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Aufgeschnappt

Der Bocuse d’Or Germany kommt aus der Südstadt

Freitag, 8. Januar 2016 | Text: Jasmin Klein

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Seit 1987 wird in Lyon der Bocuse d’Or als weltweiter Kochwettbewerb veranstaltet. Meisterkoch Paul Bocuse hat mit ihm ein Sprungbrett für junge Köche geschaffen, die dadurch weltweite Beachtung finden. Alle zwei Jahre treffen hier in Lyon die Besten der Besten zusammen.

Seit 1987 wird in Lyon der Bocuse d’Or als weltweiter Kochwettbewerb veranstaltet. Meisterkoch Paul Bocuse hat mit ihm ein Sprungbrett für junge Köche geschaffen, die dadurch weltweite Beachtung finden. Alle zwei Jahre treffen hier in Lyon die Besten der Besten zusammen. In den teilnehmenden Ländern finden die Vorentscheide statt, in denen die Besten des Landes gekürt und zum Finale nach Lyon geschickt werden.
Am 22. Februar findet im Rahmen der Intergastra in Stuttgart der deutsche Vorentscheid vor einer Jury mit renommierten Köchen (wie Lea Linster und Harald Wohlfahrt in den letzten Jahren) statt.

Der zu gewinnende Preis ist der ‚Bocuse d’Or Germany‘. Seit vielen Jahren wird er von dem Südstädter Bildhauer und Maler Cornel Wachter entworfen und angefertigt. Es gibt ihn in Bronze, Silber und Gold, wobei die goldene Statue aus hochpolierte Bronze ist, wie Cornel Wachter uns verriet. Erst wird eine Form in Ton erstellt, dann gibt es den Abguss in Wachs, später in Bronze. Der Preis stellt Paul Bocuse dar, wie er mit verschränkten Armen auf der Weltkugel steht und (natürlich) eine Kochmütze, die “Toque“, trägt. „Was nur wenige wissen: Vor Paul Bocuse trug niemand mehr diese Art von Mütze als Koch. Er hat sie erst wieder salonfähig gemacht. Sie ist heute aus guten Küchen nicht mehr wegzudenken“, sagt Cornel Wachter. Genau wie seine Mitarbeit am ‚Bocuse d’Or Germany‘.

 

Der ‚Bocuse d’Or Germany‘ in Bronze, Silber und Gold, seit vielen Jahren wird er von dem Südstädter Bildhauer und Maler Cornel Wachter entworfen und angefertigt.

Text: Jasmin Klein

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