – Die Wochenendfreuden vom 20.-22. April 2018

Freitag, 20. April 2018 | Text: Sarah Koldehoff

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Zeitgleich zur Art Cologne könnt Ihr an diesem Wochenende auch in der Südstadt fröhliches Ausstellungs-Hopping betreiben, denn zahlreiche Galerien und Kunsträume warten mit exquisitem Angebot auf.

„Basis Grün“ im K49Los geht’s am Freitagabend im Kunstraum K49 mit der Vernissage zur Ausstellungseröffnung „Basis Grün“. Neun Künstler*innen setzen sich in Malerei, Fotografie und Druckgrafik mit der in der Farbästhetik oft diskutierten Frage, ob Grün nun als Grundfarbe gelte oder nicht, auseinander. Die inhaltlich stark divergierende Thematisierung ermöglicht einen frischen Blick auf die Frühlingsfarbe. Um 18 Uhr beginnt die Ausstellungseröffnung und auch Samstag und Sonntag könnt Ihr die Werke zwischen 15 und 19 Uhr betrachten. Kunstraum K49, Goltsteinstraße 49, 50968 Köln

Goldene Aussichten im Kunstraum GrevyDen Blick nach vorne trotz Mutlosigkeit oder verhindernden Umständen will Ulla Phillip mit der Ausstellung „Goldene Aussichten“, die am Freitag eröffnet wird, darstellen. Inspiriert vom Kontakt zu Flüchtlingen, die lebensbedrohliche Situationen überstanden haben, illustriert die Künstlerin den Akt des Leben selbst in die Hand Nehmens in Bildergruppen. Dazu zeigt der Kunstraum Grevy! im Rahmen der Ausstellung Skulpturen der Bildhauerin Beate Steven, die ebenfalls Momente innerer Entschlossenheit und Glücks figürlich darstellt. Schaut Euch die Arbeiten also entweder Freitag zwischen 18 und 21 Uhr auf der Ausstellungseröffnung oder an den folgenden Tagen von 12 bis 18 Uhr an. Kunstraum Grevy!, Rolandstraße 69, 50677 Köln

„The Streets of Havannah and Lisbon“ in der Galerie SMEDIn der Galerie Smend werden Samstag und Sonntag exklusiv Ted McTamineys Arbeiten mit dem Titel „The Streets of Havannah and Lisbon“ gezeigt. Samstag eröffnet die Ausstellung um 14 Uhr und Sonntag dürft Ihr die Kunstwerke ab 11 Uhr anschauen, das Ende ist offen. Galerie Smend, Mainzer Straße 31, 50678 Köln

Neue Entdeckung

Lack up - Ideen und RealisationSchaut doch beim sonnigen Wochenendspaziergang durch die Südstadt mal in der Alteburgerstraße vorbei, denn hier öffnete kürzlich vor zwei Wochen Malermeisterin Sabine Liebtreu die Türen ihrer Möbelwerkstatt „Lack up – Ideen und Realisation“. Besucher können Freitags von 11 bis 18 Uhr und Samstags von 11 bis 15 Uhr hier durch den Bestand einzigartiger Möbel stöbern oder selber ein Stück zwecks Aufhübschen in der Werkstatt vorbeibringen. Lack up – Ideen und Realisation, Alteburgerstr. 14, 50678 Köln

Zusätzlich zu den vielfältigen bereits vorgestellten künstlerischen Veranstaltungen läuft in der Japanisch-Deutschen KulturWerkstatt Tenri noch bis zum 28. April die Projektausstellung „Die Kreativität der Pflanzen“. Diese bietet zusätzlich zu den floralen Arbeiten sechs internationaler Künstler Raum für Musik, weshalb hier am Sonntagnachmittag das preisgekrönte Kölner Streichquartett Alinde ab 18 Uhr Stücke von Mendelsson, Purcell und Golijov präsentiert. Der Eintritt kostet 15 Euro, bei Reservierung aber bloß 10 Euro. Tenri Japanisch-Deutsche KulturWerkstatt e.V., Kartäuserwall 20, 50678 Köln

Grundlage schaffen

Inspiriert vom Lebensstil südlicher Länder, in denen am späten Nachmittag der Tag bei einem Drink und einigen Häppchen ausklingt, verwandelt sich das Separeé des Capricorn i Aries an diesem Wochenende wieder ins „Café Colette“. Bei bewährten Getränkeklassikern, Spritz- oder Bardrinks lässt sich hier in elegantem Ambiente das Wochenende feiern. Zu den Drinks werden Nüsschen, Charcuterie, Oliven und verschiedene schmackhafte Kleinigkeiten gereicht. Brassierie Capricorn i Aries, Alteburgerstr. 31, 50678 Köln

Entweder in Form von Risotto oder an französischer Perlhuhnbrust wird im Mainzer Hof an diesem Wochenende Spargel serviert und damit der Beginn der Spargelzeit zelebriert. Als Alternative zum frühlingshaften Gemüse steht Boeuf Bourguignon auf der Karte, dazu gibt’s ein Hircus Sünner Craft Beer. Mainzer Hof, Maternusstraße 18, 50678 Köln

Auch an diesem Wochenende lädt HerbstGold wieder zum gemeinsamen Mittagessen bei interessanten Gesprächen ein. Ab 12:30 veranstaltet das Angebot der evangelischen Gemeinde Köln für Senior*innen am Freitag in der Kartäuserkirche „Mahlzeit, Suppe mit Gespräch“. Wieder gibt es keinen festen Preis, zur Kostendeckung wird lediglich ein geringer Unkostenbeitrag eingesammelt. Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7a, 50678 Köln

Pänz, Pänz Pänz

„Bilder deiner großen Liebe“ im Theater im Keller

© Meyer Originals

Wer „Tschick“ gelesen hat, kennt Isa bereits. Die 14 jährige Ausreißerin stößt in Wolfgang Herrndorfs vielgelobtem Jugendroman zu den beiden Protagonisten und begleitet sie auf ihrem Roadtrip. In „Bilder deiner großen Liebe“ steht nun Isa im Mittelpunkt, deren Geschichte mit dem Ausbruch aus einer Anstalt beginnt und von verschiedensten Weggefährten begleitet wird. Der Roman, der die Grundlage des Theaterstücks bildet, wurde posthum veröffentlicht, denn Herrndorf stellte die Erzählung selbst nicht fertig. Am Sonntagabend zeigt das Theater der Keller Bastian Kabuths Inszenierung des unvollendeten Werks. Eintrittskarten könnt Ihr für 18 Euro oder ermäßigte 13 Euro erwerben. Theater der Keller, Kleingedankenstraße 6, 50677 Köln

Emil und die Detektive

© Meyer Originals

Emil Tischbein ist zum ersten Mal allein auf Reise: mit dem Zug fährt er nach Berlin, um Verwandte zu besuchen. Das eigentliche Abenteuer beginnt aber erst, als der Zwölfjährige bei seiner Ankunft entdeckt, dass nicht bloß der Fremde aus seinem Zugabteil verschwunden ist. Auch die 140 Mark, die ihm seine Oma anvertraut hatte, sind nicht mehr auffindbar. So leicht gibt der Protagonist aus Erich Kästners berühmtem Roman jedoch nicht geschlagen und nimmt unterstützt von neu gewonnenen Freunden die Fährte auf. Um 16 Uhr beginnt am Sonntag die als Drei-Schauspieler-Bühnenstück inszenierte Jagd durch Berlin „Emil und die Detektive“ für Zuschauer ab 6 Jahren, Theaterkarten kosten 8 Euro und ermäßigt 6 Euro. Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln

In sportlichen 60 Minuten in die Antike und wieder zurück? Klingt nach einem unmöglichen Vorhaben, wird aber im Deutschen Sport & Olympiamuseum zur Wirklichkeit, denn hier findet am Samstag ab 14:30 Uhr eine einstündige sportliche Zeitreise statt, bei der die Besucher natürlich auch selbst aktiv ausprobieren und herumturnen – vom antiken Weitsprung bis zum Sandsackboxen im Ring. Der Eintritt zum Sportrundumblick kostet 10 Euro oder ermäßigt 10 Euro, der Treffpunkt ist passenderweise die Museumskasse. Dort könnt Ihr die Tickets kaufen oder sie vorher beim Besucherzentrum oder online erwerben. Nach Ende der Führung dürfen alle Teilnehmer auch bis zur Schließzeit noch die Museumsangebote inklusive des Sportplatzes auf dem Dach nutzen. Deutsches Sport & Olympia Museum, Im Zollhafen 1, 50678 Köln

Theater, Theater und mehr

„Die Möwe“ - Theater am SachsenringAuf einem Landsitz im zaristischen Russland trifft in „Die Möwe“, Anton Tschechovs Stück aus dem Jahr 1895, eine verhängnisvolle Zusammenkunft von Gästen aufeinander: Kostja ist aufstrebender Schriftsteller, belustigt mit seinem experimentellen Theater seine Zuschauer jedoch bloß. Über seine Suche nach der künstlerischer Ausdrucksform amüsiert sich seine Mutter und sehnt sich gleichzeitig nach ihrer vergangenen glanzvollen Karriere als Schauspielerin. Ebenfalls anwesend ist prominenter Autor Boris, der zur Deeskalation nicht gerade beiträgt. Im Theater am Sachsenring werdet Ihr für einen Eintrittspreis von 18 Euro oder ermäßigten 12 Euro am Freitagabend ab 20 Uhr Zeuge des Wirrwarrs aus Sehnsüchten verschiedenster Art. Theater am Sachsenring, Sachsenring 3, 50677 Köln

Vier Visionäre mit Ideen, die einfach ausgedrückt die Welt ein kleines bisschen verbessern sollen – „Zeit für Utopien“ stellt Menschen mit Initiativen, wie fair produzierten Smartphones oder energiesparendem Wohnen in der Großstadt vor und stellt gleichzeitig die Frage, ob in Zeiten von Kapitalismus und profitorientierter Großunternehmen noch Geselschaftsentwürfe gibt, über die es sich zu diskutieren lohnt. Das Odeon Kino zeigt Dokumentarfilm an diesem Wochenende täglich um 21 Uhr und Sonntag zusätzlich um 14:30 für einen EIntrittspreis von 8 Euro oder ermäßigten 7 Euro. Odeon Lichtspieltheater, Severinstraße 81, 50678 Köln

Maestro, Musik

betrunken tanzenIONO lässt sich nicht auf ein Genre festlegen, denn das Soundrepertoire der Kölner Klangkünstler erstreckt sich von verspielten Tönen bis hin zu brachialem Krachen. Die Songs der fünfköpfige Band versuchen, Eigenwilligkeit und freaky anmutende Musikspielereien mit hörbarem Pop zu verbinden.
Unterstützt wird IONO von THROUGH VEiNS, einer Alternative Grunge Band aus Bergisch Gladbach, deren Musik inspiriert vom Seattle Sound der 90er ist. Das Trio nimmt sich Bands wie Nirvana und Hole zum Vorbild und schafft so krawallige Songs mit Moshpit-Garantie. Beide Bands hört ihr am Freitag ab 20 Uhr für einen Eintrittspreis von 7 Euro.
Nach dem Konzert könnt ihr hier ab 23 Uhr wieder zu grundsolider, ehrlicher Popmusik von DJs Druck Walter Steinmeier und Tanz Josef Strauß „Betrunken tanzen“. Der Spaß kostet Euch 5 Euro Eintritt. Tsunami Club, Im Ferkulum 9, 50678 Köln

Unter dem Motto „We may be gone but Rock `n` Roll still lives on!“ tanzt ihr am Samstagabend in der Lotta zu aller möglichen rockverwandten Musik aus den Fifties – von Rockabilly und Doo Wop bis Country ist alles dabei. Um 22 Uhr geht die Party los, der Eintritt ist frei. Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln

„Klara - mit Gefühl“ in der Lutherkirche

© Birgit Schlenther

Unter dem Künstlernamen Klara tritt Birgit Schlenther als Sängerin auf und präsentiert Euch am Sonntag ein bunt gemischtes Set aus Pop, Jazz und Chansons. In ihren Songs macht die Komponistin den Alltagswahnsinn zum Thema, den sie dabei jedoch nicht allzu ernst nimmt. Ab 19 Uhr hört Ihr die melodische Kölnerin in „Klara – mit Gefühl“ beigleitet von Pianistin Mona Roth in der Lutherkirche. Der Eintritt kostet 12 Euro, mit KölnPass zahlt Ihr an der Abendkasse nur 5 Euro. Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln

New Yorker François Moutin & Kavita Shah Duo

© Jacob Blickenstaff

Am Sonntagabend habt Ihr die Qual der Wahl, denn das melodische New Yorker François Moutin & Kavita Shah Duo beehrt ab 20 Uhr den Salon de Jazz. Kontrabassist und Sängerin präsentieren Klassiker, wie Edith Piafs „La Vie en Rose“, aber auch eigene Kompositionen ihres neuen Albums „Interplay“. Der Eintritt zum Konzert ist kostenlos. Salon de Jazz, Severinskloster 3a, 50678 Köln

Die schönen Künste

Noch bis einschließlich Samstag könnt Ihr im Forum für Fotografie Christoph Bangerts Arbeiten ansehen, mit denen er kontroverse Sachverhalte der Fotokunst hinterfragt. Denn Abbildungen schockierender Ereignisse ziehen an, wirken faszinierend. Doch warum ist das so? Und welche Umstände rechtfertigen die Abbildung und Verbreitung des Elends anderer Menschen? Freitags von 14 bis 18 und Samstags von 12 bis 18 Uhr stehen Bangerts kontroverse und zuteil schockierende Fotografien aus Krisengebieten zum Betrachten zur Verfügung. Forum für Fotografie, Schönhauserstraße 8, 50968 Köln

Einmal um die Welt - Beat PresserNoch eine Woche, bis zum 28. April, geht es in den Räumen der Michael Horbach Stiftung „Einmal um die Welt“ ohne die Südstadt zu verlassen, denn hier stellt noch bis Ende April der Schweizer Fotograf Beat Presser Eindrücke aus seinen Reisen in ferne Länder aus. Freitag von 15:30 bis 18:30 Uhr und Sonntag von 11 bis 14 Uhr sind die Arbeiten zum Betrachten zugänglich. Michael Horbach Stiftung, Wormser Straße 23, 50677 Köln

Ein kulturgespicktes Wochenende mit hoffentlich anhaltenden Sonnenstrahlen erwartet Euch, also lasst es nicht ungenutzt! Viel Spaß beim Kunst erkunden und Frühling genießen wünscht Euch Sarah

Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.

Text: Sarah Koldehoff

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