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Lunch Time

Neun Stockwerke bis zum Knie – Die Wochenend-Freuden 04. – 06. September 2015

Donnerstag, 3. September 2015 | Text: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

„Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder, das ist zu schön, um wahr zu sein…“. Na gut, hängen wir das Ganze eine Etage tiefer. Aber so hatten wir das in dieser Stadt wirklich noch nicht. Es geht um die Parkstadt Süd.

„Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder, das ist zu schön, um wahr zu sein…“. Na gut, hängen wir das Ganze eine Etage tiefer. Aber so hatten wir das in dieser Stadt wirklich noch nicht. Es geht um die Parkstadt Süd. Heute Nachmittag stellen die fünf Stadtplanungsteams von 16 Uhr bis 21 Uhr im Humboldt-Gymnasium ihre Entwürfe für das Neubaugebiet zur Diskussion. In begehbaren Modellen. Das sind dann nicht die üblichen Architekten-Computer-Animationen, auf denen die Menschen immer so groß und die Häuser so klein erscheinen. Und schaut man sich später in den fertigerstellten Wohngebieten um, ist es genau anders herum. Kann einem natürlich passieren, dass man durch das Modell spaziert und denkt „Neun Stockwerke, ist ja gar nicht so schlimm. Reicht mir ja nur bis zum Knie“. Guckt Euch die Modelle einfach mal an. Jeder kann ja kommen und gehen, wann er will. Euer hyperlokales Lieblingsinternetportal berichtet natürlich am Montag an dieser Stelle ausführlich. Und am Sonntag schlendern wir alle ab 11 Uhr über den Südstadt-Flohmarkt und gucken mal, ob wir was von dem gebrauchen können, was die Nachbarschaft verkauft. Der Parkplatz am Südstadion ist übrigens auch Teil der Parkstadt Süd.

(Bild oben: „Ein Lieben lang“ in FWT Theater / Foto: Meyer Originals)

Neu entdeckt
„Hausverbot für Yoga-Workout-Klischess“ heißt es am Samstag von 10.30 Uhr bis 12 Uhr am Ruderbootshaus in Marienburg am Heinrich-Lübke-Ufer bei einem Outdoor-Event von ReLevel, das maximal 15 Teilnehmern Energie, Ruhe und Ausgleich garantiert. Die ReFlow-Kurse sind abgestimmt auf das Ein- und Ausatmen und die Bewegungen somit nahtlos ineinander über. Durch die dynamischen Übergänge wird die Muskulatur gestärkt und die Flexibilität in Körper und Kopf erhöht. Das Ergebnis: Mehr Gleichgewicht, mehr Beweglichkeit – und mehr Energie für den Alltag. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldung unter Telefon 0221/84 57 170 oder im Studio.

Grundlagen schaffen
Verführerisch lecker klingt auch die gebratene Tranche vom Lachsfilet an Balsamico-Schnittlauch-Creme und Ofenkartoffel. Die gibt es im Haus Müller.

Die Qual der Wahl hat man im Mainzer Hof. Dort stehen Bratwurst vom Duke of Berkshire-Schwein mit Rucola- Kartoffelpüree und frischen Pfifferlingen, Kotelette vom  Duroc Schwein mit Antipasti Gemüse und Steinpilzen, frisches Schollenfilet  mit gedünstetem frischen Blattspinat und frische Kalbsleber mit dunkler Dijon Senfsauce auf der Karte. Nix wie hin.
 
Pänz, Pänz, Pänz
Der kleine Maulwurf und seine Freunde erleben und entdecken die Welt mit allergrößter Neugier. Ob als Maler oder im Karneval, im großen Verkehr oder beim Aufbau der Stadt – zu allen Dingen haben die kleinen Gesellen eine gute Idee. Acht Episoden der schönsten Abenteuer der Zeichentrickfigur aus den Trickfilmstudios Prag als idealer Einstieg für kleine Kinoanfänger sind am Samstag ab 14.45 Uhr im Odeon zu sehen. Kinder zahlen vier Euro, Erwachsene fünf.

Drei junge Leute treten eine Reise nach Istanbul an. Ihnen gemeinsam ist, das ihre familiären Wurzeln in der Türkei liegen. Ansonsten haben sie eigentlich nichts miteinander zu tun. „Taksi to Istanbul“ ist ein Recherchestück über das, was uns trennt und das, was uns gemeinsam ist. Über uns und die anderen. Über das Hier und das Dort. Über das Jetzt und das Damals. Über das Erlebte und Erträumte. Das Stück wird aufgeführt am Samstag ab 18 Uhr in der Comedia Theater. Der Eintritt kostet 15 Euro. (Foto:©Meyer Originals)

Theater und mehr
Amor lädt in seinen Tanzpalast, und der Reigen der Geschichten vom Leben und Lieben nimmt seinen Anfang. Die Ballgesellschaft besteht aus 26 Männern und Frauen zwischen 63 und 93 Jahren . Alle bringen gemeinsame und individuelle Erinnerungen, Erlebtes und aus Liebe Getanes, Wünsche und Utopien auf die Bühne. Menschen aus mehr als zwei Generationen, durch die Zeitläufe geprägt, setzen sich auseinander mit dem, was war, was ist und was sein kann. Sie erzählen aus vergangenen Zeiten, zeigen die Wunden ihrer Generation, erleben Hoffnung, Glück und Enttäuschung noch einmal neu. Die Vorstellung „Ein Lieben lang“ beginnt am Freitag um 19 Uhr im Freien Werkstatt Theater. Der Eintritt kostet 23 Euro. (Foto oben: Meyer Originals)

Die Hinterhöfe, sozusagen die verborgenen Seiten der Südstadt zeigt Asja Böhlke bei einer Führung der AntoniterCityTours am Sonntag. Die Teilnehmer treffen sich um 11.30 an der Lutherkirche. Mitgehen kostet 9.- Euro.

Das Tanzbein schwingen
Am Freitag gibt es im Mongogo wieder eine gute Mischung auf die Ohren. DJ Herb legt „Rockindiepunkinhopgaragesoulmotherfunkinbilly“, also alles, was tanzbar ist. Ab 22 Uhr gibt es was auf die Ohren. Der Eintritt ist frei.

Tangotanzen mit einem Mix aus Elektrosound und traditionellen Tangostücken kann man Freitag Abend ab 20.30 Uhr in der Lutherkirche. Die DJs Gerd & Jörg legen auf. Natürlich gibt es auch wieder lecker Wein & Co! Man zahlt acht Euro Eintritt.

„Hotel Interocéanique“ ist die neue Party im Tsunami Club Köln. An jedem ersten Samstag im Monat laden Hermes Villena, Johannes Stankowski und Keshav Purushotham zur Nite Class ein – ein rauschhafter Mix aus Boom Bap, Exotica, Bollywood und G-Funk. Es werden obendrein exquisite Gäste erwartet. In der ersten Ausgabe gibt sich kein geringerer als der gute TBRCK die Ehre am Samstag ab 23 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Maestro, Musik!
„Drums off Chaos“ spielen abstrakte Trommelmusik auf der Basis harmonischer Gesetzmäßigkeiten. Durch das intensive Zusammenspiel der Musiker und der spontanen Reaktion jedes Einzelnen entsteht aus einfachen Rhytmuscodes… Musik. Initiatioren des Ganzen sind Nob Sugino und Matthias Keul, die auch zu hören sind am Samstagabend ab 21 Uhr im Kunsthaus Rhenania.

Der New Yorker Trompeter John Marshall, Mitglied der WDR BigBand, spielte und tourte mit unzähligen Jazzgrössen. Ab 1988 leitete er in New York „The Bopera House“, ein hardbop Quintett höchsten Kalibers. In den letzten zwanzig Jahren brachte er zwölf eigene Platten heraus und ist gelegentlich auch als origineller Sänger zu hören. Heute spielt er mit Chris Byars – Saxophonist, Komponist und Arrangeur. Ein Konzert beginnt am Freitag um 20 Uhr im Alten Pfandhaus. Der Eintritt kostet 22 Euro.

Die schönen Künste
In der Galerie von Heinz Holtmann wird am Freitag um 19 Uhr eine Ausstellung von drei Künstlern eröffnet, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Christian Seidler beschäftigt sich mit Themen wie: Licht, Raum, Struktur, Rhythmus, Bewegung, Zeitlichkeit, Prozessualität, Materialität sowie der Interpretation von Zeichen und Spuren, kurz gesagt mit allem was ein Bild „ausmacht“. Tobias Nink fragt sich, was geschieht, wenn einem sehr Vertrautes plötzlich völlig fremd begegnet. Und Vivian Greven folgt in ihren sehr gegenständlichen Bildern den Spuren einer Erotik, die in unseren Zeiten immer mehr verloren geht. Die Galerie ist auch geöffnet am Samstag von 12 Uhr bis 20 Uhr und am Sonntag von 12 Uhr bis 18 Uhr.
 

 

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PS: Noch viel mehr Termine des Wochenendes findet Ihr übrigens in unserem Terminkalender

Text: Stefan Rahmann

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