Aufgeschnappt: Bananenrepublik komplett beampelt +++ Rheinpendel – Antrag auf Machbarkeitsprüfung im Verkehrsausschuss +++ Tooooooooor! Fan-Reporter bei Fortuna gesucht +++ „Karussell der Verantwortungslosigkeit durchbrechen“ +++ Südstadt-Karnevalisten beim Rosenmontagszug +++

Wochenend-Freuden

Geistige Nahrung zur Fastenzeit – Die Wochenendfreuden vom 8.-10.03.2019

Donnerstag, 7. März 2019 | Text: Sarah Koldehoff

Nun, da etwaige Karnevalssünden vorbei und vergessen sind, bietet die Südstadt zu Beginn der Fastenzeit als Ausgleich geistige Nahrung:

Ab Sonntag feiert die Galerie Heinz Holtmann mit ihrer Jubiläumsausstellung „Ein Querschnitt von Beuys bis Warhol“ ihr 40-jähriges Bestehen. Seit 1979 stellt der ehemalige Museumsdirektor die Werke wegweisender Künstler aus und widmete zum Beispiel Joseph Beuys, Dieter Roth, Andy Warhol und Heinz Mack wichtige Ausstellungen. Unter den in der Galerie gezeigten Werken finden sich auch zahlreiche Arbeiten von Kölner Künstlern, wie Michael Buthe, Jürgen Klauke und Anna und Blume. Zur Zeit widmet sich die Galerie der Entdeckung jüngerer Talente, die auch bei der zweiten Jubiläumsausstellung im Herbst präsentiert werden.

Ausstellungsdauer: 10.3.-30.4.2019
Öffnungszeiten: Di-Sa 11-18 Uhr

Galerie Heinz Holtmann, Anna-Schneider-Steg 13, 50678 Köln

 

Vernissage: Mit Distanz ganz nah – Der Fotograf Norbert Bunge

9.3.2019 um 12 Uhr

In seinen Schwarzweißfotografien zeigt Norbert Bunge Impressionen aus der ganzen Welt. Dabei arbeitet der ehemalige Dokumentarfilmer ausschließlich mit analogem Schwarzweiß-Negativmaterial und richtet seinen Blick besonders auf die Menschen in ihrem Umfeld. Das Forum für Fotografie zeigt nun die erste Retrospektive der zwischen 1962 und 2015 entstandenen Werke.

Ausstellungsdauer: 9.3.-6.4.2019
Öffnungszeiten: Mi-Fr von 14-16 Uhr, Sa von 12-18 Uhr

Forum für Fotografie, Schönhauser Straße 8, 50968 Köln

Bild: Norbert Bunge

 

Vernissage: Aus dem zephyrischen Fundus – Bettina Gruber

10.3.2019 um 11 Uhr

In vier nach unterschiedlicher Thematik gestalteten Räumen präsentiert Bettina Gruber ab Sonntag in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung ihre Arbeiten. Einer der Räume ist beispielsweise der Eitelkeit gewidmet, die anderen der Pflanzenwelt, Lichtspielen und Verdrehungen der Wirklichkeit. „Aus dem zephyrischen Fundus“ stellt eine Retrospektive der in Köln lebenden Künstlerin dar. Zur Eröffnung der Ausstellung spricht der Literaturkritiker Denis Scheck.

Ausstellungsdauer: 10.3.-24.4.2019
Öffnungszeiten: Mi-Fr von 15:30-18:30 Uhr, So von 11-14 Uhr sowie nach Vereinbarung

Michael Horbach Stiftung, Wormser Str. 23, 50677 Köln

Neue Entdeckung

Offener Freizeittreff für Familien
10.3. um 15 Uhr

Um etwas Abwechslung in den Familienalltag zu bringen, dürft Ihr am Sonntag die Räumlichkeiten der evangelischen Familienbildungsstätte nutzen. Café, Turnlandschaft und je nach Wetter auch Garten stehen zum gemeinsamen Spielen, Entdecken und Treffen anderer Familien zur Verfügung.

Kosten: Eintritt frei
fbs – ev. Familienbildungsstätte, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln


Kultursonntage in der Halle Zollstock
10.3.2019 um 14 Uhr

Immer wieder verändert sich die Halle Zollstock und wird dadurch zum Gesamtkunstwerk etwas außerhalb der Südstadt. Verschiedene Künstler*innen gestalten die Halle über den Zeitraum eines Jahres immer wieder neu ohne sich dabei an ein starres Programm zu halten. Dazu fördern die Kultursonntage Vernetzung und Austausch für Menschen aus der Umgebung. Im März zeigt die Künstlerin und Kuratorin Letitia Garbermit drei weiteren Künstler*innen textile Arbeiten, Malerei, Grafik und Videoinstallationen unter dem Titel „StaubKleider“

Halle Zollstock, Gottesweg 79, 50969 Köln


Grundlagen schaffen

Mainzer Hof
Traditionell zum Beginn der Fastenzeit wird im Mainzer Hof von Donnerstag bis Samstag Fisch serviert. Hier gibt es frisches Seelachsfilet auf Blattspinat mit Senf-Dill-Sauce und Salzkartoffeln oder Frischen Skrei an Spitzkohl-Krustentier-Sauce und Basmatireis. Wer keinen Fisch möchte, kann außerdem zwischen Kasseler französischer Perlhuhn Brust und Schnitzel wählen. Sonntag hat der Mainzer Hof wegen Renovierung geschlossen.

Mainzer Hof, Maternusstr. 18, 50678 Köln


Brasserie aller Kolör
Besucht doch mal das französische Bistro mit der umfangreichen Speisekarte: In der Brasserie aller Kolör werden klassisch französische Gerichte mit modernem Twist aufgetischt. Montag bis Freitag von 17-23 Uhr und Samstags und Sonntag von 12-22 Uhr könnt Ihr hier zum Beispiel Bœf Bourguignon, Croquette au Legumes oder einen der verschienenen Flammkuchen aus dem Steinofen probieren.

Brasserie aller Kolör, Alteburger Straße 15a, 50678 Köln


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Pänz, Pänz, Pänz

Baba Jaga und die kleine Hexe Walburga
9.3.2019 um 15 Uhr

Im Beisein der großen Hexe Baba Jaga ist Vorsicht angesagt, denn die böse Zauberin ist im ganzen Land gefürchtet. Besonders von der kleinen Hexe Walburga, denn die soll als Baba Jagas Lehrling in deren Auftrag Mäuse regnen lassen oder arme kleine Kinder in Steine verwandeln. Walburga würde ihre Zauberkraft aber viel lieber dazu nutzen, um gute Laune und Sonnenschein zu verbreiten – oder aber um Prinzessin Ottilie aus Baba Jagas Gefangenschaft zu befreien.

Kosten: 8 Euro
Metropol Theater, Eifelstraße 33, 50677 Köln


Agentur für Diebstahl
9.3.2019 um 18:00 Uhr

In der Stadt der Diebe beklaut jeder jeden. Weil da alle mitmachen, ist das ein gutes System, schließlich hatte jeder gleichviel und jeder konnte sich nehmen, was er wollte. Doch auf einmal gibt es da jemanden, der will nicht bestohlen werden und auch selber nicht stehlen. Also wird er prompt beklaut und die ganze Gesellschaft verfällt in Chaos. Basierend auf Italo Calvinos Stück „Das schwarze Schaf“ untersucht Regisseurin Anna Vera Kelle in diesem Stück die Verteilung von Reichtum.
Für Kinder ab sechs Jahren

Kosten: 9 Euro
Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln


Sportliche Zeitreise
9.3.2019 um 14:30 Uhr

In sportlichen 60 Minuten in die Antike und wieder zurück? Klingt nach einem unmöglichen Vorhaben, wird aber im Deutschen Sport & Olympiamuseum zur Wirklichkeit, denn hier findet die einstündige Zeitreise statt, bei der die Besucher natürlich auch selbst aktiv ausprobieren und herumturnen – vom antiken Weitsprung bis zum Sandsackboxen im Ring. Nach Ende der Führung dürfen alle Teilnehmer auch bis zur Schließzeit noch die Museumsangebote inklusive des Sportplatzes auf dem Dach nutzen.

Kosten: 10, ermäßigt 6 Euro
Deutsches Sport & Olympia Museum, Im Zollhafen 1, 50678 Köln


Theater, Theater und mehr

Margarete oder der blutende Wald
8.3.2019 um 20 Uhr

Bild: Meyer Originals

Margarethe hat sich vor langer Zeit das Leben genommen. Nun fängt sie an, zu sprechen, und erzählt von ihrer Verzweiflung und den Männern, die ihr Leben ruiniert und sie schlussendlich zu ihrer Entscheidung gebracht haben. Der Monolog der Toten erkundet die Sichtweise suizidaler Menschen und was sie der als falsch empfundenen Welt entgegensetzen wollen.

Kosten: 12-18 Euro
Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50677 Köln


Tür auf Tür zu
8.3.2019 und 9.3.2019 um 20 Uhr

Ingrid Lausund / Bild: Max Zerrahn

Plötzlich ist die Tür, durch die Anneliz zuvor noch täglich ein und aus ging, verschlossen – einfach so, ohne Erklärung. Sie verfällt in Panik, Wut und Selbstzweifel, begleitet von einer sprechenden Tür und einem aufgrund von Sparmaßnahmen auf nur einer Person bestehenden Chor. Das Stück von Ingrid Lausund, die für ihre Drehbücher für „Der Tatortreiniger“ bereits zweimal mit dem Grimmepreis ausgezeichnet wurde, handelt davon, willkürlich drinnen und draußen zu sein und dabei sein zu wollen.

Kosten: 12-18 Euro
Theater am Sachsenring, Sachsenring 3, 50677 Köln


Kölsche Filmmatinée: Last Visits – Charly Mariano
10.03.2019 um 11:30 Uhr

Der Klang von Charly Marianos Musik wurde als „Tears of Sound“ bezeichnet und prägte den europäischen Jazz nachhaltig. Im Rahmen der Kölschen FIlmatinée zeigt das Odeon Kino am Sonntag Axel Engstfelds Dokumentarfilm, der das Schaffen sowie die letzten Auftritte und Lebensjahre des 2009 verstorbenen Saxophonisten begleitet.

Kosten: 8 Euro
Odeon Kino, Severinstraße 81, 50678 Köln


Maestro Musik & Tanz

Missiles – Motto: Mehr Merz
8.3.2019 um 20:00 Uhr

Im Kunsthaus Rhenania spielen die „Missiles“ freie Musik. Normalerweise spielt das Orchester nach den Dirigatszeichen von Frank Köllges, doch pro Konzert ist auch ein Publikumsdirigat erwünscht!

Kosten: Eintritt frei
Kunsthaus Rhenania, Bayenstraße 28, 50678 Köln


Rembetiko
9.3.2019 um 20 Uhr

In klassischer Besetzung an Buzuki, Oud, Baglamas, Gitarre, Akkordeon und Kontrabass und mit traditionellem Gesang spielt die Kompaia Ta Alania Lieder aus den Tavernen und Häfen Griechenlands.

Kosten: 10-12 Euro
Alteburger Straße 139, 50968 Köln


voice 'n drums – Peter Fessler & Klaus Mages
10.03.2019 um 20 Uhr

Die beiden Musiker Peter Fessler und Klaus Mages spielen als Duo und als Solisten bereits seit den 80er Jahren. Am Sonntag präsentieren die Mitbegründer von „Trio Rio“ von Latin und Humor geprägte Songs, durch die sich Mages „voice ’n drums“ noch einmal neu entdecken lassen.

Kosten: 22 Euro
Altes Pfandhaus, Kartäuserwall 20, 50678 Köln


Crisis...what Crisis? Partysound am Freitag
8.3.2019 um 22 Uhr

Kost und Mark spielen für Euch die helle und dunkle Seite der Popmusik. Dazu noch etwas New Wave und die Party kann starten.

Kosten: Eintritt kostenlos
Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln


Teenage Dirtbag
9.3.2019 um 23 Uhr

Mit Bier aus roten Bechern, schrulliger Deko und Bierpong erlebt Ihr das College-Party-Feeling im Tsunami. Dazu Oldschool Party Songs von Pop über Rock und Punk bis Hip-Hop und fertig ist der Hausparty-Charme.

Kosten: 6 Euro
Tsunami Club, Im Ferkulum 9, 50678 Köln


Die schönen Künste

Die Farbe Grau

Bild: Michael Schmidt, 1985-87, aus der Serie Waffenruhe.

In ausgewählten Werken von Gerhard Richter und Michael Schmidt können Besucher der Galerie Thomas Zander noch bis Samstag die Vielfalt der Farbe Grau erkunden und entdecken, wie bewusst die beiden Künstler während ihrer Schaffensprozesse mit Grau als Farbe umgegangen sind.

Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 12-18 Uhr
Ausstellungsdauer: 1.12.2018 – 9.3.2019

Galerie Thomas Zander, Schönhauser Straße 8, 50968 Köln


Eine Zierde für den Verein

Bild: Maren März

Mal mit fließenden Farbübergängen, mal mit klaren Linien zeichnet Maren März poetische Szenen, die beispielsweise vom Tanzen und Vergessen oder vom Hiersein und Weggehen handeln. Die Ölmalereien und Aquarelle sind in der japanisch-deutschen Kulturwerkstatt noch bis zum 16.3.19 zu sehen.

Ausstellungsdauer: 8.2.2019-16.3.2019
Öffnungszeiten: Di-Sa von 13-19 Uhr

Tenri Japanisch-Deutsche KulturWerkstatt e.V., Kartäuserwall 20, 50678 Köln


Ein erholsames Wochenende voll außergewöhnlicher Kunst wünscht Euch Sarah

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Text: Sarah Koldehoff

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