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„Sürther Dialoge“ mit Südstadtbeteiligung

Montag, 28. April 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die Initiative „Willkommen in Sürth“ (WiSü), ein Aktionsbündnis von Bürgern aus Sürth und den umliegenden Stadtteilen, gründete sich als Reaktion auf die bekannt gewordene Planung eines Flüchtlingswohnhauses in Sürth mit dem Ziel, die Flüchtlinge willkomm

Die Initiative „Willkommen in Sürth“ (WiSü), ein Aktionsbündnis von Bürgern aus Sürth und den umliegenden Stadtteilen, gründete sich als Reaktion auf die bekannt gewordene Planung eines Flüchtlingswohnhauses in Sürth mit dem Ziel, die Flüchtlinge willkommen zu heißen. WiSü ist überparteilich und überkonfessionell und sucht eine breit aufgestellte Zusammenarbeit mit der Stadt Köln, den ansässigen Kirchen und Vereinen, weiteren örtlichen Organisationen und den Mitbürgern aus Sürth. Das Aktionsbündnis lädt alle interessierten Bürger zur Auftaktveranstaltung der „Sürther Dialoge“ ein. Das Fest mit Musik, Talk und Kabarett findet am 10. Mai zwischen 15.00 und 19.00 Uhr auf dem Gelände des Jugendhauses Sürth statt. Der in der Südstadt lebende Publizist, Rundfunkautor, Geschichtenerzähler, Fremdenführer und Kabarettist Martin Stankowski führt durch die Veranstaltung. Zu seinen Gesprächspartnern zählen u. a. Oberbürgermeister Jürgen Roters, Bezirksbürgermeister Mike Homann, Klaus Jünschke vom Kölner Appell sowie Flüchtlinge, die über ihr Leben in Deutschland berichten werden. Als besonderen Gast wird Rupert Neudeck, der Begründer der „Cap Anamur“, der auch die Schirmherrschaft für dieses Fest übernommen hat, erwartet. Für das Rahmenprogramm konnten Doris Dietzold und Doro Egelhaaf vom Ensemble der Stunksitzung gewonnen, die eine kabarettistische Einlage zum Flüchtlingsthema geben. „De Familich“ und die beiden Chöre „Chortissimo“ und „O-Ton-Süd“ sorgen für die musikalische Unterhaltung.
Mehr Infos unter www.wisue.de.
 

Text: Gastbeitrag

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