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Verkehr

In greifbarer Nähe: Verkehrs-Neuordnung Severinstraße

Freitag, 4. Juni 2021 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Für die kommende Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am 10. Juni hat die Verwaltung kurzfristig eine Beschluss-Vorlage bereitgestellt, Betreff: Verkehrsberuhigung südliche Severinstraße. Die Neu-Ordnung des öffentlichen (Straßen-)Raums, ähnlich wie am Eigelstein, ist seit längerem in der Diskussion.

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In der Vorlage skizziert sind verkehrsbauliche Maßnahmen und Veränderungen, um die Severinstraße im südlichen Teil von der Severinstorburg bis zur Seitenstraße Kartäuserhof, autofrei bzw nur noch eingeschränkt befahrbar zu gestalten. Statt des motorisierten Individualverkehrs bekommen danach FußgängerInnen und RadfahrerInnen deutlich mehr Raum und Infrastruktur. Gedacht wird in der Beschlussvorlage auch daran, den Kartäuserwall zur Fahrradstraße umzuwandeln – schon an anderen Stücken der so genannten Kölner Wälle, z.B. am Friesenwall, gibt es seit kurzem solche Fahrradstraßen.

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Weiter sollen demnach der, bzw dann die, Behindertenparkplätze vom Anfang der Severinstraße aus in den Severinswall verlegt werden und die Straßen Severinskloster, Severinskirchplatz, Brunostraße und der Kartäuserwall Südseite nur noch für AnwohnerInnen Parkplätze bieten. Auch ist geplant, die FußgängerInnen-Querung an der Post zu verbessern und das Stück Severinstraße zwischen An St. Magdalenen und Kartäuserhof würde gar komplett autofrei.
Die Beschlussvorlage ist für alle einsehbar im Ratsinformationssystem der Stadt Köln, Skizzen befinden sich dort im Anhang.

Am 10.06. stimmt über diese Vorlage und damit verbunden den weiteren, auch die Anwohnerinnen beteiligenden Prozess einer Realisierung, die Bezirksvertretung Innenstadt ab.

Text: Judith Levold

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Kommentare

  • Daniel Nowak sagt:

    Nö, eine „Severinsstraße“ gibt es in der Südstadt nicht.
    Nur eine Severinstraße – da der Name seit langem besteht, sollte man ihn doch richtig schreiben?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Severinstra%C3%9Fe_%28K%C3%B6ln%29

  • Anonymous sagt:

    Grundsätzlich ja eine gute Idee. Aber warum wird nur ein 100 m langes Teilstück zwischen Kartäuserhof und Severinstorburg autofrei? Wo ist das Konzept für Hirschgässchen und Kartäuserhof, zwei kleine Straßen, die wichtige Zubringer zur Grundschule Zwirnerstraße und zu zwei Kitas sind? Hierüber wird künftig deutlich mehr Autoverkehr abgeführt als bisher schon. Die Bezirksvertretung sollte sich die Ecke Severinstr./Hirschgässchen mal anschauen, an der heute schon Autos gemeingefährlich um die Kurve rasen und querende Fußgänger gefährden. Diese Situation zu verschlimmern, finde ich unverantwortlich. Warum keine autofreie Severinstraße von der Haltestelle Severinstraße bis zur Torburg? Weil im nördlichen Teil die sozial schwächere Bevölkerung lebt und die weniger hippen Läden ansässig sind? So kann ich als Anwohner mit Kindern das Konzept nicht mittragen.

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