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Sport

Drei Tore und drei Punkte gegen den Tabellenletzten

Montag, 31. Oktober 2016 | Text: Gastbeitrag | Bild: Ernesto Solis

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Kölle Alaaf! Der 1. FC Köln spielte am Sonntagabend im Sondertrikot zur Karnevalssession, inklusive Ringelsocken – selbst Geißbock Horn heizte die Wechselgerüchte weiter an, ganz im schwarz-gelben ‚BVB-Look‘ im Kölner Tor. Die Hamburger Gäste zündelten derweil blaue Konfetti-Bomben und die Spieler präsentierten sich im pinken Auswärtstrikot, das die Kölner wahrscheinlich noch nicht mal zu Aschermittwoch anziehen würden. Es waren wohl alle in Feierlaune. Bloß nicht auf dem Rasen! Der HSV spielte grottenschlecht und auch die Kölner waren in der ersten Halbzeit weit entfernt von ihren bisherigen Leistungen. Innenverteidiger Maroh musste schon nach fünf Minuten verletzt vom Platz. Bitter, da er nach einer zweimonatigen Verletzungspause erstmals wieder am Start war. Er war mit dem Hamburger Woods zusammengestoßen, der später Rot sah. Beide Teams wirkten unmotiviert, beim FC kamen herbe Ausfälle von Sörensen in der Abwehr dazu.  Zudem lief auch in der Offensive recht wenig – bei beiden Teams. Der Rest kam vom Schiri, der das Spiel gnadenlos zerpfiffen hat (jeweils Gelb für Modeste, Höger und Rudnevs). Aus Mitleid mit dem Tabellenletzten hämmerte außerdem Modeste dann den Elfmeter an die Latte. Fazit nach 45 Minuten: Die zweite Hälfte konnte nur noch besser werden.

Hattrick von Modeste

Erst nach der Auswechselung  von Rudnevs (für ihn kam Zoller) und der roten Karte für HSV-Spieler Wood (58.) wurde das Spiel ansehnlicher. Osako wurde in der zweiten Hälfte deutlich aktiver und auch das Zusammenspiel von Höger und Risse funktionierte immer besser. Ob dann das 1:0 (61.) für die Kölner nun Modeste oder Zoller machte, interessierte im Stadion keinen mehr. Der Platzverweis machte für Köln die Räume frei und so traf Modeste innerhalb von fünf Minuten erst per Kopf (2:0 /82.) und dann durch Adlers Beine zum 3:0 (86.). Der HSV hat in dieser Spielzeit nun mehr Platzverweise (3) als Tore (2), während die Geißböcke bis zum kommenden Auswärtsspiel in Frankfurt (Samstag, 18:30 Uhr) auf einem Champions League (Quali)-Platz verweilen.  Die ersten Tickets nach Baku werden schon gebucht.

 

Fortuna schlägt Pokalschreck Lotte

Die Südstädter siegten am Wochenende bei genau der Mannschaft, gegen die sich Bayer Leverkusen mit ihrem gesperrten Trainer Schmidt im DFB-Pokal bis auf die Knochen blamiert hatte.
Nach dem 0:6-Debakel  beim FSV Frankfurt und der letzten Heimniederlage gegen den VfR Aalen, war dieser Auswärtssieg für die Fortunen und die Fans auch bitter nötig. Gegen die müden Spieler vom Pokalschreck Lotte schafften es die Südstädter vor allem mit der gut organisierte Defensive zum wertvollen Auswärtserfolg in der 3. Liga. Nach dem  Treffer von Dahmani (53.) zum 1:0, sorgte vor allem Torhüter André Poggenborg für das verdiente Ergebnis mit 1:0 gegen die Sportfreunde.
Nächster Gegner der Fortuna ist am kommenden Samstag (14 Uhr/Südstadion) Preußen Münster.

 

 

Rotkäppchen
 

Text: Gastbeitrag

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