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Kultur

Das Kinoprogramm im Odeon Kino von 14.10 bis 20.10

Freitag, 15. Oktober 2010 | Text: Tamara Soliz | Bild: Odeon Kino

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Herbstferien, Winteranfang und kühle Temperaturen. Jetzt will man eigentlich nicht mehr aus dem Haus gehen. Aber es gibt in der Südstadt noch kuschelige Orte für die sich das Verlassen der eigenen Vierwände lohnt. Das Odeon lädt mit zwei neuen Filmen im Programm dazu ein, der Kälte und dem Grau des Himmels zu entfliehen. Banksy entführt uns in seine minimalistische Kunst-Graffiti-Welt auf der Suche nach dem Sinn und Unsinn der Kunstwelt. In der jeder eine Chanche hat, wenn er…… Schweigend schreiben oder doch schreibend schweigen, Frau M. hat da ihren ganz eigenen Ansatz mit der Welt zu kommunizieren. Sie entführt uns für die Dauer einer Filmlänge in ihre Gedanken.

Die Sondervorführung von Christoph Schlingensiefs Oper „Mea Culpa“ wird wegen großer Nachfrage am Mittwoch den 10.11. wiederholt!


Banksy – Exit Through the Gift Shop – OmU – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 20:00 Uhr  Bei uns zu Gast der Kölner Streetart Künstler Seak.

PRESSESTIMMEN:??Doku? Kunstprojekt? Egal. Faszinierend.?KulturSPIEGEL
Der englische Street Art-Star Banksy, bekannt durch seine subversiven Graffitis und Kunstaktionen, erweitert sein Repertoire und legt erstmals einen Film vor. Das Doku-Feature von und über den Künstler, den noch niemand zu Gesicht bekommen hat, mutiert in seinem Verlauf zu einer gelungenen Satire über die Kommerzialisierung des Kunstbetriebes und zeigt, wie schnell jemand zum Künstler ernannt werden kann, wenn er nur verrückt genug ist und es ein wenig geschickt anstellt.
Banksy ist ein international gefeierter Street Art-Künstler. Bekannt sind seine Schwarzweißbilder von sich küssenden Polizisten und Straßenkämpfern, die mit Blumen um sich werfen. Im Westjordanland bemalte der Brite die monströse Mauer der Israelis mit künstlerischen Durchbrüchen. Mittlerweile sind seine Guerilla-Arbeiten, die in meist nächtlichen Aktionen mit unterschiedlichsten Materialien im Öffentlichen Raum erstellt wurden, in Museen wie dem MoMA oder der Tate Modern zu sehen.

Bei uns zu Gast zum Podiumsgespräch nach dem Film der Kölner Graffiti und Streetart Künstler Seakwww.seakone.com im Gespräch mit Dr. Bernhard van Treeck  Autor diverser Fachbücher zur Kunst im öffentlichen Raum (Das große Graffiti-Lexikon (2001)) Ein spannender Abend ist garantiert.
Mittwoch 20.10. 20.00 Uhr!


Das Ende ist mein Anfang – Ab 12 Jahren
    •    tägl. um 20:45 Uhr
    •    und tägl. um 16:45 Uhr

DAS ENDE IST MEIN ANFANG ist die einfühlsame und bewegende Adaption der gleichnamigen Lebenserinnerungen des langjährigen Südostasien-Korrespondenten des SPIEGEL, Tiziano Terzani. Buch „Das Ende ist mein Anfang“, aufgezeichnet von seinem Sohn Folco Terzani nach Gesprächen mit dem Vater, hat in Italien weit über eine halbe Million Exemplare verkauft und stürmte auch in Deutschland und anderen Ländern die Bestsellerlisten. Es ist das Vermächtnis eines der interessantesten Zeitzeugen und vielschichtigsten Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts – ein Kultbuch für alle, die über sich selbst und den Zustand der Welt nachdenken. ??Bruno Ganz macht mit einer schauspielerischen Tour de Force diese filmische Adaption des Erfolgsbuchs zu einem eindrucksvollen und zeitlosen Drama menschlicher Möglichkeiten.
Tiziano Terzani, weltberühmter Autor und langjähriger Südostasien-Korrespondent des SPIEGEL, bittet am Ende seines ereignisreichen Lebens seinen Sohn Folco zu sich. Er will ihm die Geschichte seines Lebens erzählen, seine spirituellen Erfahrungen der letzten Jahre und wie er sich auf den Tod als „letztes großes Abenteuer“ vorbereitet. Die Familie ist versammelt, als Tiziano Terzani seine letzte Reise antritt und sich für ihn der Kreis des Lebens schließt. Nach dem Tod des Vaters gab Folco Terzani anhand seiner Aufzeichnungen das ergreifende Buch „Das Ende ist mein Anfang“ heraus.

Das Schreiben und das Schweigen – Ab 6 Jahren
    •    täglich 20:00, außer Di., Mi.; Di. 19:00 Uhr; Mi. 18:00 Uhr; 

          Sonntag auch um 12:00 Uhr

Filmisches Porträt einer großen Schriftstellerin.
Friederike Mayröcker ist keine Protagonistin, die den Mediengesetzen gehorcht. Im Lichte ihrer Aura kollabieren viele Kategorien. Deshalb ist der Film auch kein klassisches Portrait.
„DAS SCHREIBEN UND DAS SCHWEIGEN“ führt den Zuschauer auf subtile und poetische Art und Weise in die Nähe des Mayröckerschen Schreiblebens, das zunächst fremd erscheint. Man sieht das Andere und ist versucht zu fragen, was für ein Leben führt diese Frau, worauf kommt es ihr an? Aber die Frage kommt an uns zurück. In diesem Spannungsfeld entsteht eine leise Provokation, die eine tiefe menschliche Erfahrung freisetzt.
«Ich hab‘ gedacht es soll ein Film über das Schweigen werden. Das Schreiben und das Schweigen. Aber wie macht man das dann? Vielleicht ist es bei anderen Autoren so, dass sie beim Sprechen andere Sachen hervorholen aus ihrem Hirn, während ich nichts hervorholen kann.
Ich mag nicht sprechen! Und auf dieser Grundlage werden wir unseren Film aufbauen.
Das machen wir!»
Friederike Mayröcker


Fish Tank – Ab 12 Jahren
    •    Freitag und Samstag um 21:45 Uhr
    •    Freitag, Montag, Mittwoch auch um 15:45 Uhr

 Drei Frauen, ein Mann, herbes Leben in idyllischer Themse-Landschaft – ein Film wie ein rauher Diamant, heftig, voll unerwarteter Zärtlichkeit und Hoffnung, ein cineastisches Wunder, zu Recht in Cannes mit dem Preis der Jury gekrönt!
Viel Beifall und Beachtung fand Andrea Arnolds Sozialdrama „Fish Tank“ bereits bei den letztjährigen Filmfestspielen von Cannes, wo es mit dem „Großen Preis der Jury“ ausgezeichnet wurde. In einer tristen Hochhaussiedlung und ohne echte Perspektive wächst die 15-jährige Mia auf. Als sich der rebellische Teenager in den neuen Freund der Mutter verliebt, bleibt das nicht ohne Folgen. Neuentdeckung Katie Jarvis ist dank ihrer Präsenz der emotionale Dreh- und Angelpunkt dieser feinen britischen Produktion.
PRESSESTIMMEN:??Der beste Film des Jahres! Ein Film mit leuchtenden Bildern und hohem Pulsschlag, der geradewegs ins Herz fährt.?Züritipp??Großartig, fast makellos – selten wurden die Widersprüche des Heranwachsens so authentisch und kraftvoll zum Ausdruck gebracht!?THE NEW YORK TIMES??Weder kitschig noch moralisch – einfach nur unerschrocken ehrlich und exzellent gespielt!?Variety

GURU – Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard – Ab 12 Jahren
    •    tägl.  18:45 Uh, außer Dienstag

Hugh Milne und Sheela Birnstiel gehören in den 70er Jahren zu den radikalsten Anhängern des spirituellen Lehrers Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho), der vor allem westlichen Anhängern spirituelle und sexuelle Befreiung versprach. Ebenso radikal war in den 80er Jahren ihr Bruch mit einer Bewegung, die sich immer kommerzieller, totalitärer und paranoider gebärdete. In dem sehr unterhaltsamen Dokumentarfilm GURU erzählen beide ausführlich und sehr persönlich ihre Geschichte als Bhagwan-Jünger, die zugleich eine Geschichte des Lebensgefühls am Ende des vergangenen Jahrhunderts ist.


Jane’s Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall – Ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 12:15 Uhr

Eindrucksvoll setzt Regisseur Lorenz Knauer mit seinem Dokumentarfilm „Jane´s Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall“, der preisgekrönten Grand Dame des globalen Artenschutz ein filmisches Denkmal. Die faszinierende Geschichte der weltbekannten Primatenforscherin, einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit, führt über mehrere Kontinente von den südenglischen Stränden bei Bournemouth über Nebraska zu den afrikanischen Regenwäldern des Gombe Nationalparks in Tansania bis zu den schmelzenden Gletschern Grönlands. Das sehr persönliche Porträt der charismatischen Umweltschützerin und heute 76jährigen UN-Friedensbotschafterin, die bereits mit Mahatma Gandhi verglichen wird, macht Mut zur Hoffnung.


Jud Süß – Film ohne Gewissen – Ab 12 Jahren
    •    Samstag bis Sonntag um 14:15 Uhr
    •    Dienstag um 19:00 Uhr  mit ein Führung und Diskussion mit einer Historikerin

Berlin 1939. Reichspropagandaleiter Joseph Goebbels (Moritz Bleibtreu) will das Kino als Medium missbrauchen, um das Judentum zu diskreditieren und vor dem Zuschauer die systematische Verfolgung der Juden zu legitimieren. Geplant ist ein NS-Propagandafilm mit dem Titel „Jud Süߓ. Ein Film, der mit antisemitischen Klischees und rassistischen Stereotypen arbeiten soll, um den Juden als geldgierigen und skrupellosen Volksfeind zu instrumentalisieren. Das Drehbuch ist geschrieben und der Regisseur, Veit Harlan (Justus von Dohnanyi), verpflichtet. Nun fehlt lediglich noch die wichtigste Figur in diesem diabolischen Spiel, der Hauptdarsteller.??Der nur mittelmäßig erfolgreiche Theaterschauspieler Ferdinand Marian (Tobias Moretti) kommt da wie gerufen. Zwar weigert der sich zunächst, sich vor den Nazi-Karren spannen zu lassen, doch muss auch er dem Drängen eines Goebbels bald nachgeben. Dabei nutzt er die Last der Rolle als Chance, der Figur des Juden Joseph Süß Oppenheimer möglichst sympathische Züge zu verleihen und so gegen die gewollte Karikatur anzuspielen. Damit aber verhält er sich genauso wie von Goebbels geplant.
Es gibt keinen Film von Oskar Roehler über den man nicht diskutieren könnte oder diskutieren müsste. Wo kann man die prägende Kraft von Filmen und das Kalkül besser thematisieren, als im Kino.
Das Schulheft zum Film ist auf www.jud-suss-film.de abgelegt (im Download-Bereich). Dort kann es auch kostenlos heruntergeladen werden, wenn diejenigen, die es herunterladen wollen, zuvor einen kleinen Datenbogen ausgefüllt haben. Der Download ist auf deutsche und österreichische Schulen beschränkt.

Die gedruckten Fassungen stehen Mitte September zur Verfügung und können dann bei „Schulkurier“ mit dem Bestellzettel (S. 27 im Heft) geordert werden. Gedruckte Fassungen werden nur innerhalb Deutschlands verschickt.

Pianomania – Auf der Suche nach dem perfekten Klang – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag um 16:45 Uhr
    •    Freitag bis Montag um 18:00 Uhr
    •    Dienstag um 17:00 Uhr

Man muss kein Musik- oder gar Klassikfan sein, um Gefallen an dieser unterhaltsamen und faszinierenden Dokumentation über die Zusammenarbeit eines perfektionistischen Klaviertechnikers mit verschiedenen Spitzenpianisten wie Lang Lang und Alfred Brendel zu finden. Statt mit technischen und physikalischen Erläuterungen über das Wesen von Tönen zu langweilen, bezieht die Suche nach dem perfekten Klang ihre Spannung aus der Leichtigkeit und Freude, mit der sich die gut gelaunten Protagonisten ihrer Mission widmen.
Ein magischer Film über den Klavierstimmer Stefan Knüpfer, der mit völliger Hingabe daran arbeitet aus großen Konzertflügeln für Konzerte und Plattenaufnahmen das Letzte herauszuholen.
Allein die Gespräche über die Klangvorstellungen der einzelnen Künstler sind ein intellektueller und sprachlicher Genuss.

Das Konzert – Ab 12 Jahren
    •    Samstag bis Sonntag um 15:45 Uhr

Wie kein anderer hat Mihaileanu in seinen Filmen einen tragikomischen Umgang mit der Vergangenheit  erreicht. Ob das die Geschichte einer jüdischen Dorfgemeinschaft ist,  die in einem Zug versucht dem Holocaust zu entkommen, oder ein junger Äthiopier, der als afrikanischer Jude von den Israelis aus einem Flüchtlingslager gerettet wird und dann in Israel mit der Verleugnung seiner christlichen Kultur Probleme bekommt.
In seinem neuen Film steht auch wieder jemand im Mittelpunkt, dem die Geschichte übel mitgespielt hat. Dirigent Andrei  Filipov führte das weltberühmte russische Bolschoi Orchester von Triumpf zu Triumpf, bis er sich für vom KGB verfolgte Mitmusiker einsetzte. Seitdem darf der Stardirigent das Konzerthaus nur noch putzen. Als er 20 Jahre später eines Tages das Büro des Direktors säubert kommt ein Fax an, das das Orchester zu einem Gastspiel nach Paris einlädt. Andrei Filipov ergreift die Gelegenheit und das Dokument, stellt ein Orchester aus entlassenen Musikern auf und meldet sich in Paris an.
Die Rekrutierung des Orchesters und die Fahrt nach Paris sind perfekte Komödie. Auch in Paris hält der wunderbar leichte und überdrehte Ton des Films an, aber es kommt,  wie in einem guten Konzert eine neue Stimme dazu. Das Orchester soll in Paris Tschaikowskys Konzert  für Violine und Orchester in D-Dur aufführen. Als Solistin hat sich Andrei  Filipov die französische Violinen Virtuosin Anne-Marie Jacquet (Melanie Laurent) gewünscht, der gegenüber das gesamte Orchester noch eine alte Bringschuld hat,  von der die junge Virtuosin keine Ahnung hat.
Bis hier hin wäre das Konzert ein sehr, sehr  guter Film. Aber zum Film des Jahres braucht es noch etwas mehr.  Und das hat mit Tschaikowskys Violinen Konzert  zu tun, das hier mit der Geschichte die Mihaileanu um es herum erzählt eine gänzlich neue emotionale Dimension gewinnt.
Genial. Nach dem Film möchte man sich bei Mihaileanu und Tschaikowskys bedanken.

Kinder und Familienfilme in den Herbstferien:

Der kleine Nick – Ab 6 Jahren
    •    Samstag um 14:00 Uhr
    •    Mittwoch um 15:00 Uhr

Liebevolle Verfilmung der Comic-Klassiker von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé.
Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf.


Momo – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag, Montag um 15:00 Uhr

Das Waisenmädchen Momo wird von dem Straßenkehrer Beppo in einem alten Amphitheater  gefunden. Die Nachbarn der Umgebung kümmern sich um Momo, die wiederum ihre Zeit und Aufmerksamkeit ihren Mitmenschen widmet. Sie hört ihnen zu und stellt Fragen, wobei die häufig von ihr gestellte Frage „Warum?“ die Mitmenschen oft veranlasst, ihr Handeln grundlegend zu überdenken.

Die Situation ändert sich, als sich die grauen Herren der Zeit der Erwachsenen bemächtigen. Sie sind Vertreter der Zeitsparkasse und sammeln die Zeit der Menschen, um sie selbst zu verbrauchen. Momo erkennt das und versucht sich mit ihren Spielkameraden zu wehren, dadurch gerät sie ins Visier der grauen Herren. Der Verwalter der Zeit, Meister Hora, erkennt ebenfalls die Gefahr und führt Momo durch seine Helferin, die Schildkröte Kassiopeia, zu sich in seinem Haus in Sicherheit. Er weiht Momo in die Geheimnisse der Zeit ein und gewinnt das Mädchen für seinen Plan, die Menschen von den grauen Herren zu befreien.

Meister Hora hält die Zeit an, während Momo aus der zeitlosen Sphäre Horas mit einer Stundenblume in die normale, jedoch angehaltene Zeit zurück kehrt. Die grauen Herren, die durch das Anhalten der Zeit keinen Nachschub mehr an neuer Zeit erhalten, fürchten um ihre Existenz und versuchen, Momo die Stundenblume abzunehmen. Gleichzeitig reduzieren sie ihre Zahl, damit die wenigen verbleibenden Herren länger mit der verbleibenden Zeit leben können. Es gelingt ihnen aber nicht, Momo zu überwältigen und so lösen sich am Ende auch die letzten grauen Herren auf, im Kampf gegen Momo und gegen sich selbst.


Pippi Langstrumpf
– Ab 5 Jahren
    •    Freitag, Dienstag um 15:00 Uhr

Der erste Film über die Abenteuer von Pippi Langstrumpf mit Annika und Tommy sowie sowie dem kleinen Onkel und Herrn Nilsson. Pippi, ein kleines Mädchen, zieht alleine in eine leerstehende Villa mit dem schönen Namen Villa Kunterbunt ein. Die Vertreterin des Jugendamtes ist mit dieser Situation alles andere als einverstanden, aber Pippi ist mit ihrem einsamen Leben ohne Eltern zufrieden.


Toy Story 3
 •    Sonntag um 14:00 Uhr

Irgendwann geht jedes noch so gut produziertes Spielzeug kaputt, nicht aber hier: In Toy Story 3 ist Andy, dem die Spielzeuge gehören, dem Kindesalter endgültig entwachsen und seine Spielsachen werden bei einem Kinderhort abgegeben. Zunächst froh, dass wieder mit ihnen gespielt wird, merken der Spielzeug-Cowboy Woody (Tom Hanks), Space Ranger „Buzz Lightyear“ (Tim Allen), Herr Kartoffelmann (Don Rickles) und Co. In Toy Story 3 schnell, dass sie von hier flüchten müssen, wenn sie unter den patschigen Kinderhänden nicht ihr Leben verlieren wollen. Also planen sie gemeinsam mit neu gefundenen Spielzeugfreunden ihren Ausbruch…

Pixar verbindet Blockbuster-Qualitäten mit faszinierenden Geschichten für Jung und Alt, die mit Herz und Verstand gemacht sind. Der kreative Geist von John Lasseter und der Pixar-Familie arbeitet seither ungebremst produktiv weiter – jüngstes Beispiel: Toy Story 3. Pixar hat den klassischen Animationfilm unbeschadet ins digitale Zeitalter hinüber gerettet.

 

Text: Tamara Soliz

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