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„Gotteszell – ein Frauengefängnis“ im Filmclub 813

Mittwoch, 22. Juni 2022 | Text: Hanna Bolin | Bild: EXIT-Enterlife

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Wie sieht der Alltag in einem Frauengefängnis aus? Wie kommt es dazu, dass eine Frau inhaftiert wird? Welchen Herausforderungen sind sie ausgesetzt? Und, wie wahrheitsgetreu ist die Dokumentation über weibliche Inhaftierte?

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Zur Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen lädt die aktivistische Gruppe „Solidarity 1803“ aus der Südstadt gemeinsam mit „EXIT-EnterLife“ und dem „Filmclub 813“ zur Filmvorführung ein. ein. Am kommenden Montag, 27. Juni, zeigt das Kino die Dokumentation „Gotteszell – ein Frauengefängnis“, einen Film von Helga Reidemeister aus dem Jahr 2001. Sie lässt in ihrem Werk inhaftierte Frauen aus dem einzigen Frauengefängnis in Baden-Württemberg, der Justizvollzugsanstalt Gotteszell, zu Wort kommen.

Die Frauen sitzen aufgrund verschiedener Delikte ein: Die HIV-infizierte Sexarbeiterin Sylvana handelte mit Heroin. Marion erschlug ihren sexuell übergriffigen Arbeitgeber. Nicole gilt als Brandstifterin. Sie und weitere erzählen von ihrem Leben vor der Inhaftierung aber auch von ihrem Alltag im Gefängnis Gotteszell.
Eingerahmt wird die Filmvorführung von kurzen (wissenschaftlichen) Vorträgen. Im Anschluss sprechen Wissenschaftler*innen und ehemals Inhaftierte miteinander und laden zum offenen Austausch ein. Das Ziel der Veranstaltung ist, über die Verhältnisse und das Leben im Gefängnis sowie die Konsequenzen aufzuklären. Interessierte sind eingeladen, Fragen zu stellen.

Was? Filmvorführung „Gotteszell – ein Frauengefängnis“
Wo? Filmclub 813, Hahnenstraße 6
Wann? 27. Juni, Einlass ab 19:30 Uhr, Beginn um 20 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis: 5-10 Euro

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Text: Hanna Bolin

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