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Rheinpendel – Antrag auf Machbarkeitsprüfung im Verkehrsausschuss

Donnerstag, 14. März 2019 | Text: Judith Levold | Bild: Mehdi Yassery

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Gemeinsam wollen die Ratsgruppe GUT und die Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen, FDP und CDU erreichen, dass das von der Gruppe GUT vorgeschlagene Seilbahnsystem „Rheinpendel 2.0“ ernsthaft geprüft wird.

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Einen entsprechenden Antrag stellten die verkehrspolitischen Sprecher der Ratsgruppe Gut und der drei Fraktionen jetzt für die kommende Verkehrsausschuss-Sitzung am 26.03. Der Ausschuss möge laut Antrag beschließen, die Verwaltung zu beauftragen, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. In einem ersten Schritt soll sie „gemeinsam mit den KVB eine erste Einschätzung durch ein externes Verkehrsplanerbüro einholen. Diese umfasst Nutzungbedarf, grobe Kostenschätzung und einen Vorschlag zur Streckenoptimierung“, wie es heißt. Der erste Vorschlag der Ratsgruppe GUT –wir berichteten– sah vor, in einer Stunde Fahrzeit von Porz bis zum Fühlinger See gondeln zu können, im Zickzack über den Rhein – zwei Stationen würden dabei in der Südstadt liegen, an der Südbrücke und im nördlichen Rheinauhafen. Thomas Schmeckpeper, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsgruppe GUT, war mit dem Vorschlag nach wochenlanger Recherche Anfang Februar an die Öffentlichkeit gegangen, schon damals wünschte er sich, dass die Idee geprüft werde, denn ein Seilbahnsystem könne neben anderen Maßnahmen den kollabierenden Verkehr in Köln deutlich entlasten und den Ausbau des ÖPNV ergänzen.

Text: Judith Levold

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Kommentare

  • Torsten Ilg sagt:

    Wir FREIEN WÄHLER haben letztes Jahr bereits eine Rhein-Seilbahn im Kölner Süden gefordert. Dies haben CDU GRÜNE und FDP dort abgelehnt! Dass die gleichen Parteien im Rat diese Prüfung jetzt doch fordern hat nur das eine Ziel: Man will die Ratsgruppe GUT der Lächerlichkeit preisgeben. Denn die Prüfung dieser unrealistischen Route wird zu einem negativen und unfinanzierbaren Ergebnis führen. Purer Gigantismus. Die Seilbahn-Technik macht zwar durchaus Sinn – am Rhein entlang einer Brücke. Ein komplettes Zickzacknetz mit unzähligen Bahnhöfen ist aber völlig unrealistisch. Auch darf dies nicht als Ersatz für eine funktionierende U-Bahn fungieren. Vielmehr schafft so eine Seilbahn an neuralgischen Punkten Platz für Autos. Dort wo wir den ÖPNV ausbauen und gleichzeitig auch Platz für den Autoverkehr benötigen – z.B. über einer Stadtautobahn, würde eine Seilbahn-Linie ebenfalls Sinn machen (Beispiel München). Durch diese überdimensionale Herangehensweise läuft man Gefahr, dass die Seilbahn-Idee komplett beerdigt wird. So bleibt das Projekt naiv.

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