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Gesellschaft

Die Welt retten

Donnerstag, 9. September 2021 | Text: Nora Koldehoff | Bild: Nora Koldehoff

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Möglichst nachhaltig einkaufen und produzieren, recyceln, Müll vermeiden, ökologisch verantwortlich handeln – das sind Handlungsdirektiven, die mittlerweile allgemeiner Konsens sein sollten. Und die nicht nur im privaten Bereich, sondern insbesondere für Unternehmen gelten sollten.

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Die autonome Massenorganisation „Lotta Continua“ („der Kampf geht weiter“) der italienischen Linken, war die Namenspatronin der Südstadtknei…

Südstädterin Annette Hillebrandt, Architektin und Professorin für Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde an der Bergischen Universität Wuppertal, nimmt seit vielen Jahren die Baubranche in die Pflicht, deren CO2-Ausstoß und Abfallproduktion riesig ist. „Dennoch“, sagte sie vor dem Interview, „gibt es in Deutschland nur eine Handvoll Leute, die sich mit diesem Thema beschäftigen.“ Annette Hillebrandts Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Der „Atlas Recycling“, den sie 2018 gemeinsam mit drei Kolleginnen herausgebracht hat, klärt über Materialien und Inhaltsstoffe auf und enthält ausführliche Beschreibungen, wie Gebäude als Materialressource geplant werden können und wie Bauen nachhaltiger funktionieren kann. Er erhielt im vergangenen Jahr den Hans-Sauer-Award für herausragende Forschungsarbeiten.

Meine Südstadt traf Annette Hillebrandt auf einen Kaffee im Veedel.

Meine Südstadt: Wie genau sieht nachhaltiges Bauen aus?
Annette Hillebrandt: Den Begriff „Nachhaltiges Bauen“ gibt es sicher schon vierzig, fünfzig Jahre lang. Damals verstand man darunter Bauen mit Stroh, Lehm und Holz, das haben wir ein bisschen als Öko-Ding abgetan. Und man muss im Nachhinein sagen: Global gesehen und angesichts der Krise, die wir jetzt haben, war das wohl schon damals das „richtige“ Bauen. Wir verbrauchen einfach zu viele Ressourcen und hinterlassen zu viel Abfall, damit meine ich auch CO2.

Für dieses riesige Abfallaufkommen ist leider auch meine Branche stark mit verantwortlich: jährlich kommen mehr als fünfzig Prozent des Abfalls aus dem Bauwesen – seit mehr als zwei Jahrzehnten.

Warum ist es nicht günstiger für Bauende, auf bereits vorhandene Ressourcen zurückzugreifen?
Da gibt es Schwierigkeiten. Zum einen ist es so, dass wir keinen vernünftigen Rückbau haben. Auch hier in Köln: Es gibt immer noch zu viele Baustellen, die nicht selektiv zurückgebaut werden, wo nicht in Einzelteilen alles demontiert und ordentlich sortiert wird, sondern einfach niedergerissen wird und am Ende ein Haufen unsortierter Müll dabei herauskommt. Zweites Problem: die Wiederverwendbarkeit gebrauchter Bauteile und Baustoffe. Eine Isolierverglasung z.B. hat eine bestimmte Lebensdauer von vielleicht 30 Jahren; wenn man jetzt also ein Fenster wiederverwenden will, das schon zehn Jahre alt ist: Wer gibt dann darauf noch die Gewährleistung? Der Hersteller sicher nicht, der Rückbauunternehmer auch nicht, ebenso wenig wie die Architekten. Es gibt keine gesetzliche Regelung dazu.

Hat das auch mit Subventionen zu tun?
Auf jeden Fall. Wenn eine Regierung in der Hinsicht wirklich was bewegen wollte, müsste sie auch sagen: Wir bezahlen die Tests für die Leistungsfähigkeit der Alt-Bauteile. Damit würde man die Bereitschaft zur Wiederverwendung sicher erhöhen. Außerdem muss der Bedarf immer abgeglichen werden: was ist überhaupt verfügbar auf dem Gebrauchtmarkt? Dazu müsste man eine bundesweite Gebrauchtbörse initiieren. Der logistische Aufwand kostet leider letztlich mehr Geld – also Umkehren des Planungsprozesses: erst Bauteile kaufen, dann planen – und dies für Architekten ziemlich unsmart, mit großer Einschränkung der kreativen Freiheit. Dann lagern, bevor man überhaupt weiß, ob der Bauantrag durchgeht. Das Risiko erhöht sich und die Planer müssten auch mehr Honorar bekommen. Also müsste man – wenn Ressourcenschonung gewollt wäre – den Bau mit ReUse-Material subventionieren. Umgekehrt könnte man aber auch sagen, dass unsere Neu-Produkte alle viel zu billig sind. Und zwar vor allem, weil wir das end of life nie in die Kosten mit einrechnen.

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Könnte man Elemente recyclen, zum Beispiel das Fensterglas?
Fensterglas, also Isolier-Floatglas, kann nur eine Downcycling-Kaskade durchlaufen, also nicht für den gleichen Zweck wiederverwendet werden. Das ist bei Flaschenglas anders, aber Fensterglas ist ein Hightech-Produkt, an das so hohe Ansprüche gestellt werden, sodass man nur maximal 30% Altglasanteil zusetzen kann. Das heißt umgekehrt: Jedes Mal mindestens 70% Neumaterial, in der weit verbreiteten Praxis eher 100%.

Und es ist bei vielen Stoffen so, dass wir nur downyclen können. Die Regierung aber unterscheidet nicht zwischen Re- und Downcycling. Auf diese Weise kommen dann höhere angebliche Verwertungsquoten für Bauabfälle zustande. „Seit 20 Jahren 90 Prozent Verwertung.“ Nur – was für eine Verwertung? Zu Geröll, zu irgendwelchem Steinmüll… Dann heißt es: Daraus können wir Schotter für Recycling-Beton herstellen. Aber das wird überhaupt nicht gemacht. Nur 0,5 Prozent der deutschen Betonabfälle wird zu Recycling-Schotter. Der Rest landet irgendwo im Straßenunterbau.

Meist wird bei Abrissen nicht sortiert – haufenweise Bau-Müll entsteht. Foto: Stefan Rahmann

Sind die Niederlande da weiter? Da scheint es ja mehrere solcher Bauprojekte zu geben.
Ja, die sind weiter, auch die Schweizer. Dort wird auch die „cradle to cradle„-Idee einer Kreislaufführung von Stoffen sehr viel konsequenter umgesetzt. Das Rathaus Venlo etwa wurde komplett rückbau- und recyclingfähig gebaut.

Foto: © Stadtverwaltung Venlo – cradle-to-cradle-Prinzip

Warum ist das noch immer so wenig ein Thema, obwohl Klimaschutz auch als Wahlkampfthema interessanter wird?
Auf das Wahlkampfthema springen zwar jetzt alle auf, aber letztlich sind die einzigen, die das Thema ernsthaft betreiben, die Klimaaktivisten. Gemeinsam haben „architects for future“ mit Experten ausgearbeitet, wie die Bauordnung geändert werden müsste, damit Klimaschutz zur Priorität wird. Mit diesen Anträgen treten wir auch an den Bundestag heran.

Die sogenannte Bauwende …
Genau, die Petition zur Bauwende hat 60.000 Unterschriften bekommen. Jetzt liegt es bei den Architektenkammern, Klima- und Ressourcenschutz ins Baurecht hineinzuschreiben. Ein sehr wichtiger Aspekt. Nur dann werden sich auch die Baufirmen bewegen.

Wie kommt man zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen?
Naja, dazu müsste es auch ein funktionierendes Regelwerk geben, dessen Einhaltung dann auch ernstzunehmend verfolgt wird.

Man könnte als Regierung zum Beispiel das Kreislaufwirtschaftsgesetz mal durchsetzen und keine Neuprodukte mehr zulassen, die nicht recyclebar sind oder vom Hersteller zurückgenommen werden.

Anderes Beispiel:
In unserer Bauordnung steht, dass alle Bauenden verpflichtet sind, so zu bauen, dass die natürlichen Lebensgrundlagen nicht gefährdet werden, die natürlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden und umweltverträgliche Rohstoffe und Sekundärstoffe verwendet werden. So steht es nämlich in der EU-Bauprodukteverordnung auf die die Bauordnung hinweist. Das wird aber ignoriert. Man könnte als Bauamt durchaus sagen: Jetzt nehme ich diesen § 3 mal ernst und genehmige nur noch das, was die Bedürfnisse der zukünftigen Generationen respektiert.

Oder man könnte die CO2-Steuern so erhöhen, dass sie auch Auswirkungen haben. Die Schweden machen das zum Beispiel seit Jahrzehnten und sind darüber nicht pleite gegangen.

Deutschlands Regierung ist feige und protegiert damit die bestehenden, unbeweglichen Großbauproduktehersteller… dank deren beeindruckendem Lobbyismus.

Resümee beim Kaffee: Annette Hillebrandt / Foto: Nora Koldehoff

Wie kann man die Wiederverwertungsquote erhöhen?
Urban Mining heißt, aus dem menschengebauten Lager Stoffe wieder zu entnehmen. Und Urban Mining Design bedeutet: So bauen, dass die Ressourcen aus der urbanen Mine wieder zurückgewonnen werden können. Wir müssen Urban-Mining-Design bauen oder „cradle to cradle“, also rückbau- und recyclingfähig mit lösbaren Verbindungen. Eben nicht Verkleben, keinen Bauschaum, kein Wärmedämmverbundsystem was zwangsläufig zu Abfall wird.

Wenn Baustoff-Firmen ihre Materialien zur Entsorgung wieder zurücknehmen müssten, würden sie vielleicht auch weniger Mist verkaufen.

Wir haben mittlerweile ein Werkzeug entwickelt, mit dem man die Kreislauffähigkeit von Gebäuden oder einzelnen Bauteilen messen kann: den Urban Mining Index.

Auf dieser Grundlage könnte man einen recycelbaren Gesamtwert ermitteln und auch festlegen, wie hoch die Kosten für die Entsorgung des Restanteils wären. Eine Baugenehmigung gäbe es dann nur noch, wenn man eine Kaution in Höhe des Abfallanteils bei der Gemeinde hinterlegen würde. Sodass dieser Betrag als Sicherheit für eine spätere Entsorgung dienen könnte. So vermeidet man, dass Kosten für die Entsorgung später alle Steuerzahler belasten, falls der Immobilienbesitzer einknickt.

Solange aber nur die Herstellungskosten berechnet werden und nie die für Erneuerungszyklen und End of Life, verfälscht es die realen Kosten und es ändert sich nichts.

Wir denken immer, wir besitzen einen Wert, ein Haus, ein Fahrrad, aber irgendwann ist es eben Müll – für den wir verantwortlich sind.

Wo muss man für eine langfristige Änderung ansetzen?
Veränderungen in der architektonischen Ausbildung sind ja irre langsam. Da kann man nicht so schnell den Schalter umlegen. Man kann nur lehren, was man gelernt hat oder worin man sich intensiv weitergebildet hat. Nur wer ein eigenes Interesse hat und das Thema selbst verfolgt, bleibt dran, belegt auch vielleicht eines der raren Weiterbildungsseminare. Alle anderen machen einfach nur weiter. Und sind damit auch schon überlastet, mit Energieeinsparverordnungen, Bauphysik, Statik und dem unendlich großen DIN- und EU-Regelwerk für das Bauen. Und deshalb verlange ich eben von der Politik, dass die sagen muss, wo es lang geht. Zum Beispiel fossile Brennstoffe für Heizungsanlagen verbieten. Wird in Dänemark schon gemacht. Das könnte man jetzt sofort tun.

Oder bei der Baustoffherstellung sagen, es muss nachhaltig produziert werden. Und neue Produkte nur dann zulassen, wenn die CO2-Bilanz niedriger ist, als beim Vorgänger-Produkt und wenn sie mehr Sekundärstoffe, also Alt-Baustoffe enthalten, und wenn sie nachgewiesen recylefähiger sind als bereits auf dem Markt befindliche. Damit würde man einen Innovationsschub in der Wirtschaft in Gang bringen – ­müsste theoretisch auch der FDP gefallen (lacht). Und die Architekten wären mal außen vor, die Verantwortung läge beim Bauproduktehersteller. Und da gehört sie auch hin. Die müllen uns zu mit Baustoffen, die teilweise einfach immer noch giftig sind und in die Raumluft ausdünsten oder aufwändig entsorgt werden müssen. Man hat aus dem Asbestproblem nichts gelernt.
Schluss mit Schadstoffen in Baustoffen!

Und in Entwicklungsländern sieht es noch sehr viel schlimmer aus. Die haben wir überflutet mit unserem Kunststoff, aber die Entsorgungsmöglichkeiten sind gar nicht vorhanden. Einmal-Produkte sollten überhaupt nicht mehr aus Plastik sein.

Und bei Verbundstoffen ist Hauptproblem, dass man die Einzelteile nicht mehr getrennt bekommt, beim Tetrapack oder bei der Caprisonne. Reines Papier wäre ja kein Problem, aber laminiert mit Alu und Kunststoff geht es nicht. Und wir müssen recyceln: Nur 9% ihres Ressourcenverbrauchs kann die EU aus eigenen Quellen decken und die Primärstoffherstellung erzeugt jede Menge CO2. Zum Beispiel verbraucht Alu bei der ersten Herstellung eine Wahnsinns-Energie, aber beim Recycling nur noch 5 % davon.

Oder wenn die „richtigen“ Dinge subventioniert würden?
Genau. Die Zementindustrie darf Müll verbrennen, um daraus Energie für die Zementherstellung zu produzieren – ohne den Standard, den Filteranlagen von normalen Müllverbrennungsanlagen erfüllen müssen. Sie werden also versteckt quersubventioniert. Warum?

7-8 % aller Emissionen weltweit entstehen allein aus der Zementherstellung. Ich verstehe überhaupt nicht, warum heute noch ein Beton-Massivbau erlaubt wird. Auch die Schule, die gerade am Severinswall gebaut wird: Alles Beton. Zwischenwände, Außenwände, alles Beton. Das geht auch anders. Etwa mit einem Skelettbau und einer Fassade aus Holz. Es wäre ein leichteres Gebäude und hätte einen ganz anderen CO2-Fußabdruck, höchstens die Hälfte.

Betonbau in der Südstadt: Der Schulneubau im Severinswall. Foto: Nora Koldehoff

Und braucht man nicht zur Betonherstellung auch Sand – der gerade knapp wird?
Ja klar. Zur Betonherstellung braucht man Kies, Sand, Zement und Wasser. Der Sand wir schon knapp. Nicht unbedingt in Deutschland, aber es gibt vor den Küsten von Marokko massiven Raubbau, um zum Beispiel Dubai und Singapur zu versorgen, weil der Wüstensand dafür nicht funktioniert.

Wir bauen so unzeitgemäß retro, tun so, als wären alle Ressourcen unendlich und CO2 kein Problem. Und wenn uns darin die ganze Welt auch noch nacheifert, haben wir uns bald ausgerottet.

Wir müssen zugeben, Fehler gemacht zu haben. Wir bauen falsch. Das darf sich nicht noch weiterverbreiten. Wir müssen Vorbild sein. Und uns entschuldigen.

Aber wenn ich Vorträge halte bei den jungen Menschen von „architects for future“ oder „instinction rebellion“ und „cradle to cradle“ oder meinen Studierenden, dann sage ich immer zum Schluss: So, jetzt nicht verzweifeln oder gar aufgeben, trotzdem morgen Zähne putzen.

Und ansonsten: auf die Straße gehen, Lärm machen, sich bemerkbar machen. Und äußern: Wir wollen eine andere Welt. Und auch ein anderes System.

Dafür braucht es auch die finanziellen Mittel. Geld ist da, wir brauchen eine Umverteilung. 1 Prozent der Erwachsenen besitzen rund 35 Prozent des Gesamtvermögens, weitere 9 Prozent der Erwachsenen rund 32 Prozent des Gesamtvermögens, daraus folgt: 10% haben soviel wie die übrigen 67% (Quelle Zeit online 14. Juli 2020). Soll durch die Wirtschaftsentwicklung seit Corona noch krasser geworden sein… Klingt irgendwie nach Monarchie, statt nach sozialer Marktwirtschaft oder? (lacht)

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Sie arbeiten jetzt schon sehr lange in einem Gebiet, in dem ich mir vorstelle, dass blockiert wird. Entsteht da auch Frust?
Eigentlich nicht. Ich habe auch ein gewisses Verständnis dafür, dass es so ist. Ich habe ja auch nicht von Anfang an so gebaut, wie ich es heute machen würde. Ich habe auch mit Beton gebaut, auch mit Wärmedämmverbundsystem. Für mich war die Schönheit der Architektur und die Zufriedenheit des Menschen, der darin wohnen und leben muss, das wichtigste. Aber jetzt stehen die Zeichen auf Umdenken. Jeder Planer und jeder Bauherr soll jetzt einfach den Hebel umlegen, daran liegt mir.

Frustriert bin ich nicht. Im Gegenteil, ich habe erst neulich drüber nachgedacht: Ich finde, wir haben doch einen Inhalt, der uns als ALLE über Jahrzehnte zusammenschweißen könnte, für den es sich lohnt sich zu verändern, zu kämpfen. Denn wir haben eigentlich – auch wenn’s noch nicht alle kapiert haben – ein gemeinsames Ziel: unsere Welt retten.

 

Text: Nora Koldehoff

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